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IBM lehnt Verkauf seiner Chipsparte an Globalfoundries ab

Wie die Nachrichtenseite Bloomberg berichtet, hat IBM die Verhandlungen mit Globalfoundries über den Verkauf seiner Chipsparte vorzeitig abgebrochen. Beide Parteien konnten sich nicht auf einen Kaufpreis einigen.

Globalfoundries gehört einer Investmentgemeinschaft der Regierung von Abu Dhabi. Ihr Angebot sei nach Quellen von Bloomberg von IBM als zu niedrig eingestuft und somit abgelehnt worden. Beide Seiten wollten die Berichte bisher nicht kommentieren.

Laut Bloomberg gilt das Scheitern der Verkaufsgespräche für IBM-Chefin Ginni Rometty als Rückschlag. Rometty versucht nicht profitable Geschäftsbereiche zu verkaufen, um die für 2015 angestrebten Gewinnziele zu erreichen.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, IBM, Globalfoundries
Quelle: zdnet.de

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01.08.2014 08:57 Uhr von XFlorian
 
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Seit letztem Jahr sucht IBM einen Abnehmer für den Chip-Geschäftsbereich. Zunächst soll sich der Konzern auf eine Joint-Venture-Lösung konzentriert haben, um weiterhin die Kontrolle über das Chipdesign und sein geistiges Eigentum zu behalten.

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