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Hessen: Netzwerk soll Teenager von radikalen Salafisten fernhalten

In Hessen soll zukünftig ein Präventionsnetzwerk Jugendliche vor der Radikalisierung durch Salafisten schützen. Heute soll die Zusammenarbeit von Behörden, Schulen, Kommunen und Familien von Innenminister Peter Beuth (CDU) vorgestellt werden.

Die Zahl der Salafisten in Hessen wird von Sicherheitsbehörden auf 1.200 geschätzt. Der Salafismus ist eine politische und religiöse Strömung innerhalb des Islams. Dieser wird jedoch nur von einer Minderheit praktiziert.

Die radikalen Salafisten lehnen die westliche Demokratie und Lebensweise ab. Sie möchten eine Ordnung nach "Islamischem Recht", in dem die Scharia als einzige legale Gesellschafts- und Staatsform praktiziert wird.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hessen, Netzwerk, Teenager
Quelle: fnp.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2014 14:50 Uhr von lesersh
 
+17 | -0
 
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Man sollte die Salafisten in die Wüste abschieben, dann können die hier nicht anwerben.
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30.07.2014 15:00 Uhr von Sirigis
 
+7 | -2
 
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Ein weiterer gutgemeinter hilfloser Versuch, eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist, aufzuhalten oder zumindest einzudämmen. Würde man diese Leute mit Sanktionen belegen, würden sie einfach öffentlich die Braven spielen, und im Untergrund munter weitermachen. So wie ich das sehe, wird es in Europa in einigen Jahren bürgerkriegsähnliche Zustände geben.
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30.07.2014 17:50 Uhr von quade34
 
+5 | -1
 
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Solange Linke und Grüne diese Entwicklung tolerieren, gibt es kein Mittel dagegen. Diese beiden politischen Gruppen wollen doch selbst eine andere, als die jetzige Gesellschaftsordnung. Die einen den totalen Sozialismus und die anderen eine von Minderheiten bestimmte Anarchie.
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30.07.2014 21:40 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Der einfachste Weg, die jugendlichen zu schützen?

Allesamt einsacken und irgendwo aussetzen, wo sie keinen Schaden anrichten können...

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