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NSA-Affäre: Mehrheit der Deutschen fühlt sich im Internet nicht sicher

Nach einer repräsentativen Umfrage des Hamburger IPSOS-Instituts fühlen sich die Deutschen durch die NSA-Affäre, die vor einem Jahr durch Edward Snowden enthüllt wurde, sehr verunsichert.

53 Prozent der Bevölkerung fordern deswegen Sofortmaßnahmen des Staates, so Horst Opaschowski, Gesellschaftsforscher der dpa. "Sie wollen, dass der Staat die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte im Internet stärker vor Zugriffen von außen - wie beispielsweise Geheimdiensten - schützt".

Er fügt hinzu, dass durch solche Spionageaktionen die Freiheit im Internet zur Scheinfreiheit würde. Deswegen würden die Menschen immer mehr das Vertrauen ins Internet verlieren.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Umfrage, NSA, Vertrauen, NSA-Affäre
Quelle: heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 22:05 Uhr von untertage
 
+21 | -0
 
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Nicht verunsichert sondern verarscht, verraten und verkauft...

[ nachträglich editiert von untertage ]
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29.07.2014 22:17 Uhr von Shifter
 
+14 | -5
 
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solange die dumme mehrheit aber weiter merkel und co wählt wird sich da nix zum positiven ändern, es wird eher noch schlimmer.
selbst nach einem jahr sagt die schlampe noch immer gar nix dazu

[ nachträglich editiert von Shifter ]
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29.07.2014 22:20 Uhr von nchcom
 
+5 | -5
 
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Außer WhatsApp User, die fühlen sich sicher.
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30.07.2014 08:13 Uhr von Darkman149
 
+5 | -1
 
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Und genau solche Leute wie Neu555 sind der Grund, dass wir überhaupt erst in so einer Lage sind. Alle, die denken "ach für mich interessieren die sich doch eh nicht" sollten ENDLICH mal aufwachen! Die NSA und die Deppen von der Insel (komisch, dass alle nur über die NSA schimpfen wo doch der britische Geheimdienst das gleiche macht?) interessieren sich für jeden. Egal in welchem Land, egal wie wichtig oder unwichtig die Person ist. Denn das Ausspionieren ist ja nur der erste Schritt. Was, wenn die mal einen Sündenbock für irgendwas brauchen? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die dann nicht mehr nur sammeln und beobachten, sondern auch manipulieren. Und da ist das was Facebook getan hat mit der Timeline nur der Anfang.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hätte ich jedem Verschwörungstheoretiker nett ins Gesicht gelächelt und ihm einen Aluminiumhut geschenkt. Aber heute weiß ich, dass wir irgendwo zwischen dem Film der Staatsfeind Nr. 1 und 1984 stehen.

Ansonsten kann ich Starstalker nur recht geben. Solange es noch so viele Leute gibt, die tagtäglich bei Facebook, Instagram und Co. ihr Leben ausbreiten sehe ich da ebenfalls keine Hoffnung, dass sich irgendwann mal was ändert.

Ein guter Start für eine Veränderung wäre z.B. bei der nächsten Wahl seine Kreuze nicht bei der Stasitrulla zu machen. Wählt was ihr wollt nur nicht CDU und SPD. Mit denen wird sich da gar nichts ändern.
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30.07.2014 10:07 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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...Focus auf NSA legen, dann kann alles andere unbeachtet im Schatten weiter werkeln, Sündenbock ist ja schon da...
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30.07.2014 10:26 Uhr von Danymator
 
+1 | -0
 
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Was heißt eigentlich "nicht sicher"??? Ich bin mir relativ sicher, dass schon lange bevor dieser Held Edward Snowden alles mögliche aufgedeckt hat, kräftig mitgelesen und gespeichert wurde. Und das ganze fand sicher nicht nur im Internet statt, sondern auch beim telefonieren. Und das war damals sicherlich nicht nur die NSA.
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30.07.2014 10:43 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -3
 
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Nu es weiss doch jeder wenn er einen Computer benutzt egal ob es seiner ist oder nicht; Google erkennt Ihn sofort an der Schreibweise an den Seite die er öffnet usw. Durch das Smartphone weiss Google sämtiche Gewohnheiten, ob Er oft in Cafes geht oder wo Er einkaufen geht, eigentlich weiss Google alles!

@ Shifter so nun sag du mir bitte was du dafür getan hast damit die CDU oder SPD nicht mehr gewählt werden.
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30.07.2014 11:55 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Lächerlich, die Regierung schafft es ja noch nicht mal, sich selbst vor Spionage zu schützen, warum sollte man dann seine Internet-Sicherheit solchen Leuten anvertrauen?
Das ist wie so vieles anderes etwas, wofür nur jeder Einzelne für sich selbst sorgen kann.

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