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Ebola-Arzt verzichtet zugunsten seiner Kollegin auf neues Medikament

Die beiden ehrenamtlichen US-amerikanischen Helfer, die sich in Liberia mit dem Ebola-Virus infiziert haben, werden auf ihre Rückreise in die USA vorbereitet. Die gute Nachricht ist, dass es ein experimentelles Serum gibt.

Die schlechte Nachricht ist, dass es nur für eine Person ausreicht. Der 33-jährige Arzt Kent Brantly aus Texas verzichtete freiwillig auf die Behandlung zugunsten seiner 60 Jahre alten Kollegin und Hygienikerin Nancy Writebol.

Alternativ wird Brantly Bluttransfusionen von einem 14-jährigen Jungen erhalten, der die Krankheit überlebt hat. Beide infizierte Helfer befinden sich in einem ernsten Zustand. Mittlerweile ist die Zahl der Todesopfer durch Ebola in Westafrika auf über 700 angestiegen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Arzt, Medikament, Ebola
Quelle: newser.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2014 10:10 Uhr von Maedy
 
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Man kann nur beten für die kranken Menschen,wenn man bedenkt,wie schlimm diese Epidemie wütet;dass es da auch Helfer erwischt,ist nicht verwunderlich.
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01.08.2014 10:22 Uhr von White-Tiger
 
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Der macht das wahrscheinlich weil das Medikament kaum eine höhere Chance auf Heilung hat wie der Junge aber es wohl für die Frau keinen passenden Spender gibt.

Die sollen liebe aufpassen das sie das Virus nicht auf der ganzen Welt verteilen...

[Verschwörungstheorie an]
Btw.: Oder spielt die Regierung gerade Real Life "Plague Inc." ?!
[Verschwörungstheorie aus]
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01.08.2014 13:34 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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White-Tiger

Joa, mit dem Krieg wirds ja nix.
Irgendwie muss man die Bevölkerung ja dezimieren wenn man nur Aufbaupolitik betreibt.

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