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Madonna oder Lady GaGa - Auftritt zum Jahrestag des Mauerfalls umstritten

Die beiden US-Superstars Madonna und Lady GaGa wollen am 09. November zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin auftreten, so ein Bericht des "Daily Star".

Weil bei dem Event wahrscheinlich nur einer der beiden Stars auf der Bühne in Berlin stehen kann, ist nun ein Wettkampf um den Auftritt entbrannt.

"Madonna und GaGa wollen das beide gleichermaßen. Es wäre ihnen eine Ehre. Sie sehen sich beide als sehr politische Menschen und sie werden zu dieser Zeit beide neue Alben zu promoten haben", so ein Insider. Die Chancen der "Queen of Pop" Madonna sollen aber besser stehen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Madonna, Auftritt, Jahrestag
Quelle: loomee-tv.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2014 10:32 Uhr von Delios
 
+3 | -0
 
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Sie sehen sich als politische Menschen, wollen aber mit der Veranstaltung ihre neuen Alben promoten.
Schämen die sich überhaupt nicht?!

Dann schon eher die Scorpions mit ihrem Hit "Wind of change"
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04.08.2014 10:56 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Die Feier sollte ein Fest der Freude werden und nicht nur kommerziellen Zwecken als Plattform dienen.
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04.08.2014 23:22 Uhr von Heuwerfer
 
+1 | -0
 
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"und sie werden zu dieser Zeit beide neue Alben zu promoten haben"

Genau darum geht es doch und um nichts anderes.

Warum müssen denn unbedingt amerikanische "Musiker" bei einer Veranstaltung auftreten, bei der es um ein Thema geht, welches Amerika eigentlich nicht im Geringsten betrifft?

Udo Lindenberg ist zum Beispiel momentan wieder ziemlich angesagt und hat sogar mehrere Songs geschrieben, die sich mit der Thematik beschäftigen.

Auch sind mehrere ehemalige Ost-Bands entweder noch oder auch wieder aktiv und würden ebenfalls weitaus besser zu einer solchen Veranstaltung passen als Madonna oder Lady Gaga, die sich dann wahrscheinlich auch noch halbnackt oder in einem anderen völlig unmöglichen Outfit präsentieren wird.

Heute muss irgendwie alles nur noch ein möglich groß aufgezogenes Event mit zugkräftigen Namen sein.

Dass die Sache an sich dabei leider meist zu kurz kommt, interessiert scheinbar kaum noch jemanden.

Das ist echt zum Kotzen.

[ nachträglich editiert von Heuwerfer ]

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