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Ebola: Deutsche Kliniken bereiten sich auf den Ernstfall vor

Die Ebola-Epidemie in Westafrika breitet sich immer weiter aus. Nun bereiten sich auch Krankenhäuser in Deutschland auf den Ernstfall vor. Flughäfen, wie zum Beispiel in Köln und Düsseldorf haben Notfallpläne erstellt, falls infizierte Personen sich in einem ankommenden Flugzeug befinden.

Aber auch wenn man sich zurzeit auf einen Notfall vorbereitet, ist eine Epidemie in Deutschland laut Arno Dormann, Chefarzt der Medizinischen Klinik im Krankenhaus Köln-Holweide, eher unwahrscheinlich.

Er sagte: "Wenn die Helfer Schutzanzüge tragen und die Atemluft gefiltert wird, bekommt man das Virus gut in den Griff. Ebola verbreitet sich nur durch einen direkten Kontakt von Mensch zu Mensch, nicht aber durch die Atemluft. Daher ist eine Massen-Infektion in Deutschland derzeit nicht sehr wahrscheinlich."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsche, Krankenhaus, Vorbereitung, Ebola, Ernstfall
Quelle: express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2014 11:56 Uhr von Mauzen
 
+15 | -10
 
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@Der.Blonde:
Schonmal einen Ebola-kranken Flüchtling gesehen, der es geschafft hat ein paar Wochen lang auf einem Floß aus Afrika hier her zu schwimmen?
Ich jedenfalls nicht.
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31.07.2014 12:03 Uhr von majorpain
 
+6 | -3
 
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@ Der.Blonde
Das Problem ist das Afrika groß ist. Aber ein Flug Stopp in die Krisenregionen wäre eine Idee.


Was ich mich frage über Luft ist es nicht übertragbar aber was ist z.b mit Urin, Kot etc. wenn dies in die Kläranlagen etc. kommt geht der Virus kaputt? oder kann er noch gefährlicher werden wenn das Wasser wieder in den Trinkwasserlauf kommt etc.

Ich meine das könnte wenn er nicht kaputt geht einen riesen Bumerang sein.
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31.07.2014 12:07 Uhr von Nox-Mortis
 
+11 | -6
 
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@ Mauzen
Schon mal was von Flugzeugen gehört, oder wie in der "News" beschrieben "gelesen"?
Nicht alle wie du kommen auf einen Floß daher.
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31.07.2014 12:46 Uhr von Mauzen
 
+5 | -4
 
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@Nox-Mortis:
Schon mal gesehen was ein Flug aus Afrika hier her kostet? Für illegale Einwanderer ist das einiges, vor allem wenn man bedenkt dass Flüchtlinge sowieso meistens kein Geld haben. Dann gibts an Flughäfen Einreisekontrollen ohne Ende, man setzt sich als "illegaler Einwanderer" nicht einfach in ein Flugzeug, fliegt nach Deutschland, und hat da dann ein schönes Leben, ansonsten wäre es ziemlich dumm dass so viele lieber ihr Leben auf einem Boot riskieren.

Wenn irgendwer Ebola nach Deutschland bringt wird es ziemlich sicher kein illegaler Einwanderer sein, dafür tötet Ebola zu schnell und wird zu schnell sichtbar. Man kann ihnen ja für einiges die Schuld zuweisen, dafür aber nicht. Wohl eher wäre es irgendein deutscher Tourist nach seiner Safari oder sonst irgend so einem Mist.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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31.07.2014 13:04 Uhr von majorpain
 
+6 | -2
 
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Es heißt Zwischen 2-21 Tage gibt es die ersten Symptome ich habe eher angst von den 21 Tagen in der Zeit kommt man schon recht weit.

Das Problem sind vielleicht Touristen und vielleicht Afrikaner wo hier leben und wieder von ihrem Urlaub zurückkommen.

Ich würde einfach aus den betroffenen Länder die Flüge streichen und die nahangelegten Länder einfach hmm Verspätungen einbauen wegen Seuchen und die Leute extra tun und diese beobachten.

Denke eine Gefahr 100% auszuschalten geht nicht weil z.b. Labore etc. mit diesem Virus wahrscheinlich auch experimentieren.
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31.07.2014 13:26 Uhr von gugge01
 
+6 | -2
 
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„Er sagte: "Wenn die Helfer Schutzanzüge tragen und die Atemluft gefiltert wird, bekommt man das Virus gut in den Griff. Ebola verbreitet sich nur durch einen direkten Kontakt von Mensch zu Mensch, nicht aber durch die Atemluft. Daher ist eine Massen-Infektion in Deutschland derzeit nicht sehr wahrscheinlich."

AHA…..Wozu dann bitte die Atmen Luft Filter???


ABER: Für alle die nicht wissen was Tröpfchen und Schmierinfektion bedeuten!

Das ist der Übertragungsweg über Körperflüssigkeiten und deren Rückständen wie Schweiß, Urin, Hustenauswurf und auch Kot Rückstande die in öffentlichen Bericht hinterlassen werden wie z.B. U-Bahn Bus oder Türgriffe usw. ……

Diese Rückstände bleiben noch Stunden und Tage hochvirulent !

So etwas sollte man wissen wen man solche offizielle Aussagen zu hören bekommt!
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31.07.2014 13:44 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -3
 
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Illegale Einwanderer und Flüchtlinge kommen normalerweise in einem quasi abgewracktem Boot.. und nicht per Linienmaschine...

Wen ein Ebola Inifizierter diese Boots Tortur überleben sollte dann wird er eh mit der Infektion durch sein.. und der rest auf dem Boot vermutlich tot.

Also bitte keine Hetze gegen Asylsuchende beim Thema Ebola betreiben sondern wenn überhaupt an Touristen, die theoretisch einen Gast aus eben jenen Ländern mit nach Hause bringen könnten.
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31.07.2014 14:14 Uhr von Nox-Mortis
 
+5 | -2
 
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Was heißt hier Hetze. Es gehören vernünftige Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Meldet euch freiwillig zur Untersuchung der Passagiere, wenn Ihr euch so sicher seit.
Kommt ja keiner mit dem Flugzeug. Alle im Boot.

Schlepperbanden sind nicht billig. Die haben, bzw. hatten schon Geld.
Logo, Sierra Leone mit dem Ruderboot, überlebt keiner.

Arbeitsgruppe Migration & Antirassismus

Da Asylanträge in dem Land bearbeitet werden müssen, in dem Flüchtlinge zuerst europäischen Boden betreten haben, haben Asylsuchende einzig die Chance per Flug nach Deutschland zu kommen

? http://attacberlin.de/...

Kommen Asylsuchende ohne gültige Papiere am Flughafen an, werden sie noch vor ihrer Einreise inhaftiert und einem Asyl-Schnellverfahren unterzogen. Voraussetzung ist allerdings eine geeignete „Unterkunft“ auf dem Flughafen

? http://attacberlin.de/...


Aber es kommt ja keiner mit dem Flugzeug,oder?
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01.08.2014 18:06 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Naja, wenn man schon einen Infizierten in Hamburg behandeln will, sollten die Krankenhäuser das wohl tun.

Und Atemschutzfilter sind nötig wegen dem Husten bzw. Speichelaustritt (Sprühnebel). Tröpfchen sind nunmal keine Tropfen :-)

Hoffen wir das das ganze wirklich schnell vorüber ist und nicht global zum Problem wird.
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01.08.2014 18:56 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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"bereiten sich auf den Ernstfall vor"

Der war gut ^^ In der durchschnittlichen deutschen Klinik sprinten 2 Schwestern permanent zwischen 50 Zimmern hin und her und versuchen die Alarmzeit unter 20 Minuten zu drücken ^^

Für so ein Vorhaben gibt es glaub ich nicht annähernd genug verfügbare Arbeitskräfte...

Mit einer wirklichen Ebolaepedemie in D wäre unsere Abzock- und Verwahrmedizin aber gründlichst überfordert...

j2mp Zeph
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01.08.2014 22:29 Uhr von hellboy13
 
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Also wenn man die Nachrichten liest ,kommt ein der danke auf
geplanter Akt !

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