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Ukraine-Konflikt: Ausgerechnet Selfies könnten russische Beteiligung beweisen

Der russische Präsident Wladimir Putin streitet vehement ab, bei dem Ukraine-Konflikt militärisch involviert zu sein.

Doch ausgerechnet Selfies auf der Plattform Instagram könnten nun das Gegenteil beweisen.

Ein russischer Soldat stellte Bilder von sich ins Internet, auf denen er im ukrainischem Hoheitsgebiet zu sehen ist.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ukraine, Konflikt, Beweis, Beteiligung, Instagram
Quelle: huffingtonpost.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2014 11:33 Uhr von kleefisch
 
+9 | -3
 
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langsam geht mit der ganze Scheiss in der Ukraine auf den Sack. Jeden Tag gibt es andere Versionen, welche Kriegspartei Schuld ist. Dabei ist aber kein handfester Beweis.
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01.08.2014 11:35 Uhr von usambara
 
+7 | -8
 
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ziemlich dämlich, wenn man als russischer Soldat auf ukrainischen Staatsgebiet Fotos auf Instagram hoch lädt. http://www.buzzfeed.com/...
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01.08.2014 12:05 Uhr von Perisecor
 
+9 | -8
 
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Ist halt wie auf der Krim, als die Soldaten russische Militärfahrzeuge hatten, auf Nachfrage angaben, reguläre russische Soldaten aus Russland zu sein, aber eben keine Hoheitszeichen trugen.
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01.08.2014 17:08 Uhr von ElChefo
 
+3 | -2
 
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Hibbelig


Nö.
Sie durften auf den gepachteten Stützpunkten sein. Das wäre der Hafen von Sewastopol, ein Flugfeld sowie Anteile von zwei anderen Flugfeldern und ein Übungsgelände.

Niemand sprach bei dem Pachtvertrag - der übrigens erst durch das Referendum zur Verhandlungsmasse wurde - von der Übernahme hoheitlicher Aufgaben auf der gesamten Krim. Und auch nicht von der Besetzung von ukranischen, staatlichen Einrichtungen.
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03.08.2014 09:25 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -2
 
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Es reicht bei weitem nicht, sich zur Ukraine allein auf sn zu informieren. Auch nicht sonstiger Mainstream, der momentan ziemlich gleichgeschaltet ist. Wer nicht so gut englische Texte lesen kann oder mag: Schweiz und Österreich halten auch etwas objektivere und weniger mit Kriegspropaganda gesättigte Informationen vor.
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03.08.2014 10:05 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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Betrachtet Euch mal die Bilder. Zumindest einige von ihnen sind schon auf den ersten Blick als "photoshepped" erkennbar. Es ist unglaublich schwer, Haare vor einen anderen Hintergrund zu bekommen, man müsste fast jedes Pixel bearbeiten und dann noch Übergänge anpassen. An diesem Punkt scheitert es auch hier.
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03.08.2014 12:06 Uhr von Trallala2
 
+1 | -1
 
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"Es ist unglaublich schwer, Haare vor einen anderen Hintergrund zu bekommen, man müsste fast jedes Pixel bearbeiten und dann noch Übergänge anpassen."

Quatsch. Leicht ist es nicht, sonst könnte es jeder. Schwer ist es aber auch nicht, zumindest mit etwas Erfahrung. Die Erfahrung macht den Unterschied.
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03.08.2014 14:18 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ Zeus35

"Die amerikanischen Besatzer hier dürfen auch jederzeit ihre Stützpunkte verlassen und sich frei in Deutschland bewegen."

Wie viele amerikanische Soldaten, in voller Kampfmontur und bewaffnet, hast du denn bei den letzten Bundestagswahlen gesehen? Oder den Verkehr regeln? Oder andere Polizeiaufgaben im deutschen Zivilleben übernehmend?




"Davon mal ab, ist der Terrorstaat immer noch nicht fertig mit dem manipulieren der Daten aus den Flugschreibern?"

Warum bezeichnest du die Niederlande und Malaysia als Terrorstaaten?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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03.08.2014 16:51 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Zeus35

Tjo, immerhin bin ich klug genug um zu wissen, dass die Ermittlungen und Auswertungen von den Niederlanden und Malaysia geleitet werden. Steht sogar in der von dir verlinkten Quelle.


Das ist halt der Unterschied zwischen uns: Du denkst ich würde blöd tun, während du es schlicht bist.
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03.08.2014 17:15 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ Zeus35

Ja, Fakten sind schon eine seltsame Haarspalterei. Ob sich die Sonne um die Erde dreht, oder doch die Erde um die Sonne. Alles Haarspalterei für Leute wie dich, Zeus35.



"Also fehlt es Malaysia UND Niederlande an geeigneten Fachleuten und Technik um einen Flugschreiber auszuwerten.... Das die überhaupt Flugzeuge betreiben dürfen.^^"

Eigentlich sollte jeder, der älter als 12 Jahre alt ist und sich minimalst mit dem Thema befasst hat - also so wie du hier auch mitdiskutieren möchtest - wissen, dass nur eine Hand voll Länder über die Techniken verfügen, Flugschreiber auszulesen. Warum ausgerechnet die kleinen Niederlande und das vergleichsweise arme Malaysia eine solche Infrastruktur unterhalten sollten wirst du wahrscheinlich nicht beantworten können, aber vielleicht glaubst du ja auch, ein iPod würde für sowas ausreichen.




"Die Ermittlungen leiten, ja nee is klar. -.-"

Na, die Niederlande und Malaysia sowie alle anderen Beteiligten sagen das zumindest.

Ob nun gerade du das besser als die weißt, bezweifle ich, denn mit Wissen hast du ja bisher weder in dieser News, noch in anderen News geglänzt. Da bleibt nur zu sagen:
"Du bist wirklich so blöd wie du tust."
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03.08.2014 20:03 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Zeus

"Es ist schon blamabel genug für Malaysia die paar Daten nicht allein ausgelesen zu haben, das hätte wenigstens den Anschein an Neutralität gewahrt."

Das Zitat nur mal als Aufhänger, da es ziemlich genau darlegt, das du nicht mal den Hauch eines Anscheins der hypothetischen Vorhandenheit von Halbwissen hast.

Jeder, der wenigstens schon mal vom ICAO Annex 13 gehört hat, weiss, das eine alleinige Auslesung nicht nur nicht nötig ist, sondern auch eher alles andere als Neutralität suggeriert.

...und nebenbei, derselbe Annex 13 suggeriert auch, das an der Untersuchung Teilnehmer aus den entwickelnden zulassenden, herstellenden und betreibenden Staaten teilnehmen sollen. Ändert allerdings auch nichts daran, das für die Organisation der FUU in erster Linie der Staat, in dessen Grenzen der Zwischenfall stattfand, zuständig ist. Ändert auch nichts dran, das beliebige weitere Teilnehmer hinzugezogen werden können und ganze Teilfunktionen bishin zur gesamten Untersuchung umdelegiert werden können. Prinzipiell gilt allerdings das Mehr-Augen-Prinzip. Mehr Augen gleich Mehr Sicher.

...macht ja nix. Muss man nicht wissen. Allerdings sollte man dann auch nicht groß die Klappe aufreissen. Was dich ja bekanntlich noch nie daran gehindert hat.
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03.08.2014 23:50 Uhr von Trallala2
 
+1 | -2
 
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@Zeus

Nach meiner Kenntnis wurden die Daten bereits "heruntergeladen", um zu prüfen ob das Gerät beschädigt ist. Also noch bevor etwas weitergegeben wurde. Sollte das stimmen, könnte man jegliche Manipulation erkennen, da es sozusagen eine Kopie gibt.

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