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Schleswig-Holstein: Geschäfte mit Sex gehen nach jahrelangem Boom zurück

In Schleswig-Holstein hat das horizontale Gewerbe einen über Jahre andauernden Boom hinter sich. Seitdem sich das Bundesland jedoch "Der echte Norden" nennt, sind für das Sexgewerbe schlechte Zeiten angebrochen.

Derzeit gibt es im nördlichsten Bundesland 100 Bordelle und 300 Modellwohnungen, die Goldgräberzeiten sind aber vorbei, so ein Bericht zur Auswirkung des Prostitutionsgesetzes. Alleine in Flensburg gibt es 120 Kontaktadressen und landesweit etwa 14.000 Frauen, die dem Gewerbe nachgehen.

Jedoch stoßen die Betreiber immer mehr auf Widerstände. Dabei gehen diese nicht nur von Behörden, sondern auch von Bürgern aus. Diese wehren sich gegen das Geschäft mit Sex vor ihrer eigenen Haustür. So geschehen auf Sylt, wo sich Anwohner gegen ein Sexetablissement von Jürgen Rudloff wehrten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Schleswig-Holstein, Prostitution, Rückgang
Quelle: shz.de

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03.08.2014 18:42 Uhr von sv3nni
 
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book geht zurück -> fallende preise. so gesehen positiv

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