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Ebola: Hysterie in den USA wegen geplanter Behandlung von Infizierten in Atlanta

Auf Twitter gibt es heftige Proteste gegen den Rücktransport von zwei mit Ebola infizierten Afrika-Helfern in die USA. Die Amerikaner Dr. Kent Brantly und Nancy Writebol, die sich in Liberia bei der Behandlung von Ebola-Opfern infizierten, werden nach Atlanta geflogen.

Im "Emroy University Hospital" wurde bereits eine Isolierstation eingerichtet. Doch viele Bürger haben Angst: Erstmals würden Ebola-Kranke in den USA behandelt werden.

Der wortgewaltige Immobilien-König Donald Trump führt den Shitstorm an. Er twitterte, dass die Ebola-Opfer um jeden Preis vom US-Boden fernzuhalten seien. Andere twitterten über "Gefahren einer Pandemie" in den USA. Gesundheitsexperten halten die Risiken jedoch für gering.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Behandlung, Donald Trump, Ebola, Hysterie, Atlanta
Quelle: amerikareport.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2014 09:29 Uhr von smart1985
 
+7 | -12
 
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So so sie halten die Risikien einer Pandemie für gering ?

WTF

Na dann beim Einflug direkt noch paar andere erkrankte mitnehmen :)

*ironie off*
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02.08.2014 09:31 Uhr von anex
 
+28 | -5
 
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Aber an biologischen Kampfstoffen forschen ist bestimmt nicht so gefährlich.
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02.08.2014 09:43 Uhr von smart1985
 
+6 | -6
 
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http://www.shortnews.de/...

Erinnert ihr euch noch da dran ?
Achja ... hauptsache 2 Ihrer leute im stich lassen die vorher hunderten geholfen haben ....
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02.08.2014 10:06 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -3
 
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Naja ein wenig verständlich ist es ja, wenn man sich die Gefahrenquelle sozusagen direkt ins gesunde Land importiert.

Das Risiko beim Transport, oder im Krankenhaus besteht immer, dass sich das Virus doch verbreiten kann.

Und dann ist der Aufschrei groß, wenn es sich in Amerika verbreitet und mit den nächsten Flieger dann auf der ganzen Welt.
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02.08.2014 12:55 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Der Vorteil bei Ebola (wenn mans als Vorteil bezeichnen will) ist, dass es lediglich über direkten Körperkontakt bzw. Körperflüssigkeiten übertragbar ist. Das macht es wesentlich einfacher für die Isolation und Behandlung der Infizierten.
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02.08.2014 14:05 Uhr von Atheistos
 
+2 | -2
 
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Lass diese Seuche mal in die Hände von Terroristen fallen..... Gut geplant, gibt das zehntausende an Toten.
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02.08.2014 14:58 Uhr von bigX67
 
+2 | -2
 
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blödsinn ist es zu behaupten, das krätze(milben), flöhe, wanzen und läuse von ausländern (egal ob mexikaner in den usa oder asylanten in der brd) in die jeweiligen länder eingeschleppt werden.

das ganze viehzeug haben wir schon lange hier. und es wird auch nicht aussterben. zu viele leute aus allen schichten achten zu wenig auf körperhygiene (egal ob h4-mensch oder millionär).
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02.08.2014 15:05 Uhr von yongsai
 
+3 | -0
 
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mit Ebola easy zu behandeln hat robinlob tatsächlich unrecht. Virostatika bringen nichts, man kann nur Fieber senken, verlorenes Blut ersetzen und hoffen. Aber mit allem anderen hat er recht. Meningitis, Pest, was man hier alles liest.... An Phantasie mangelt es jedenfalls nicht......
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02.08.2014 18:53 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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"Der wortgewaltige Immobilien-König Donald Trump führt den Shitstorm an."

Is klar, dass sind diejenigen, die was zu sagen haben, oder wie oder wo oder was!?

Oder wohl mehr Angst um die Einnahmen als um die Menschen?

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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03.08.2014 00:25 Uhr von kotffluegel
 
+0 | -0
 
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ein paar vergesse pocken im lager sind ok.. aber ebolakranke die kontrollliert und überwacht einreisen schrecklich.... ebola verbreitet sich über köperflüssigkeiten, daher gibt es schlimmeres in meinen augen...

außerdem kann doch son popliger virus dem besten und tollsten land auf der welt nix anhaben...
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03.08.2014 07:04 Uhr von bigX67
 
+0 | -3
 
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@wiederwaslos:

da würde ich doch gerne mal eine quelle für deine behauptung sehen.

welche gebiete sind denn nicht so hygienisch ? kannst du das präzisieren ?

wenn du von gastarbeitern redest, kannst du ja nur italiener, portugiesen und türken meinen (andere grupppe sind wegen ihrer grösse zu vernachlässigen).
und weil wir dann schon wieder beim lieblingsthema des typischen SN-users sind (islam & türken). der islam fordert von seinen religioten häufiges waschen, sonst darf der gott nicht angebetet werden.
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03.08.2014 07:51 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Die USA haben sehr restriktive Gesetze bezüglich ansteckender Krankheiten. So können x-beliebige Bürger in Quarantäne gezwungen werden - auch unter Polizeigewalt - die weder Anzeichen einer Erkrankung aufweisen, noch Kontakt zu Infizierten hatten. Schließßlich wüssten sie letzteres ja selbst evtl. nicht.

Die Bürger befürchten nun willentliche Übergriffe. Von daher wäre es ihnen natürlich sehr viel lieber, sie würden im eigenen Land schon von vornherein keiner Ansteckung ausgesetzt sein können.
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03.08.2014 10:44 Uhr von Rongen
 
+0 | -2
 
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Na ihr müsst das verstehen die zwei Ärzte haben versucht hunderte Menschen, die mit den USA nichts zu tun haben, zu heilen, und sich dabei selber durch ihre Uneigenützigkeit in Gefahr gebracht.
Sowas löst natürlich Angst und Befremdung aus, da der Amerikanische Patriotismus gelernt hat nur bei Soldaten die hunderte Unschuldige für die Wirtschaftlichen interessen getötet haben, zuzujubeln und sie wie Helden zu feiern.
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03.08.2014 13:55 Uhr von darwin2904
 
+2 | -0
 
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In Anbetracht der Unmenge an todbringenden Viren, die - möglicherweise sogar noch auf genetischer Ebene "verbessert" - in den Labors der USA schlummern, erscheint mir die Hysterie weit übertrieben.
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03.08.2014 16:48 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -0
 
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@wiederwaslos
"Es ist eine Tatsache, dass dieses Ungeziefer so gut wie ausgerottet war."
Kannst du das auch belegen?
Mal ganz abgesehen davon das die Pest von Rattenfloh und nicht von Menschenfloh übertragen wird
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03.08.2014 20:29 Uhr von bigX67
 
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@wiederwaslos:

ich warte immer noch auf eine quellenuntermauerung deiner "tatsachen".

das thema waschen habe ich aufgebracht, weil den muslimen von dir vorgeworfen wurde unhygienisch zu sein. dazu gehört auch, die körperhygiene. übrigens sehen manche muslime uns abendländer als unhygienisch an, da wir uns nicht bei jedem gebet waschen :).
ich finde dieses rumreiten auf vorurteilen manchmal lustig, manchmal beschämend.

@robinlob:

in der bibel steht auch "du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst". die meisten kriege der neuzeit sind aber von "christen" ausgegangen - wie passt das zusammen ?

@serieneinzelfall:

ich muss dich enttäuschen, ich bin kein religiot :P.
aber mir geht es auf den keks, wenn ein kleingeist dem anderen blödsinn vorwirft.
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04.08.2014 13:05 Uhr von jens3001
 
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Das ist wirklich traurig.

Man ist so lange christlich und "selbstlos" solange man nicht selbst irgendwelche Nachteile dadurch bekommen könnte.

In Atlanta, nur so zur Info, sitzt das amerikanische Seuchenkontrollen-Hauptquartier.

Es sind also US-weit die besten Spezialisten auf diesem Gebiet mit der besten Ausrüstung.

Wenn da nicht untersucht wird um Hilfe zu finden - wo dann?

Es ist keine Garantie, dass die Krankheit nicht in die USA kommt. Wenn man gar nichts macht und nur mit den lumpigen Laboren und Krankenhäusern in Afrika arbeitet kommt keine Lösung dabei raus und es ist nur eine Frage der Zeit bis Ebola auch in Europa und den USA zu finden ist.

Besser jetzt proaktiv in Deutschland, den USA, usw. forschen als später da sitzen und kein Abwehrmittel haben.


Und für die restlichen Skeptiker: Wenns doch zum Ausbruch kommt ist die beste Chance auf ein Heilmittel gleich um die Ecke - so bekommt man es mit als erstes.


Selbiges gilt natürlich auch für Deutschland / Europa. Hatte schon mehrfach Kritik gehört einen Kranken nach Deutschland einzufligen - in extra dafür ausgerüstete Spezialkliniken.

Sehr traurig.

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