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USA: Fluggastkontrolle schon vor Antritt der Reise

Die USA planen offenbar ihr so genanntes "Pre-Clearance Program" auf weitere Länder, unter anderem Deutschland, auszuweiten. Dabei werden Passagiere schon am Flughafen, von dem sie in die USA reisen wollen, durch US-Behörden geprüft.

Diese Kontrollen obliegen normalerweise den Bundesländern, und fallen dabei unter das jeweilige Hoheitsrecht. Dieses Recht müsste im Zuge der geplanten Maßnahmen neu verhandelt werden. Auf höchster Ebene in Sicherheitsbehörden wurde über das Programm bereits gesprochen.

Bisher gibt es laut Sprecher des Innenministeriums allerdings keine offizielle Anfrage von Seiten der US-Behörden. Die geplante Maßnahme ist bereits an Flughäfen in Kanada, Irland oder den Vereinigten Arabischen Emiraten im Einsatz, und soll nun auf mehrere EU-Staaten ausgeweitet werden.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Reise, Flughafen, Fluggastkontrolle
Quelle: zeit.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2014 15:55 Uhr von Epic_Fail
 
+1 | -8
 
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Sehr gut! Dann fällt das Gewarte am Ankunftsflughafen weg, wenn man eh erschöpft ist vom Transatlantikflug. Dies gilt besonders für ESTA-Erstanträge (Einreisegenehmigung per Internet). Und wer bereits über eine gültige Einreisegenehmigung verfügt (gültig für jeweils zwei Jahre), kann schon jetzt auf Flughäfen wie JFK quasi so schnell wie USA-Bürger einreisen, man hinterlässt an einem Terminal Foto, Fingerabdrücke und Infos. Das geht ratz-fatz.
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31.07.2014 15:58 Uhr von Epic_Fail
 
+3 | -13
 
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31.07.2014 16:30 Uhr von Strassenmeister
 
+6 | -1
 
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@ Epic_Fail

Kein Sinn für Ironie?
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31.07.2014 17:10 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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Erspart Leuten, die dann spontan doch nicht einreisen dürfen, u.U. Geld - zumindest für den unplanmäßigen Rückflug. Und die Zeit, die mit dem Flug vergeudet wurde.
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31.07.2014 23:08 Uhr von tvpit
 
+1 | -2
 
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Wird demnächst noch ausgeweitet,nach dem buchen des Fluges im Internet stehen die demnächst vor der Haustür und filzen einen,die GeStapo hatte diese Möglichkeit noch nicht,die NSA schon.
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01.08.2014 11:44 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ ^Pansemuckl

"Zum Glück geht der Superstaat gerade unter (finanziell)..."

Das GDP der USA zeigt etwas Anderes.

"...und China und Russland steigen auf."

Wo steigt Russland denn auf? Weil es Öl- und Gas auf dem Niveau der UdSSR verkauft?


"...faschistoide Weltpolizei..."

Dir scheint die Definition von Faschismus nicht geläufig zu sein.



"...die Cooperate America mit Militärbasen in 150+ Ländern endlich feuer..."

Die USA unterhalten keine Militärbasen in mehr als 150 Ländern. Tatsächlich ist die Anzahl an Staaten mit US-Militärbasen viel geringer. Dass US-Soldaten in mehr als 150 Staaten stationiert sind liegt schlicht daran, dass Marines vielen Botschaften und Konsulaten als Wachpersonal zugeteilt sind.
In anderen Ländern, wie z.B. Brunei, gibt es einen (1) Verbindungsoffizier, auf Einladung der jeweiligen Regierung.


"Alleine in Ramstein sind 50.000 US-Soldaten stationiert."

Ist natürlich Unsinn. Auf der Ramstein AB sind knapp 9800 US-Soldaten stationiert.


" In Stuttgart und Wiesbaden weitere 30.000."

Nö.

In Gesamtdeutschland sind nur 40328 US-Soldaten stationiert.



"Und der EU-Tumor steht jetzt mit der Ukraine vor Putins Türe..."

Tjo, irgendwie will eben quasi jedes Land, welches mal mit der Sowjetunion oder dem Warschauer Pakt zu tun hatte, von Russland weg. Zufall?


"Putin reagiert da nur logisch..."

Es ist also logisch einfach so fremdes Gebiet zu annektieren? Interessant.

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