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München: Polizei soll bei Bettlerbanden einschreiten

In der Münchner Innenstadt sind inzwischen über 100 Bettler aktiv, die demonstrativ ihre Verletzungen zeigen, aggressiv um Geld bitten und wahrscheinlich zu Schlepperbanden gehören.

Die Passanten fühlen sich von ihnen bedrängt und die Polizei will nun gegen diese Banden vorgehen. "Normales" Betteln soll hingegen weiterhin erlaubt sein.

Doch die Unterscheidung fällt oft schwer, wie Polizeisprecher Wolfgang Behr eingesteht: "Wir können oft nicht nachweisen, dass eine Organisation dahinter steht".


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, München, Bettler
Quelle: sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2014 12:17 Uhr von Sarkast
 
+8 | -3
 
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Ist halt einer der Nebenwirkungen von Multikulti; jetzt tut man so, als hätte man das vorher nicht gewusst.
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30.07.2014 12:56 Uhr von Pils28
 
+0 | -17
 
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30.07.2014 13:49 Uhr von Pils28
 
+0 | -11
 
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30.07.2014 15:31 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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Ich muss da an unseren Supermarkt denken, wo einige Zeit lang jeden Tag ein anderer Ausländer mit nem Akkordeon rumstand und keiner von denen konnte das Ding spielen.
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30.07.2014 17:30 Uhr von knuggels
 
+6 | -1
 
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Ich wäre dafür, Betteln grundsätzlich zu verbieten. In unserem Sozialstaat bekommt jeder eine Grundversorgung, das reicht doch.
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31.07.2014 15:39 Uhr von Gizmo1982
 
+2 | -0
 
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"Bettler sind Menschen, wie wir alle. Daher gelten genauso die Menschenrechte und Grundrechte. Sie als weniger wert anzusehen, ist Rassismus. Sie zu sanktionieren aufgrund von subjektiver Ablehnung ist rechtswidrig."

Das hinter diesen Menschen aber die Mafia steckt, dass ist dir noch nicht aufgefallen was!?! Jeder der diesen Leuten auch nur einen Cent gibt unterstüßt doch nur die Hintermänner, die damit die große Kohle scheffeln und nicht einen Finger krumm machen müssen.

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