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Regierung beschließt Senkung der LKW-Maut

Das Bundeskabinett hat die Senkung der LKW-Maut ab 2015 beschlossen. Dies bedeutet für die Staatskasse einen Verlust von rund einer halben Milliarde Euro in den nachfolgenden Jahren.

Als Grund werden gesunkene Zinskosten genannt. Diese müssten an die Nutzer weitergegeben werden.

Außerdem werden umweltfreundliche LKWs mit einer eigenen Gebührenkategorie begünstigt.


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WebReporter: wok!
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, LKW, Maut, Senkung
Quelle: autozeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2014 18:34 Uhr von magnificus
 
+10 | -0
 
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Anders gedacht, haben die betroffen Firmen damals die neuen Kosten der Maut, direkt an den Verbraucher weitergegeben.

Dieses mal auch?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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30.07.2014 20:20 Uhr von Trallala2
 
+0 | -4
 
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@Bierente und wok!

Bei der Einführung der Maut für PKW geht es weniger um die Einführung für Deutsche, als für Ausländer. Wäre es möglich, dass nur Polen, Ösereicher, usw. die Maut zahlen, würde man es vermutlich so machen. Aber nach den EU Regeln geht es nicht.
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31.07.2014 01:25 Uhr von Daukiller
 
+3 | -0
 
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@BastB:

Mit deinen Zahlen mag das korrekt sein.
Aber was ist z.Bsp. mit mir: Hyundai i10, knapp 50€/Jahr?

Bekomme ich dann Geld raus? Trotz sinkender Einnahmen aus der LKW-Maut?
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03.08.2014 14:47 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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