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Video: So lässt sich mit einem einfachen Trick der Mercedes-Lenkassistent austricksen

Über 20 Assistenten wurden in die Mercedes-S-Klasse gepackt, um es den Fahrer leichter zu machen. So gibt es auch einen Lenkassistent, der durch Sensorüberwachung der Fahrbahnbegrenzung einschreitet, wenn die Spur nicht gehalten wird.

So ein Lenkassistent wäre auch sehr praktisch, wenn der Fahrer mit seinem Wagen im Stau steht und da beim "Stop und Go" die Hände frei haben will. Der Lenkassistent schaltet sich aber ab, wenn das Lenkrad 15 Sekunden lang nicht berührt wird.

Um diese Einschränkung aufzuheben, hat ein Mercedes-Fahrer eine einfache Lösung gefunden. Er befestigte an seinem Lenkrad eine Getränkedose und gaukelte dem System so vor, dass eine Hand am Steuer ist. So konnte er sich bei dem Stau, indem er sich wohl gerade befand, relaxt weiterbewegen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Video, Mercedes, Trick, Lenkung, Assistenzsystem
Quelle: de.engadget.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2014 10:31 Uhr von Der-Brock
 
+14 | -0
 
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Der war in keinem Stau, der ist nur mit Tempo 80 auf der rechten Spur hinter dem LKW geblieben. Na ja... ich würde mich zu unwohl fühlen wenn ich mich auf Dauer auf ein System verlassen sollte, welches für DIESEN Zweck nicht geschaffen wurde. Das ist mal für wenige Sekunden okay, wenn man als Fahrer mal beide Hände braucht.
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03.08.2014 10:37 Uhr von matoro
 
+1 | -12
 
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03.08.2014 11:46 Uhr von tvpit
 
+1 | -0
 
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Solange die Getränkedose nicht geöffnet und halbvoll befestigt war,na dann.
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03.08.2014 13:04 Uhr von Arne 67
 
+9 | -2
 
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Schon super schlaues System oder ? Dann, wenn der Fahrer eine Hilfe brauchen würde, schaltet es sich von selber ab.
Also dann wenn ein Fahrer einen Herzinfakt haben könnte und deswegen seine Hände nicht mehr am Lenkrad halten kann.

Super! Wenn er dann bewußtlos mit dem Kopf auf dem Lenkrad aufgeschlagen ist, dann schaltet sich das System wieder ein und das Fahrzeuig kann mit dem dann verstorbenen Fahrer auch weiterhin mit dem Tempomat auf der Autobahn entlang fahren....
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03.08.2014 16:55 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Arne,
als Autopilot ist das nicht gedacht, und der Anfallskandidat hat auch nichts davon, wenn er sterbend weiterpilotiert wird, bis der Sprit alle ist.
Einer der uebrigen Assistenten duerfte ein automatischer Bremsassistent sein.
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03.08.2014 20:26 Uhr von Endgegner
 
+1 | -1
 
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Schwierig wirds nur wenn die Seitenbegrenzungen fehlen und man mit 120 in die Leitplanke donnert. Dann hilft der Bremsassitent auch nichts mehr.
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04.08.2014 00:59 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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Endgegner,
das dürfte dann auch nicht schwieriger sein als es für jeden Autofahrer ohne diese Systeme auch ist...das sind doch Systeme, die im Notfall helfen können, auf die man sich aber im normalen Straßenverkehr nicht verlassen sollte.

Mich erinnert das etwas an ABS: nach dessen Einführung stiegen die Unfallzahlen, weil die Leute anfingen, sich auf dieses Systeme zu verlassen, was dazu führte, daß sie schneller fuhren als vorher.
So sollte das nicht laufen...
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04.08.2014 07:28 Uhr von liebedoofi
 
+0 | -0
 
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Wo issen da der Spaß am fahren geblieben ? mit 80 hinter nem LKW herzockeln ..vielleicht noch in seinem toten Winkel ?

also sorry ...dieser Fahrer braucht wohl einen Chaffeur ....wenn er zu faul ist ,sein Lenkrad allein zu halten ....
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04.08.2014 10:27 Uhr von Rekommandeur
 
+0 | -3
 
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Ich finde es langsam bedenklich, mit welchen technischen Spielereien hier die Industrie versucht, den Fahrer unmündig zu machen, und in seine Fahrweise eingreift.
Wenn ich vielleicht die Spur verlassen muss, um einem Hinderniss auszuweichen, und der Assistent lässt mich nicht, und es kommt zum Unfall, wer trägt dann die Schuld? Mal ganz davon abgesehen das sowas auch für den Fahrer tötlich ausgehen kann.
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04.08.2014 12:08 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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@Arne

Später bei der Unfallaufnahme...

Polizei: Wann hatte das Opfer denn den Schlaganfall?
Arzt: Irgendwann auf der A7 zwischen Kassel und Hannover...

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