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Studie der Uni Goa: 40 Prozent der männlichen Studenten schauen Vergewaltigungspornos

Aufgrund einer Umfrage fand man heraus, dass 40 Prozent der männlichen Studenten an der Universität Goa (Indien) und auch ältere Schüler Vergewaltigungsvideos anschauen und den Wunsch haben, selbst zu vergewaltigen. Rein statistisch gesehen würden diese 40 Prozent demnach 86.000 Vergewaltigungsvideos sowie Kinderpornos pro Tag anschauen.

Im Hinblick auf die steigenden Vergewaltigungszahlen in Indien wird der Ruf nach einer Regulierung des Internets lauter, da dort alles zugänglich sei. Insgesamt schauen sich 80 Prozent der Studenten Pornos an.

"Wir erziehen in Wirklichkeit eine Armee von Vergewaltigern dank der Nichtregulierung der Pornografie", erklärte ein Sprecher. 100 Prozent der Gewaltsexkonsumenten hatten vorher normale Pornos konsumiert. Der Übergang zu härterem Filmmaterial passiert fließend.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Porno, Vergewaltigung, Indien, Universität, Goa
Quelle: indiatoday.intoday.in

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 17:53 Uhr von Haruhi-Chan
 
+11 | -1
 
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"Rein statistisch gesehen würde demnach jeder Student pro Tag 86.000 Vergewaltigungsvideos wie Kinderpornos anschauen. "
Aha? Wie soll das denn gehen? Selbst durchzappen würde eine Ewigkeit dauern, wie hat sich der Durchschnitt denn errechnet?
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29.07.2014 17:56 Uhr von HumancentiPad
 
+9 | -2
 
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"dass 40 Prozent der männlichen Studenten an der Universität Goa (Indien) Vergewaltigungsvideos anschauen und den Wunsch haben, selbst zu vergewaltigen"
Jetzt wundern mich die zustände in Indien nicht mehr...!
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29.07.2014 18:34 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -3
 
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Beim lesen der Überschrift hatte ich mich gerfragt, ob sie Inder befragt haben.....
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29.07.2014 18:59 Uhr von Allmightyrandom
 
+5 | -1
 
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86.000 Pornos am Tag sind wirklich eine Menge... das erklärt so einiges...

Nur nicht die Newschecker!
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29.07.2014 19:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -2
 
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Ich weiss nicht wie in Indien junge Männer in Bezug auf Frauenrechte erzogen werden. Insofern wiess man nicht, was diese Leute so für Fantasien haben.
Aber ich finde es denkbar merkwürdig, wenn ich in Google "Indien" eingebe, und mir automatischen "Indien Vergewaltigung" gleich als erstes vorgeschlagen wird.
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29.07.2014 20:07 Uhr von Luelli
 
+3 | -0
 
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Vielleicht sollte das indische Kinderfernsehen mal mehr Winnie Puh, Schlümpfe und son Zeug zeigen ...
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29.07.2014 22:34 Uhr von bigX67
 
+2 | -1
 
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den indischen student bleiben am tag noch 6 minuten 40 sekunden um zu lernen, zu essen, zu schlafen, zu arbeiten, sich in der welt zu bewegen, ... - wenn sie in jeden porno-vergewaltigungsclip nur eine sekunde reingucken.

zum einen heisst das, dass sie tolle internet-anbindung haben, zum anderen heisst das, dass sie echt viel zeit haben um blödsinn zu machen. wie die das schaffen ?

kein wunder dass indische IT-leute so begehrt sind.
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29.07.2014 22:40 Uhr von bigX67
 
+0 | -4
 
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*hm* vielleicht erklärt das auch die vergewaltigungen in indien, welche in letzter zeit so medienwirksam gehypt werden. wenn jeder indische student 86.000 vergewaltigungsvideos/tag guckt, dann (so vermute ich) ist spätestens nach einem monat jeder video wenigsten ein mal aufgerufen worden und DANN MUSS natürlich eine reale überprüfung des gesehene erfolgen, weil einfach kein virtueller nachschub mehr existent ist.

waren die vergewaltiger der letzten medial präsentierten vergewaltigungen in indien denn studenten ?
ich hatte das anders verstanden, muss aber auch zugeben, dass ich das ganze nicht so genau verfolgt habe.

wieso gibt es nur so wenige vergewaltigungen in indien ?
die vorliegenden zahlen deuten schliesslich an, dass dort eine riesige menge an vergewaltigern lebt. jeder mann = vergewaltiger. der feuchte (alp-)traum so mancher hardcore-emanze.
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30.07.2014 04:49 Uhr von Jake_Sully
 
+0 | -4
 
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Öffentlich zur Schau gestellte Perversitäten aller Art sollte man verbieten. Und die Braunpenis-Männer, die bei Frauen die hintere Körperöffnung bevorzugen, kann man eigentlich nicht mehr als hetero einordnen. Wenn´s im Internet nur noch Softporno gibt, würde ich nix vermissen.
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30.07.2014 08:40 Uhr von sv3nni
 
+1 | -1
 
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naja man muss sowas ja auch erstmal lernen bevor mans dann anwendet
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30.07.2014 09:51 Uhr von Haruhi-Chan
 
+1 | -0
 
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@ Paragraphenschleuder
Ja, das stand tatsächlich so da, aber der Artikel wurde geändert, jetzt macht es etwas mehr Sinn :)

Frage mich trotzdem immer wieder wie solche Statistiken erhoben werden, da müssen diejenigen, die die Statistik gemacht haben, die Teile auch gesehen habe zu einem gewissen Teil...
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30.07.2014 12:19 Uhr von maxyking
 
+2 | -0
 
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"Seventysix percent students said that watching rapes leads to the desire to actually rape someone

das mit " den Wunsch haben, selbst zu vergewaltigen." zu übersetzen ist natürlich völlig daneben. Es wurde gefragt ob man davon ausgeht das Vergewaltigungsvideos dazu führen das es zu Vergewaltigungen kommt, nicht ob man selbst deshalb vergewaltigen will. Da aber keine zahlen über die Zuname von Vergewaltigungen genannt werden und es in Indien eher danach aussieht das es ein gesellschaftliches Problem ist wo die höheren Kasten mit den niedrigeren mache was sie wollen und das bisher eben einfach nicht verfolgt wurde. Da heute aber selbst die relativ armen Inder Internetzugang haben bekommen sie eine Möglichkeit auf ihre Situation aufmerksam zu machen.
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30.07.2014 17:10 Uhr von generalviper
 
+1 | -0
 
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Auch wenn in Indien einige Dinge schief laufen, kann man von eine Konsum nicht darauf schliessen, ob eine Person dies dann auch in die Tat umsetzt.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Nach so einer Argumentation dürfte man die Hälfte aller Spielfilme nicht mehr zeigen. Man denke nur an 2 fast 2 furious als Beispiel.

Zudem gibt es auch in Deutschland viele Pornos mit nachgespielten Vergewaltigungen und es gibt in Deutschland auch Frauen die mit ihrem Partner so etwas gerne nachspielen.

Ich will hier die perversen Vorfälle in Indien nicht verteidigen, aber wie gesagt, nur über den reinen Konsum von Filmen, in denen Vergewaltigungen nachgespielt werden, kann man meiner Meinung nach nichts darüber aussagen, ob diese Person dadurch schneller zum Täter wird.

Und statt das Internet zu beschneiden sollte man vor allem die Kinderpornos direkt an der Quelle löchen und die Verantwortlichen lebenslang in ein Lager sperren, wo sie jeden Tag 14 Stunden Steine kloppen können. Wer so etwas abartiges produziert hat ein menschliches Leben nicht mehr verdient.

Und dann sollte man vlt mal hinterfragen, warum es überhaupt soviele Vergewaltigungen geben kann. Eventuell liegt da ein kulturelles bzw gesellschaftliches Problem vor, welches man übersieht...
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31.07.2014 09:17 Uhr von Maverick Zero
 
+0 | -0
 
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Und wieder einmal ist die Technik / das Medium / der Inhalt schuld.

Viel besser wäre es doch, den Menschen (frühzeitig) beizubringen, wie bestimmte Dinge zu bewerten sind.
Niemand wird verhindern können, dass Menschen Mord, Totschlag, Gewalt, Pornographie oder Werbung zu Gesicht bekommen. Das ist einfach nicht möglich.
Wenn dann beim Erstkontakt mit dieser Materie niemand beratend zur Seite steht, der beim Umgang mit dem Material hilft, dann kann alles mögliche Undenkbare passieren.

Menschen werden zu Mördern, Vergewaltigern und kleine Kinder quengeln an der Supermarktkasse.

Unterm Strich: Meinetwegen sollen 100% der Studenten (Vergewaltigungs-)pornos schauen. Solange sie vernünftig damit umgehen ist alles paletti.

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