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Argentinien: Präsidentin Cristina Kirchner attackiert US-Hedgefonds als "Mörder"

Nachdem zwei US-Hedgefonds vor einem amerikanischen Gericht mit ihren Geldforderungen an Argentinien Recht bekamen, steht das südamerikanische Land kurz vor der Insolvenz (ShortNews berichtete).

Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner attackierte die Hedgefonds deshalb stark und verglich diese indirekt mit Mördern.

Die Hedgefonds NML Capital und Aurelius seien nichts anderes als "Raketen in einem Krieg", da "finanzielle Raketen ebenfalls töten".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mörder, Argentinien, Hedgefonds, Präsidentin, Cristina Fernández de Kirchner
Quelle: n24.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2014 11:48 Uhr von Perisecor
 
+3 | -17
 
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01.08.2014 12:08 Uhr von memo81
 
+10 | -3
 
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Stimmt Perisecor, und somit ist wiedereinmal bewiesen, dass Amerikaner die Guten sind...
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01.08.2014 13:28 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -0
 
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Achja.... Der DirtyDollar

Zum glück gibts dezentrale Währungen.

Da brauch man sich diesen Schmökes mit Hollywood, NSA, CIA, dem restlichen US Militärapparat, Ratingagenturen, Politikmarionetten, Korruption und Kirche nicht mehr antun.

[ nachträglich editiert von DesWahnsinnsFetteKuh ]
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01.08.2014 13:34 Uhr von Klugbeutel
 
+4 | -1
 
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Diese US-Hedgefonds, US-Raiting-Agenturen und die US-FED sind ja auch nichts anderes als Finanzawaffen des US-Fashismus mit denen alle Länder angegriffen werden die nicht nach der Pfeife der USA tanzen oder die US-Weltherrschaft irgendwie bedrohen könnten.
"Die USA muss immer Führungsmacht bleiben" - das sind die Worte des schwarzen Führer-Arschlochs.

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
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01.08.2014 13:48 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -0
 
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@Perisecor ich sehe das etwas anders, hätten die zwei Hedgefonds dem Cut damals wie 95% der Anleger zugestimmt, dann wäre alles in Ordnung. Man hat jetzt den Hedgefonds das 300% fache geboten, was sie investiert haben, sie haben abgelehnt!
Ein Investment zb. Staatsanleihe ist nicht ohne Risiko und das muss jeder wissen der Geld irgendwo investiert, dafür bekommen die Gläubiger Zinsen.
Klar steht Argentinien in der pflichte, jedoch haben auch die Hedgefonds die Verantwortung keine ganzen Volkswirtschaften in den Ruin zustürzen. Wurde Argentinien das Geld den beiden Hedgefonds jetzt zahlen die 1,5 Mrd. $ dann würden alle anderen Gläubiger von damals auch ihr ganzes Geld zurück haben wollen und dann wäre Argentinien so richtig Bankrott.
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01.08.2014 14:04 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -0
 
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@Perisecor

Gan so einfach liegt der Fall hier nicht. Der Hetgefond war sich der Risiken stets bewusst gewesen, und die waren nicht gerade klein. Wenn ich jemandem, der regelmäßig klamm ist, Geld leihe, muss ich damit rechnen, es nicht zurückzubekommen. In dem Sinne: Verspekuliert, Pech gehabt, leer ausgegangen. Wenn mich nicht alles täuscht ist das doch die amerikanische Mentalität, oder?
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01.08.2014 14:22 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ FlatFlow

Warum hätte man dem damaligen Cut zustimmen sollen?

Was wäre schlecht daran, dass die Anleger von damals alle ihr Geld wiederbekommen würden?


@ Bleifuss88

Es haben ja nicht nur Hedgefonds geklagt, sondern auch ein Privatpersonen. Diese wollte Argentinien ja auch umfassend auszahlen, allerdings eben nicht die Hedgefonds.

Argentinien war damals auch nicht regelmäßig klamm, sondern hat über diverse Tricks seine Finanzen zum Teil verschleiert.


@ Butzelmann

Genial wie du nicht raffst, dass die Staatspleite von 2001 der Grund für die aktuelle Staatspleite ist, sowie die Krise der letzten 13 Jahre.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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01.08.2014 16:32 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -0
 
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@Perisecor um deine Frage zu beantworten, ganz einfach um nicht alles an Geld zu verlieren! Argentinien hat sich (damals) mit den Gläubigern, wie vor paar Jahren auch Griechenland auf ein Schuldenschnitt geeinigt und alle waren glücklich zu zufrieden. Über die Zinseszins Zahlung hat jeder Investor längst sein schnitt gemacht.
Den Anlegern hat Argentinien jetzt 300% des Investments als Zurückzahlung angeboten, doch die Gier ist hier größer als die Vernunft, oder sind 300% deiner Ansicht zu wenig??
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01.08.2014 16:59 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ FlatFlow

Argentinien hat sich 2001 eben nicht mit allen Gläubigern geeinigt.



"Den Anlegern hat Argentinien jetzt 300% des Investments als Zurückzahlung angeboten, doch die Gier ist hier größer als die Vernunft, oder sind 300% deiner Ansicht zu wenig??"

Nein, Argentinien verweigert nach wie vor die Rückzahlung der ursprünglichen Anlage. Es hat lediglich angeboten, die Verluste nicht ganz so extrem ausfallen zu lassen.
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01.08.2014 18:18 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -0
 
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@Perisecor

"Nein, Argentinien verweigert nach wie vor die Rückzahlung der ursprünglichen Anlage. Es hat lediglich angeboten, die Verluste nicht ganz so extrem ausfallen zu lassen."

Falsch, Argentinien hat das Geld (die 300%) auf ein Treuhand Konto überwiesen, das Konto ist jedoch von dem US Richter auf Eis gelebt (eingefroren), bis beide Parteien sich einigen! So mit kann gar kein Geld fliesen!
Hier lies dich ein http://www.spiegel.de/...
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01.08.2014 18:44 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ FlatFlow

Ähm, steht doch sogar in deiner eigenen Quelle:

Argentinien weigert sich, NML die geforderte Summe auszuzahlen, weil andere auf Forderungen verzichtet hätten.

Keine Ahnung was du mit deinen 300% hast. NML und andere fordern 100% der Anlage, diese steht ihnen auch gerichtlich zu, Argentinien will diese aber nicht bezahlen. Mehr gibt´s dazu eigentlich auch nicht zu sagen.
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01.08.2014 19:09 Uhr von wombie
 
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Wo sie recht hat...

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