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Russische Bank droht mit einem weltweiten Finanz-Crash

Nachdem die Europäische Union die Sperbank auf die Sanktionsliste gegen Russland gesetzt hatte, haben die russischen Banker mit einem Crash des Finanzsystems gedroht. Die Sperbank wird von der russischen Zentralbank gelenkt.

Die russische Zentralbank ist über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich genau über die Verflechtungen des Finanzsystems der Welt informiert. Die Sperbank hat unterdessen darauf aufmerksam gemacht, dass sie die größte russische Bank ist.

"Praktisch jeder russische Bürger über 14 Jahren ist Kunde der Bank", so die Bank. Außerdem erhielten 110 Millionen Russen unter anderem Gehälter durch die Sperbank.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Crash, Drohung, Sperbank, russische Zentralbank, Sanktionsliste
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2014 10:09 Uhr von xyr0x
 
+63 | -27
 
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Die Russen werden schon bekommen was sie wollen. Die EU macht sich lächerlich!
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02.08.2014 10:29 Uhr von Bewerter
 
+59 | -25
 
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Die EU wird sich durch ihre amerikanischen "Freunde" selber in den Ruin treiben. Die USA ist komplett pleite und der Dollar überhaupt nichts mehr wert. Leider lassen sich die Europäer gleich mit die Pleite treiben. Ein wenig Vernunft ist von unseren bürokratischen Schlipsträgern nicht zu erwarten. Die vernichten lieber weiter europäische Länder unter der Leitung der USA, als sich selber mal zu besinnen, was sie hier auf dem Kontinenten anrichten. Ich verstehe nur nicht, weswegen die das tun und inwiefern die davon profitieren. Und noch weniger verstehe ich, das die Menschen (Bürger) hier im Lande das alles zulassen.
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02.08.2014 10:44 Uhr von untertage
 
+4 | -3
 
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Die Sperbank ist bei den Öschis nicht auf der Sanktionsliste...


http://diepresse.com/...
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02.08.2014 11:12 Uhr von STN
 
+25 | -7
 
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LOL

Hier mal ein Vergleich:
Die Sberbank hat ein Umsatz von 32 Mrd. € Umsatz
die (relativ) kleine Commerzbank hat ein Umsatz von 549,6 Mrd €
Die Deutsche Bank hat einen Umsatz von 1,5 Billion € pro Jahr

Selbst die Lokale Berliner Sparkasse hat 28 Mrd € Umsatz pro Jahr
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02.08.2014 11:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -8
 
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Jeder ist von jedem abhängig - ein kleines Land wie Deutschland macht da keine Ausnahme. Man kann sich niemals unabhängig machen. Europa braucht die USA und umgekehrt.
Genauso wie jeder Angestellte davon abhängig ist, dass morgen die Kunden noch bei seinem Arbeitgeber einkaufen. Niemand kann sich völlig unabhängig machen.
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02.08.2014 11:50 Uhr von tutnix
 
+13 | -8
 
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@wiederwaslos

dann sind alle pleite, nur russland hat dann immer noch etwas, was viele andere wollen. nämlich rohstoffe ohne ende.
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02.08.2014 13:29 Uhr von no_trespassing
 
+6 | -6
 
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>>Traurig aber wahr. D ist abhängig von den Chinesen, den Russen und den USA.

DIE sind abhängig von uns!


>>Elektronik,

Chinesen und Elektronik? Die können nicht mal einen eBike-Motor bauen, geschweige denn Hochtechnik. Ohne Blaupausen von deutschen oder westlichen Herstellern, kriegen die gar nichts zustande.
Das Sciphone i9...man konnte froh sein, wenn der Akku länger als 2 Stunden (!) hielt.

>>Rohstoffe,

Der Verkäufer ist immer auf den Käufer angewiesen, wenn das das einzige ist, was er anzubieten hat. Wenn Deutschland weiter seine energetische Sanierung vorantreibt, dann wird der Verbrauch auch stark reduziert.

>>Innovationen Kontrolle des Weltgeschehen.

Den USA weniger Einblick in das Innenleben geben, ist eine Frage des Wollens, nicht des Könnens.
Ferdinand Piech und Wendelin Wiedeking wussten, dass ihre Gespräche abgehört wurden. Deswegen benutzten sie abhörsichere Telefone. Ergebnis: VW regiert die Autowelt.
Schneide die Amerikaner von den Gesprächen ab, und du gehst als Sieger aus dem Ring.
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02.08.2014 13:45 Uhr von Trallala2
 
+5 | -6
 
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@xyr0x

"Die Russen werden schon bekommen was sie wollen. Die EU macht sich lächerlich!"

@Bewerter

"Die EU wird sich durch ihre amerikanischen "Freunde" selber in den Ruin treiben."

Hier zeigt es sich um was es bei dem Thema eigentlich geht. Es geht hier nicht um Russland und Ukraine, das ist nur ein Hass auf die EU.


@tsunami13

"Traurig aber wahr. D ist abhängig von den Chinesen, den Russen und den USA.
Elektronik, Rohstoffe, Innovationen Kontrolle des Weltgeschehen."

Die Wirtschaftsmacht der Chinesen ist eine Blase. Das muss nicht so bleiben, dass kann sich ändern, aber zurzeit ist es eine Blase. Nicht die Chinesen produzieren etwas und verkaufen es in die Welt, die Welt produziert es in China zu billigen Löhnen und verkauft es in die Welt. Würde die Welt damit aufhören, bekämen die Chinesen Probleme.

Und diese Abhängigkeit der Deutschen von Chinesen, den Russen und den USA ist nicht falsch, aber so wie hier gemeint, Quatsch. Deutschland, egal wie in der Wirtschaft stark, ist im Vergleich ein kleines Land. Vielleicht haben einige Großmachtsfantasien, aber Deutschland kann man nun mal nicht mit USA vergleichen. Die können die Grenzen dicht machen und sich selbst erhalten, Deutschland nicht. Die Abhängigkeit ist gegeben, aber nicht wegen verfehlter Politik, sondern weil es so ist.
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02.08.2014 13:46 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -5
 
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@ no_trespassing:
Dank der Wirtschaftsspionage der Amerikaner ging Opel an GM, und nicht wie gepland GM an Opel.
Die Auswirkungen kennen wir ja aus den Nachrichten.
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02.08.2014 13:50 Uhr von Gorli
 
+5 | -1
 
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Ich drohe auch öfters mit weltweiter inkontinenz
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02.08.2014 13:58 Uhr von Trallala2
 
+6 | -6
 
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@wiederwaslos

"ich stelle mir die Redaktion der DWN so vor: da setzen sich die "Journalisten" jeden Morgen zusammen"

Das sind keine Journalisten. Solche Läden haben in der Regel einen einzigen Mann für solche Aufgabe, vielleicht zwei. Es ist ja nicht so wie bei normalen Zeitungen wo ein Journalist vor Ort geht um zu recherchieren oder einen zu interviewen. Oder gar in ein anderes Land. Wenn der Schreiber die Büroräume und das Gebäude verlässt, dann nur um Fritten zu holen.

Hier wird also nicht journalistisch gearbeitet, sondern man liest die Artikel der serösen Medien und deutet das so wie man es möchte um. Das bringt zwei Vorteile: erstens man bedient eine gewisse Klientel die sowas lesen möchte, zweitens ist die ursprüngliche News derart verdreht, dass sie nicht mehr der Ursprungsnews zugeordnet werden kann, so dass man keine Urheberrechtsverletzung durch Kopieren begeht.
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02.08.2014 14:02 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -3
 
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@ Trallala2: Muß dir wieder Recht geben,aber....
....machen dies unsere Medien nicht auch so.
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02.08.2014 14:30 Uhr von Knopperz
 
+3 | -1
 
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@wiederwaslos
> ich stelle mir die Redaktion der DWN so vor: da setzen sich die "Journalisten" jeden Morgen zusammen, picken gänzlich uninteressante Meldungen heraus und beraten wie sie daraus was sensationelles machen können.

Also praktisch genau wie die BILD (oder jedes andere Schmierenblatt) ? ;)
https://www.youtube.com/...
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02.08.2014 15:20 Uhr von Trallala2
 
+2 | -6
 
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@einerwirdswissen

"Muß dir wieder Recht geben,aber....
....machen dies unsere Medien nicht auch so."

Jajn. Lassen wir mal die Online-News zuerst außen vor weg, denn sie bieten Möglichkeiten die klassische Medien nicht haben, und betrachten die typische Zeitung.

In der Regel ist es so, dass man Reporter hat die persönlich vor Ort recherchieren. Das ist für sie so typisch, wie für einen Schreiner ein Brett zu hobeln. Und ich kenne Schreinereien. Da wird noch viel gehobelt, wenn auch inzwischen maschinell.

In Journalistenkreisen machte man sich früher lustig über RTL-News, vor allem darüber, dass sie nur einen einzigen Außen-Reporter haben. Egal wo etwas auf der Welt was los war, wurde er mit einem Kamerateam dahin geschickt und berichtete "vor Ort".

Zusätzlich zu den eigenen Reportern kann man sich die Nachricht natürlich von einer Nachrichtenagentur kaufen. Das ist so als ob ein Schreiner ein fertig gehobeltes Brett kauft. Er hat es nicht selbst gemacht, aber irgendwer hat es gehobelt. Die Zeitung kauft also die News von anderen Reportern. Die Reporter schreiben nicht für eine Zeitung, sondern für ihre Agentur. Die Verkauft die News nur. Der Reporter bei der Zeitung schreibt die News nur noch mit eigenen Worten um, weil die News der Nachrichtenagenturen in der Regel sehr knapp sind.

Wie verlässlich und serös sind News von Nachrichtenagenturen? Nun, sie sind vermutlich wahrheitsgetreuer und seröser als die einer Zeitung, denn leistet sich eine Zeitung paar Falschmeldungen, verliert sie paar Leser, aber nicht alle. Liefert eine Nachrichtenagentur paar Falschmeldungen, sind ihre News nichts wert. Das ist Business, da ist das Leben härter.

Somit ist deine Frage berechtigt: machen dies unsere Medien nicht auch so?

Ja, aber eigentlich nur zum Teil. Sie recherchieren selbst und kaufen ein Teil dazu.


Kommen wir zu Online-News. Ich kenne die Arbeit eines Nachrichtenportals persönlich, wobei ich den nicht als unseriös bezeichnen würde. Sie liefern News, weil man es von ihnen als Portal erwartet wird, sie sehen sich aber selbst nicht als Newsportal. Die News schrieben andere, nicht nur in Kurzform, sondern sogar fertig. Sie kaufen die News also zu 100%. Die News werden nur noch eingebunden. Je nach Preis wird die News entweder exclusiv geschrieben oder man bedient sich aus einem Pool. Keine behauptet aber auch, dass die Portale Medienunternehmen sind.

Wie gesagt, das sind keine Newsportale, auch wenn man es so verstehen könnte. Sie liefern neben anderen Angeboten auch Nachrichten auf ihren Seiten.


Nun zu dem problematischen Teil. Sie schreiben die News selbst für ihr Portal (in der Regel eine Art Blog). Theoretisch können sie sich von den Nachrichtenagenturen bedienen, müssen aber für die News zahlen. Man wäre damit serös, solange man den Sinn der Nachsicht wiedergibt.

Eine andere Möglichkeit ist die News der anderen zu studieren und daraus eine eigene News mit eigenen Schlussfolgerungen zu produzieren. Man behauptet einfach etwas, die eigentliche Nachricht dient lediglich dazu den Anschein von Wahrheit zu verbreiten.


Somit nein, unsere Medien machen es nicht so. Wobei ich nicht behaupte, dass sie fehlerfrei sind und hier und da unter ideologischen Gesichtspunkten berichtet wird. Das ist aber was anderes.
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02.08.2014 15:52 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
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@einerwirdswissen
"Dank der Wirtschaftsspionage der Amerikaner ging Opel an GM, und nicht wie gepland GM an Opel."

Wie kommst du denn auf diese tolle Idee?
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02.08.2014 15:58 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -4
 
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@ Trallala: Was ich damit sagen wollte, ist: Die Tagesschau gestern hat in einer Art und Weise über die Beschneidung des Internets in Russland berichtet, die ich für unsere Regierung nachvollziehen kann,aber in keinster weise so berichtet wurde, dass man nicht gezwungen war,den Putin für die Verletzung von Menschenrechten anzuklagen.
Und diese Art von Berichterstattung ist zur Normalität in Deutsc hland und Europa geworden.
Eine Hetzkampagne vom feinsten.
Und diese dient nur einem...den USA.

Wenn das stimmen sollte, was Turmfalke geschrieben hat, dann würde ich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Frau Merkel einleiten lassen.
Bin wegen Ihrer "Amtstätigkeit" schon mit einigen Politikern im Gespräch.
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02.08.2014 16:25 Uhr von kingoftf
 
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Beim Blick auf die Quellenangabe hab ich dann aufgehört zu lesen

Da ist http://www.der-postillon.com noch seriöser und glaubwürdiger
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02.08.2014 16:31 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -4
 
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@ das_leben_ist_schoen:
Eine Übernahme Opels von GM war damals zwingend erforderlich um deutsche Arbeitsplätze langfristig zu sichern.
GM hat aber dann den Spiess umgedreht und über Bürgschaften der amerikanischen Regierung in Höhe von 7 Mrd. $ Opel gekauft. Da Opel zwecks ihren Erhalt tätig werden musste, gab es nur diese beiden Lösungen.
Bei dem Kauf wurde Opel total über den Tisch gezogen, da alleine die Patente von Opel 6,5 Mrd.$ wert waren.
Die Bürgschaft der US-Regierung hat dazu geführt, dass GM dann Kredite aufnehmen konnte um in GM und in Opel zu stecken. Dasbei war von Seiten GM, von langer Hand geplant Opel Pleite gehen zu lassen, als Abschreibung/Verlustgeschäft.

Bei VW und Porsche war es damals ähnlich.Porsche wollte VW kaufen,aber die Landesregierung hatte dies nicht zugelassen und ist ebenfalls "tätig" geworden.
Am Ende hat VW Porsche übernommen, obwohl der Wert von Porsche damals(etwas überbewertet) weit über dem von VW lag.VW hätte sich ohne die Landesregierung Porsche nicht leisten können.
In beiden Fällen wurde Geld/Werte generiert,ohne das es tatsächlich da war.
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02.08.2014 16:57 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -7
 
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Die "deutsche-wirtschafts-nachrichten"!

Zu welcher Terroristischen Vereinigung gehören die denn?
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02.08.2014 17:08 Uhr von Flubi
 
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Hier geht es nicht um Umsatz der Bank, wie manche denken und anfangen mit Comerz Bank Zahlen zu kommen.
Europäische Banken haben russische Banken 900 Millarden geliehen.
Was wird wohl passieren wenn Russland aufgrund der Sanktionitis des Westens die Kredite nicht mehr zurück zahlt?
Die von Amerika angeschwemmt Finanzkrise hat Europa einen ähnlich hohen Betrag gekostet.

Erst haben wir den Amis die Finazkrise zu verdanken und jetzt schon wieder, ist lupenreines Vasallentum eigentlich heilbar?
Zudem sind 300000 Jobs hier durch die Sanktionen gefährdet.
Amerika will sich auf parasitäre Weise auf Kosten seiner Schosshündchen in der EU sanieren.
Die haben 18 Bille Staatsschulden mit 4 Billionen Auslandsschulden.
Größenvergleich: 3000 tonen Gold sind nur 0,1 Bille wert.
Amerika wird NIEMALS seine Schulden zurück zahlen ,die schaffen es nichtmald die Zinsen zu bedienen.
Da der halbe Erdball Amerika nicht leiden kann , ist es nur eine Frage der Zeit bis der Dollar durch eine Währung der Bricks Staaten abgelöst wird, wahrscheinlich Goldgedeckt.
Dann hat das Toiletenpapier das sich Dollar nennt fertig.
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02.08.2014 19:17 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -3
 
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Aus der Quelle:
"Ein Drittel der Anteile an der Sberbank halten nämlich Investoren aus Europa und den USA."
"doch laut dem Central Bank Directory gehört sie zu 100 Prozent dem russischen Staat."
Falls sich das ´sie´ nicht auf die Zentralbank beziehen sollte (und das wäre ebenso Unsinn - denn dann würde sie der Quelle zufolge ihre Aussagen mit sich selbst absprechen), ist das ein Widerspruch an sich.

Vor allem: wenn die Sperbank zusammenbricht, würde damit der Quelle zufolge quasi ganz Russland zusammenbrechen. Ja, das kann auch nach Europa schwappen, aber Russland selbst wird deutlich mehr darunter leiden.
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02.08.2014 19:48 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -2
 
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@einerwirdswissen
Ich weiß nicht genau wovon du sprichst, aber meines wissens nach hat GM Opel 1929 für rund 33 USD gekauft, daher gehe ich mal davon aus das die meisten interessanten Patente von Opel in der zeit danach unter GM Führung entwickelt wurde.
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02.08.2014 20:35 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -3
 
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@ ist das Leben...
Das stimmt nicht,da Opel immer als eigenständiges Unternehmen betrachtet und behandelt worden ist.
Ohne die Patente,welche GM nicht gehörten,hätten sie das Geld für die Übernahme nie bekommen.
Steht nicht alles bei Wiki drinn.
Wenn du versuchst was wegen Porsche herraus zu finden wirst du noch weniger Glück haben, da fast alles in "verschlossenen Akten" ist.
Sogar die Staatsanwaltschaft bekommt viele nicht.
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02.08.2014 20:44 Uhr von hasennase
 
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DWN Dreck. Fachlicher sachlicher Unsinn für Vollidioten
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02.08.2014 21:41 Uhr von ms1889
 
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die bank ist sehr ungeignet einen weltweiten crash auszulösen...
wäre so als wenn die sparkasse um die ecke sowas behauptet.

wenn wirklich jeder ru bürger über 14 dorkt kunde wäre...haben die privathaushalte wohl alle harz4 nevau... selbst wenn sie alles geld verprassen um eine "krise" zu fördern...würde es nicht ausreichen.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de muß wohl selber wirtschaftliche zusammenhänge nicht kennen um sowas populistisches (stammtisch geschwafel) zu behaupten.

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