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Urteil: Kein Schadenersatzanspruch bei schlechter Amazon-Bewertung

Das Landgericht Augsburg hat für den Kunden entschieden, der bei Amazon eine schlechte Bewertung geschrieben hatte und dem Händler dafür 70.000 Euro Schadenersatz leisten sollte.

Abgewiesen wurde die Klage allerdings aufgrund eines Formfehlers, nachdem der Richter die Parteien nicht zu einem Vergleich bewegen konnte.

Auslöser des Streits war die schlechte Bewertung nach dem Kauf eines nicht zu montierenden Fliegengitters. Aufgrund dessen hatte Amazon den Händler gesperrt.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Amazon, Anspruch, Bewertung
Quelle: pcwelt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2014 12:58 Uhr von Jlaebbischer
 
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Die Überschrift stimmt anscheinend nicht.

Die Klage wurde wegen eineds Formfehlers abgewiesen. Daher kann so etwas jederzeit wieder vor Gericht landen.
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31.07.2014 14:48 Uhr von p75
 
+0 | -0
 
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Meiner Ansicht nach hat der Händler keine Chance. Die Bewertung "Der Händler: nie wieder!" ist überhaupt keine Tatsachenbehauptung (die hätte falsch sein können), sondern eine Meinungsäußerung. Somit kann sie gar nicht falsch sein.

Außerdem wurde der Händler von Amazon gesperrt, nicht vom Kunden. Wenn, dann müsste er also Amazon verklagen, nicht den Kunden, der sich bei Amazon über den Erpressungsversuch beschwert hat.

Und Händlern, die ihre Kunden erpressen, geschieht das auch Recht so.

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