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Portugal: Skandalbank Espírito Santo wird mit Steuergeldern gerettet

Nachdem die portugiesische Zentralbank die Skandalbank Espírito Santo übernommen hat, wird diese vom europäischen Steuerzahler gerettet. Praktisch, dass Portugal noch 6,4 Milliarden Euro aus vorangegangenen Rettungspaketen übrig hat.

Im Bundestag wird über die Rettung der portugiesischen Bank nicht abgestimmt. Die Espírito Santo Bank war durch die Handlungen eines Familienclans in schwere Finanznöte gekommen.

Zuvor hatte die Schweiz eine Tochter der Skandalbank in einem Notverkauf veräußert. Es sei nicht absehbar gewesen, welche Folgen eine Pleite der Bank haben könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Pleite, Portugal
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 10:30 Uhr von Borgir
 
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So, ist ja noch was übrig aus dem ersten Rettungspaket. Dass man im Bundestag nicht darüber abstimmen will, ob man für die dubiosen Geschäftspraktiken einer Familie bezahlen sollte, ist klar. Man will den deutschen Steuerzahler nicht beunruhigen, nachdem Steuern auf das Ersparte des braven Steuerzahlers immer wahrscheinlicher werden. Ergo: kein Feuer ins siedende Öl kippen.
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04.08.2014 16:05 Uhr von shadow#
 
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Mit anderen Worten: DWN lügt mal wieder und die Bank wird mit portugiesischem Geld gerettet?!

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