01.08.14 08:57 Uhr
 90
 

IBM lehnt Verkauf seiner Chipsparte an Globalfoundries ab

Wie die Nachrichtenseite Bloomberg berichtet, hat IBM die Verhandlungen mit Globalfoundries über den Verkauf seiner Chipsparte vorzeitig abgebrochen. Beide Parteien konnten sich nicht auf einen Kaufpreis einigen.

Globalfoundries gehört einer Investmentgemeinschaft der Regierung von Abu Dhabi. Ihr Angebot sei nach Quellen von Bloomberg von IBM als zu niedrig eingestuft und somit abgelehnt worden. Beide Seiten wollten die Berichte bisher nicht kommentieren.

Laut Bloomberg gilt das Scheitern der Verkaufsgespräche für IBM-Chefin Ginni Rometty als Rückschlag. Rometty versucht nicht profitable Geschäftsbereiche zu verkaufen, um die für 2015 angestrebten Gewinnziele zu erreichen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, IBM, Globalfoundries
Quelle: zdnet.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Negativzinsen für Sozialversicherungsrücklagen infolge der Zinspolitik der EZB
Stuttgart: Windreich-Gründer wird von Staatsanwaltschaft angeklagt
23-Jähriger nahm mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.08.2014 08:57 Uhr von XFlorian
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Seit letztem Jahr sucht IBM einen Abnehmer für den Chip-Geschäftsbereich. Zunächst soll sich der Konzern auf eine Joint-Venture-Lösung konzentriert haben, um weiterhin die Kontrolle über das Chipdesign und sein geistiges Eigentum zu behalten.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen