01.08.14 08:50 Uhr
 661
 

Judo-Partner von Wladimir Putin von EU-Sanktionen betroffen

Weil Arkardy Romanovich Rotenberg, Judo-Partner des russischen Präsidenten Wladimir Putin, laut EU eine Mitschuld an der instabilen Lage in der Ukraine trägt, wurde dieser mit Sanktionen belegt. Rotenberg war an der Bauplanung einer Brücke vom russischen Festland aus auf die Krim beteiligt.

Rotenberg sei laut EU ein Gesellschafter des Unternehmens Giprotransport. Dieses erhielt einen staatlichen Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie über eine Brücke vom russischen Festland zur annektierten Insel Krim. Dies würde die "territoriale Unversehrtheit der Ukraine" untergraben.

Russland bezeichnete die Sanktionen schon als unbedacht und verantwortungslos. Zwischen der Europäischen Union und Russland droht nun ein Handelskrieg.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Partner, Wladimir Putin, Putin, Judo
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wladimir Putin in Rede an Nation:"In vielen Ländern herrscht zunehmend Anarchie"
Russlands Präsident Wladimir Putin beglückwünscht Donald Trump
Berlin: Angela Merkel empfängt Wladimir Putin erstmals seit Ukraine-Krise

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.08.2014 08:50 Uhr von Borgir
 
+12 | -6
 
ANZEIGEN
Wenn man nicht mehr Gründe für Sanktionen aufbringen kann ist das schon ganz schön erbärmlich. Der US-Vasall EU macht sich lächerlich.
Kommentar ansehen
01.08.2014 13:11 Uhr von Patreo
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Armes Deutschland, wenn wirklich dominiert von Fremdenhass.
1) Das Thema behandelt Sanktionen bzw. Verschulden von Russlands Regierung:-)
2) In Israel leben über 1,5 Millionen Araber als Israelis. Nicht wenige dienen in der IDF. Das würde mir angesichts deiner stupiden Aussage zu denken geben
3) Nach deiner tollen (un)logik dürfte es ja auch keine Legitimation für Sanktionen gegen Israel geben, da es keine Sanktionen gegen China (Menschenrechtsverletzungen), Indien (Menschenrechtsverletzungen) und Saudi Arabien (Folter, Unterdrückung der Rechte von Frauen und religiösen Minderheiten) gibt.
Kommentar ansehen
01.08.2014 15:52 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn ich das lese,muß ich irgendwie an Berlusconi denken.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wladimir Putin in Rede an Nation:"In vielen Ländern herrscht zunehmend Anarchie"
Russlands Präsident Wladimir Putin beglückwünscht Donald Trump
Berlin: Angela Merkel empfängt Wladimir Putin erstmals seit Ukraine-Krise


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?