29.07.14 18:51 Uhr
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Die "ZEIT" und "report München" dokumentieren Fälle von Christenverfolgung

Nach ausgiebigen Recherchen von "Zeit" und "report München" werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen oft von Muslimen bedroht, gemobbt und gequält. Ein Beispiel ist der katholische Kurde, der von Syrien nach Bayern floh, um den terrorisierenden islamischen Milizen zu entkommen.

In der Flüchtlingsunterkunft war er gemeinsam mit tschetschenischen Islamisten untergebracht. Die Kinder dieser Muslime waren die Ersten, die katholische Flüchtlinge beschimpften und als Kuffar bezeichneten. Danach kam es zu Handgreiflichkeiten, und ständigen Drohkulissen.

Ein weiterer betroffener Christ in dieser Unterkunft meinte, "Man sei aus seiner Heimat geflohen, um genau solchen Menschen und Ideologien zu entkommen." "report München" zeigt heute um 21:45 Uhr eine Reportage, die "ZEIT" berichtet am kommenden Donnerstag ausführlich.


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WebReporter: kuro.tyo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Christ, Verfolgung
Quelle: zeit.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 19:06 Uhr von Sirigis
 
+12 | -2
 
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Daran sind die Verantwortlichen der Flüchtlingsheime schuld. Denn das mehr und mehr offen ablehnende Verhältnis einer erschreckend größer werdenden Anzahl von Muslimen gegenüber Nichtmuslimen (siehe auch Brennpunktschulen), muss von den Betreibern unbedingt berücksichtigt werden.
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29.07.2014 19:19 Uhr von quade34
 
+7 | -3
 
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Sirigis - Das ist Wunschdenken. Die Verantwortlichen unterwerfen sich dem Zeitgeist, der zwangsweisen Einebnung aller Unterschiede. Wobei natürlich einigen Gruppen Sonderkonditionen eingeräumt werden.
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29.07.2014 19:33 Uhr von Sirigis
 
+12 | -0
 
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quade: natürlich ist das Wunschdenken, nur bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

Vorallem ist eher nicht davon auszugehen, dass die Unruhestifter aus der Quelle ein anderes Verhalten gegenüber der Aufnahmegesellschaft zeigen werden. Das war jedenfalls meine Erfahrung in den letzten Zehn Jahren die ich in einem deutschen Multikultistadtteil sammeln durfte. Wenn die Menschen ihre Konflikte mitbringen, sehe ich da ziemliche Probleme auf die westliche Welt zukommen.
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29.07.2014 20:11 Uhr von shadow#
 
+4 | -4
 
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Wenn man normale Familien zusammen mit psychisch Kranken, Alkoholikern und allen anderen Flüchtlingen in ein Massenlager steckt, kann eben nichts Gutes dabei rauskommen - schon gar keine Integration.
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30.07.2014 21:10 Uhr von Atheistos
 
+2 | -0
 
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Man lässt hier islamische Tschetschenen ins Land?

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