31.07.14 10:43 Uhr
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Münster: Stadt verteilt trotz Hochwasser weiterhin Knöllchen - Autofahrer verärgert

In Münster sind aufgrund des Hochwassers noch viele Parkplätze und Straßen nicht nutzbar. An anderen Stellen liegt Sperrmüll herum. Deshalb können die Bürger ihre Autos oftmals nicht richtig abstellen.

Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes verteilen trotzdem Knöllchen an Falschparker. Das bringt die Autofahrer auf die Palme. In der Redaktion der "Münsterschen Zeitung" gingen viele Beschwerden darüber ein.

Die Stadt Münster hat erklärt, dass man in der Angelegenheit unbürokratisch vorgehen will." Allerdings muss schon in gewisser Form nachweisbar sein, dass die Bürger in dem konkreten Fall wirklich wegen des Hochwassers nicht anders parken konnten", sagt Ute Kutschera vom Presseamt der Stadt.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Stadt, Autofahrer, Münster, Hochwasser, Knöllchen
Quelle: westline.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2014 10:47 Uhr von lesersh
 
+27 | -5
 
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Das ist echt abzocke. Die Stadt verdient Geld mit dem Hochwasser
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31.07.2014 11:00 Uhr von Phyra
 
+14 | -8
 
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parkverbote haben oft einen grund, sei es einfahrten, hydranten, verkehrsknoten etc.
d.h. auch wenn hochwasser ist, sollte es nieanden gestattet sein vor hydranten und aehnlichem zu parken!
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31.07.2014 11:59 Uhr von xarxes
 
+10 | -0
 
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Phyra aber die Knöllchen werden auch an anderen Orten verteilt. An deinen genannten Stellen natürlich zu recht, aber teilweise sind da schon ziemlich merkwürdige Knöllchen bei.

Auch das die Stadt Münster mal eben 1,5Millionen Euro für einen Kirchentag ausgeben möchte, anstatt diese momentan für die Hochwasseropfer einzusetzen.
Die Bürger organisieren momentan alles selber und haben sowohl bei der Kirche als auch bei der Stadt angefragt, ob man eine Lagerhalle erhalten könnte damit die ganzen gespendeten Möbel, Elektronik etc. eben abgeholt und sicher gelagert werden können.
Kirche & Stadt haben beide nein gesagt, jetzt wurden zum Glück Leute gefunden die ihre Hallen zur Verfügung stellen.

Auch Essens und Getränke Verteilungen werden komplett von den Bürgern organisiert. Heute z.B. in Kinderhaus, da dort momentan auch alle Geschäfte geschlossen haben und viele Leute in dem Stadtteil alles verloren haben.

Die Stadt hat hier mal wieder auf voller Linie versagt und in diesem Fall können die betroffenen sich wirklich bei jeden freiwilligen Helfer und bei der Feuerwehr bedanken.
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31.07.2014 14:34 Uhr von ms1889
 
+2 | -4
 
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jo jo..stadtkasse füllen mit der not anderer menschen...
das die überhaupt in den gebieten rumrennen und die dinger verteilen zeigt schon die abzock mentalität der stadt münster.

staat/monopolisten war schon immer sehr unmenschlich und asozial.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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31.07.2014 14:45 Uhr von el_vizz
 
+0 | -0
 
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@xarxes: "Die Stadt hat hier mal wieder auf voller Linie versagt..."

Nun mal halblang, unsere Ratsmitglieder können sich auch nicht gleichzeitig um alles kümmern. Geht hier schließlich auch nicht um wichtige Angelegenheiten, wie die Sitzverteilung im Rat...;)

Mal im Ernst: Was erwartest Du denn? Der Chaoswinter von vor ein paar Jahren hat doch deutlich gezeigt, wie dilettantisch hier mit Extremsituationen umgegangen wird. Groß wundern kann ich mich grad nicht wirklich.

Wer einen klasse Job macht, sind die freiwilligen Helfer und die Feuerwehr. Ist ein tolles Gefühl, dass wildfremde Menschen Zeit, Geld und Energie opfern, um anderen uneigennützig zu helfen. Ein tolles Gefühl, dass alle zusammenrücken, wenn die Kacke am dampfen ist.
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31.07.2014 14:57 Uhr von el_vizz
 
+2 | -2
 
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@ZRRK: So kann nur jemand schreiben, der komplett keine Ahnung hat, was hier für ein Ausnahmezustand herrschte, und teilweise noch herrscht.
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31.07.2014 17:11 Uhr von bigpapa
 
+1 | -2
 
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Ich finde das sollte man Situationsbedingt entscheiden.

Es ist einfach sein Auto vor ein Müllhaufen zu stellen, und zu sagen "Der Haufen liegt auf meinen Parkplatz".

Nur die Müllabfuhr muss auch durchkommen, und den Müll abholen. Was sie aber nicht kann, weil da ja Autos stehen.

Bar das Autofahrer keine Rücksicht auf andere Menschen nehmen, mit ihren Autos ist absolut bekannt. Besonders beim parken.

Nur wegen ein Hochwasser seine Karre falsch zu parken, ist genau der Beweis dafür.

Gruß

BIGPAPA

Edit : Und in meinen Augen ist es KEINE Not anderen Menschen wenn die ihre Karren mal mehr als 10 Meter von Haus parken müssen.


[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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31.07.2014 18:30 Uhr von el_vizz
 
+3 | -1
 
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@bigpapa: "Edit : Und in meinen Augen ist es KEINE Not anderen Menschen wenn die ihre Karren mal mehr als 10 Meter von Haus parken müssen."

Wer redet denn hier von "10 Meter"? Und davon, dass jemand "sein Auto vor ein Müllhaufen" abgestellt habe? Vollkommen absurd, und kann auch nur von jemandem kommen, der keine Ahnung hat, was hier los war.
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31.07.2014 18:40 Uhr von keineahnung13
 
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denke mal das in Münster auch solche Straßen gibt wo man so eine Anwohnerparkkarte braucht die solche Buchstaben haben und wenn die Straße nicht beparkbar ist und das Ding auf eine Straße stellt wo der Ausweis nicht gültig ist, wäre man auch schon Falschparker. Denke mal hier gehts nicht um Feuerwehrzufahrten und Hydranten. Weil das müsste man ja sogar abschleppen, was ja anscheinend nicht wurde, also wirds eher sowas sein, wie mit Falschen Buchstaben auf der Parkkarte die nicht für die Straße gültig wäre...
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31.07.2014 19:51 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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@ el_vizz

Genau hab ich nicht.

Aber wie du grade schriebst "was hier los war.". Was ist den Los.?

Probleme ? Ach und wo ist dann das Problem, seine Karre da abzustellen, wo es erlaubt ist. Ich denke die Parkverbote sind nicht aus puren Vergnügen eingerichtet worden,.

Anwohner-Ausweise haben auch ihren Grund. Immerhin gibt es ja Leute die die Teile mit Recht haben und durch das Falschparken behindert werden.

Soviel also zum Thema Rücksichtnahme in einer Krisensituation.

Gruß

BIGPAPA
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31.07.2014 19:54 Uhr von mort76
 
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Lamor,
wenn DAS der Grund wäre, würde abgeschleppt, denn ein Knöllchen nutzt den Rettungskräften eben auch nichts, dadurch kommt man auch nicht besser durch.
Es geht also um Geld, nicht um Sicherheit.
Und da kann man in derartigen Situationen ruhig mal ein Auge zudrücken...
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01.08.2014 06:08 Uhr von blaupunkt123
 
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Tja so sind halt unsere Volksabzocker....

Ist bei uns das gleiche, nur mit Baumaßnahmen.

Jahrelang wird nichts gemacht, und in diesem Jahr reißen sie in der Stadt fast jede Straße auf, oder sperren sie komplett.

Und die Ausweichstrecke war gespickt mit Blitzern, weil sie wissen, dass mancher Autofahrer dann ein wenig schneller fährt.
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01.08.2014 07:22 Uhr von Elementhees
 
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@BigPapa

Sowas ist hier los...
http://www.wn.de/...

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