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MH17 Absturz: Suche mit Leichenspürhunden wird fortgesetzt

Am heutigen Samstag kann die Suche nach den MH17-Opfern mit Leichenspürhunden an der Absturzstelle fortgesetzt werden. Allerdings verschärft sich die Ukrainekrise derweil in den umkämpften Gebieten Donezk und Lugansk weiter. Zuvor hatten Gefechte den Zugang zur Absturzstelle unmöglich gemacht.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gibt an, dass etwa 80 Experten an der Unglücksstelle vor Ort seien. Das Hauptaugenmerk werde immer noch auf das Auffinden von Leichenteilen gelegt.

Die Passagiermaschine wurde mutmaßlich am 17. Juli von einer Bodenrakete abgeschossen. Unterdessen sehen Experten die Situation in der Ukraine als humanitäre Katastrophe an.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, Absturz, MH17
Quelle: focus.de

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