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Zeit bei Herzinfarkt ist entscheidend

Eine neue Studie der "American Heart Association" hat festgestellt, dass die Zeit, die vom Herzinfarkt bis zur Einlieferung ins Krankenhaus vergeht, entscheidend über Leben oder Tod sein kann.

Dabei kommt es laut der Studie signifikant darauf an, ob der Patient während der normalen Zeiten eingeliefert wird oder in den Abendzeiten sowie am Wochenende.

Bei einer regulären Einlieferung zu Tageszeiten erreicht der Patient die nötige Behandlung in einer weit aus kürzeren Zeit.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenhaus, Zeit, Herzinfarkt
Quelle: medicalnewstoday.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2014 20:29 Uhr von d1pe
 
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30.07.2014 20:50 Uhr von C3XR4
 
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wiso muss ich jetzt daran denken: http://www.washingtonpost.com/...

[ nachträglich editiert von C3XR4 ]
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30.07.2014 23:13 Uhr von opheltes
 
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Es geht darum, dass die Nachwirkung besser behandelt werden kann, wenn der Zeitpunkt kuerzer ist. Manche Infakte gehen gut aus und diese gehen nicht zum Arzt aber die Folgeschaeden sind dann groesser.
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31.07.2014 09:35 Uhr von tobsen2009
 
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das ist aber mittlerweile wirklich so, Abends und an Wochenenden/Feiertagen ist in der Notaufnahme erstmal nur einer am rennen wenn es gefordert ist, und das ist erstmal der Pfleger.

Die haben mittlerweile nur noch Notbesetzung und alles läuft auf Sparflamme, Oberärzte sind zu den Zeit meist schon Zuhause und nur per Telefon erreichbar. Man muss also meist mit dem Assistenzarzt vorlieb nehmen, der entweder im Bett ist, sich irgendwo auf Station um anderen Patienten kümmert oder wenn er denn mal kurzfristig erreichbar ist, meist nicht genug deutsch kann um das Problem auf anhieb zuverstehen. Ein Arzt der sofort da ist wenn der Patient mit dem RTW kommt, der kompetent ist und dann auch noch sehr gut Deutsch kann, gleicht heute einem 6er im Lotto.

Anders sieht es aus, wenn Trauma Patienten kommen, aber diese werden ohnehin nur in Kliniken geflogen/gebracht wo auch wirklich jeder da ist, der gebraucht wird. Die meisten HI-Patienten werden jedoch in das nächste KH gebracht wo dann o.g. Zustand zutrifft, und da geht dann ordentlich Zeit ins Land..

Als ich vor ein paar Monaten abends wegen einer schweren Gallenkolik in die Notaufnahme musste war ich entsetzt, 6 Notfallpatienten, alle mit dem RTW gekommen und nur 1(!) Assistenzarzt aus der Chirurgie da, 1 Patient kam wohl wegen einem Infarkt und brauchte ein Kadiologen, und der Rest mich eingeschlossen brauchten einen Internisten/Gastroenterologen. Nach 60min kam dieser von Zuhause und hat mir erstmal nur ein Tropf angelegt und meinte er komme sofort wieder, nach weiteren 45min kam er dann auch nochmal kurz um mich aufzunehmen, der Rest würde dann am nächsten Morgen besprochen. 3Std. übelste Schmerzen und ich sollte mich mit Novalgin zufrieden geben. Unfassbar mittlerweile hier!

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