29.07.14 15:09 Uhr
 11.056
 

Burghausen: Polizist erschießt flüchtigen Cannabisdealer (Update)

Der 33-jährige André B. wurde am Freitag von zwei bayerischen Zivilfahndern aufgespürt und bei der Flucht erschossen (ShortNews berichtete).

André B. wurde seit drei Monaten per Haftbefehl gesucht, da dieser wiederholt mit Cannabis gehandelt hatte. Als er seine Freundin besuchen wollte, spürten ihn zwei Polizisten auf und schossen ihm direkt in den Kopf, nachdem der Gesuchte nach einem Warnschuss nicht stehen geblieben ist.

Der Gesuchte war laut Zeugenaussagen unbewaffnet und stellte keinerlei Bedrohung für einen der beiden Polizisten dar. Am nachfolgenden Samstag demonstrierten knapp 50 Leute vor der Polizeiwache gegen Polizeigewalt und für die lückenlose Aufklärung des Falls.


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WebReporter: Rulfy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Polizist, Dealer, Zivilfahnder
Quelle: bild.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 15:09 Uhr von Rulfy
 
+94 | -36
 
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Hier haben wir traurigerweise einen weiteren Drogentoten: dieser Tote ist, so wie viele andere auch, nicht durch die Droge selbst gestorben, sondern durch die repressive Drogenpolitik, die einen Krieg gegen Drogen fordert und fördert.

Studien, sowie Legalisierungen im Ausland zeigen bereits die Erfolge einer besseren, modernen Drogenpolitik: weniger Kriminalität, mehr Steuereinnahmen, bessere Präventionsangebote, Hilfe für Süchtige, geringere Konsumentenanzahl, ...
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29.07.2014 15:14 Uhr von majorpain
 
+13 | -8
 
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ist die news nicht schon gestern gekommen ?
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29.07.2014 15:17 Uhr von hw-ba
 
+27 | -32
 
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Was ist am Grundsatz der Verhältismässigkeit nicht zu verstehen? Warnschuss direkt in den Kopf?
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29.07.2014 15:39 Uhr von IM45iHew
 
+22 | -12
 
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@ PersonaNonGrata:

Jeder Streifenwagen ist mit einer MP5 ausgerüstet.

---> http://de.wikipedia.org/...

Bei Punkt 1.2

@Topic: Einfach nur unglaublich! Wegen einer mehr oder weniger ungefährlichen Pflanze wird man einfach erschossen und wenn man ne Frau vergewaltigt kommt man auf Bewährung wieder raus!

https://www.youtube.com/...
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29.07.2014 15:42 Uhr von blade31
 
+3 | -0
 
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29.07.2014 16:11 Uhr von psycoman
 
+22 | -9
 
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Klar, die Polizisten schießen einem Flüchtigen Drogendealer direkt in den Kopf, wenn von dem Typ keine Bedrohung ausgeht. Da fehlt doch ein Stück der Geschichte

Anderseits:
"Nach einer fünfjährigen Gefängnisstrafe hatte André B. wieder mit Marihuana und Cannabis gehandelt – erneut Haftbefehl. "

Hätte er aus der Haftstrafe gelernt, wäre ihm das nicht passiert. Der wird die fünf Jahre vermutlich nicht nur wegen Cannabishandel erhalten haben.
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29.07.2014 16:18 Uhr von Naikon
 
+10 | -19
 
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Sicherlich haben die Polizisten falsch gehandelt, nen Schuss ins Bein oder so hätte es sicher auch gebracht.

Dennoch kann ich dem ersten Post nicht zustimmen, drogen legalisieren wäre sicher nicht gut, auf noch mehr Opfer und verklatschte Menschen habe ich keinen Bock.
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29.07.2014 16:21 Uhr von Rulfy
 
+12 | -9
 
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@wok!: war ja nur eine Frage der Zeit bis ihr Trolle postet.
Deine Quelle stellt auch nur ein "Vermutlich" als Begründung in den Raum.

Augenzeugen, die dabei waren und etwas gesehen haben, haben jedoch andere Dinge ausgesagt, wie nun auch aus anderen Artikeln ersichtlich ist: http://tinyurl.com/...

@schattentaucher:
Und wie man es als Erfolg feiern kann, wenn die Polizei jemanden erschießt, der sich scheinbar nicht gewehrt hat und niemanden anderen verletzt hat, ist mir ein Rätsel.
Denn für den Drogenkonsum ist jeder selbst verantwortlich und eine drogenfreie Gesellschaft wird und kann es nie geben. Selbst, bzw. vor allem in Gefängnissen, die an sich ja die best-kontrollierten Umgebungen sind, blüht der Drogenhandel und -konsum. Wie soll man es dann in einer freien Welt verhindern?

[ nachträglich editiert von Rulfy ]
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29.07.2014 16:24 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Rulfy,

obs ihm wirklich geholfen hätte?
Die Legalisierung setzt ja auf den ausbleibenden Strassenhandel als positiven Nebeneffekt. Wer weiss, in welche Geschäfte er dann verwickelt gewesen wäre.
Ansonsten, schon krass die Nummer. Normalerweise hütet sich doch der Schutzmann davor, einen Schuss abzugeben, weiss er doch wie viele Protokolle er pro abgefeuerter Kugel schreiben muss. Da würde mich auch die vollständige Aufklärung interessieren, so steht das ja in keinem Verhältnis, unbewaffnet, mit weichen Drogen gehandelt...da ballert man doch keinem Flüchtenden direkt in den Kopf?!
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29.07.2014 16:29 Uhr von Boon
 
+15 | -7
 
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da jeder polizist weiß, dass er wegen einer "exekution" selbst wegen mord dran ist, ist es offenbar ein unfall gewesen bzw. menschliches versagen.

Was hier der grund war wird sicherlich zweifelsfrei geklärt.

Sofort von polizeigewalt zu schreien, machen mal wieder nur die dummen.

Ja es liest sich schlimm und geistig schwache menschen sind von der bild zeitung als quelle noch mehr beeindruckt, aber fakt ist, solange hier nicht geklärt wurde was tatsächlich der grund für den schuss war, ist alles nur dumme spekulation und wasser auf die mühlen der polizeihasser - die ja ohnehin alles besser wissen obwohl sie noch keine sekunden diesen job gemacht haben.

Intelligent sein, abwarten und selbst nachdenken - nur dumme menschen schreien wie die Bild.
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29.07.2014 16:30 Uhr von Rulfy
 
+10 | -7
 
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Eine weitere Quellen mit Aussagen der Anwohnern, die eine Rechtfertigung des Schusses und der Aussagen der Polizisten mehr als in Frage stellen: http://tinyurl.com/...

@derSchmu2.0
Dass er in weitere Geschäfte verwickelt war, ist aus keiner Quelle oder Aussage ersichtlich. Es ging hier rein um Cannabis und alles andere ist Spekulation.
Scheinbar hatte er die Zeit im Gefängnis genutzt um eine Ausbildung zum Techniker zu machen und ist sonst nie negativ aufgefallen. Dass er gegen ein Gesetz verstoßen hat, dass keiner anderen Person, außer freiwilligen Konsumenten schadet und in immer mehr Ländern abgeschafft wird, wurde ihm jedoch nun zum Verhängnis.
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29.07.2014 16:38 Uhr von FingerKrampf
 
+10 | -15
 
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Also manche Kommentare hier wieder ...
Unglaublich ...
Schlussendlich war der Flüchtige unbewaffnet !
Schiessen die auch demnächst die Ladendiebe ab ?


OMG .... Dummes Land und gleiches gilt für die Bewohner ... Sitzen bleiben und weiter machen !

[ nachträglich editiert von FingerKrampf ]
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29.07.2014 16:40 Uhr von Karlchenfan
 
+10 | -10
 
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Der ist in die Schwergewichtsklasse aufgestiegen und da sind die Bandagen schon etwas härter.Ein Kleinpusher war der nicht mehr,wenn gegen ihn ein internationaler Haftbefehl vorlag.Handel mit mehreren Kilos nach einschlägiger Haftstrafe?
Ist also anscheinend weder einsichtig noch resozialisiert gewesen.Wie viele Dealer in dieser Gewichtsklasse und höher scheren sich einen Dreck um das Leben anderer und sind dabei durchaus zu Waffeneinsatz bereit?Und wieviele Dealer unterhalb dieser Liga tragen schon Waffen bei sich?
Vollstreckung Haftbefehl,Flucht, Warnschuss,wer dann nicht stehenbleibt,trägt die Kosten des Verfahrens auf jeweils seine eigene Weise.Spätestens nach "halt oder ich schieße" weiss ich als Gannove,das kann jetzt böse enden,wenn ich weiterrenne.Selber Schuld,mein Mitleid gehört eher dem Beamten,einen Meschen zu töten hat kein Polizist auf seiner to do Liste.Jedenfalls keiner von denen,mit denen ich in meinem Berufsleben zu tun hatte und das waren ´ne Menge.
Berufsmäßige Killer waren da keine unter.
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29.07.2014 16:41 Uhr von Enomine88
 
+7 | -16
 
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Wäre dann StGB § 212 - Totschlag

Minimum 5 Jahre für den Schützen - richtig? Oder ist da die Polizei immun?
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29.07.2014 16:45 Uhr von daiden
 
+12 | -3
 
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Missachtet diesen geisteskranken Schattentaucher einfach
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29.07.2014 16:48 Uhr von UICC
 
+6 | -10
 
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well done! Wenn die Situation es her gibt, keine Unbeteiligten, sollte es sowas öfter geben.
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29.07.2014 16:52 Uhr von Rulfy
 
+9 | -8
 
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@wok!
ich denke nicht, dass alle Bekannten, Nachbarn und Familienangehörige "Drogenabhängige" waren und aus diesem Grund zum Protest erschienen sind. Aber gut dass Sie scheinbar dabei waren und gesehen haben, dass alle für Cannabis statt gegen Polizeigewalt und eine Aufklärung des Tathergangs demonstrieren.

Die Begründung: "er versuchte wegzulaufen" legitimiert absolut keinen Schuss, vor allem keinen gegen einen unbewaffneten Täter der weg gedreht ist und läuft. Wenn der Polizist auch nur ansatzweise so viel "Ärger" bekommen würde wie angebracht, wäre dies wohl nur ein kleiner Trost für die Familie und Angehörigen.

Die Sympathie für den "berufsmäßigen Dealer" entsteht dabei wohl eher durch die übertriebene Gewalt die gegen diese Person angewandt wurde und durch die emotionale und destruktive Gesetzgebung, die sich gegen jede rationale und wissenschaftliche Sichtweise stellt und so etwas überhaupt erst ermöglicht.
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29.07.2014 16:55 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -1
 
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@wok!

Deine Quelle schreibt aber von "nur" einem Jahr Haft zuvor.
Die 5 Jahre, auf die du dich jetzt immer beziehst stammen aus der Bild, die nach deiner Aussage Schrott ist.

Also, was denn nun?
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29.07.2014 16:56 Uhr von UICC
 
+9 | -12
 
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@ Rulfy

ja klar, lässt man einen international gesuchten Schwachkopf lieber wieder davon laufen. Das es den Kopf erwischt hat war sicher nicht der Plan aber alle Polizeigewaltschreier wissen wieder mal alles besser.
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29.07.2014 16:57 Uhr von mia_wurscht
 
+5 | -3
 
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@angelthevampyr
Sry aber wer hat dich eigentlich aus der Anstalt entlassen? Wenn ich so einen Müll lese, krieg ich die Pocken!
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29.07.2014 17:26 Uhr von DieHunns
 
+6 | -2
 
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@ psycoman

Da liegst du leider falsch. In den Niederlanden, als bsp. ist seit der Legalisierung von Cannabis der Konsum der Holländer total in den keller geschwappt. Laut einer Statistik waren es gerade mal 15 % Holländer, und der Rest Leute aus dem Ausland die dort konsumieren. Der handel auf der Strasse ist auch fast verschwunden, die Steuereinnahmen gestiegen.

Es ist auch ganz einfach zu erklären. Man nimmt immer das, was man nicht darf ... das ist der kick .. wenn man aber einem Kind sagt, "Ja, mach doch" dann verliert es den Reiz an der Sache, und genau das ist auch in den Niederlanden passiert.

Daher wäre auch ich, der selbst nur paar Biechen zischt und Kippen raucht, und sonst von allem die Finger lässt, für die Legalisierung.
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29.07.2014 17:27 Uhr von Karlchenfan
 
+10 | -9
 
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@ Enomine88
Handlung in rechtmäßiger Dienstausübung?

Örtlich und sachlich zuständig?Gescheckt.

Festnahme rechtens?Haftbefehl! Gescheckt

Waffenbenutzung? Aufgrund Sachlage ist durchaus mit entsprechendem Wiederstand zu rechnen. Gescheckt.

Waffeneinsatz korrekt abgelaufen?Kann man von ausgehen,wenn sogar noch ein Warnschuß abgegeben wurde. Gescheckt.

Tödlicher Treffer?Unglücklich,aber jeder,der eine Waffenausbildung abgeschlossen hat,weiß,wie unsicher ein sauberer Treffer bei einem sich bewegenden Ziel ist.Rate mal,warum Zielscheiben sich tunlichst nicht bewegen sollen.Damit man dort ein sauberes Trefferbild erhalten kann.
In the wild ist das einfach Wunschdenken.
Nochmal die Situation vor Augen geführt-Festnahmeversuch,Zielperson türmt,zwei Mann hinter dem her,Annruf,Warnschuß,stehenbleiben,Ziel nehmen,ein Schuß Feuer frei.Wer da behauptet,in dieser Situation,gezielt auf den linken Unterschenkel schießen zu können und den auch zu treffen,der hat keine Ahnung und/oder lügt-vorsätzlich.
Grundsätzlich wird auf Körper gezielt,warum?Weil das bei einem sich bewegenden Ziel wenigstens eine halbwegs brauchbare Trefferfläche abgibt.Und je weiter ein Ziel weg ist,um so weniger genau ist dann die Möglichkeit,mit einer Handwaffe überhaupt einen Treffer zu setzen.Nochmal etwas genauer,zur Anschauung,bei einer Entfernung von 25 Metern auf eine Zielscheibe schafft es kein Durchschnitzschütze bei sechs Schuß mit einer 9 mm eine glatte 60er Runde hinzulegen.Das die Jungs einfach nicht derartig hochtrainiert sind-Dienstplan sagt Schießen einmal im Monat,drei bis 4 Magazine.Wyatt Earp wird man so nicht.Das reicht grad so eben für den Straßenbedarf.Warum nehmen Scharfschützen Gewehre? Weil ein Treffer mit ´ner Pistole eine höhere Wahrscheilichkeit erzielt,wenn man damit schmeißt statt schießt.Jedenfalls auf Entfernung.
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29.07.2014 17:28 Uhr von Trallala2
 
+4 | -9
 
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Das Problem ist vermutlich die Waffe - P7 von Heckler & Koch. Mit der Waffe gibt es gelegentlich "Probleme".

Der Hintergedanke dabei ist durchaus positiv. Um zu verhindern, dass sich vorschnell ein Schuss löst, ist die Waffe doppelt gesichert. Und gerade die zwei Sicherung führt gelegentlich zu furchbaren Unfällen.

Abgesehen von der normalen Sicherung hat die P7 eine weiter Sicherung im Griff. Um also zu feuern muss man sowohl den Griff mit den umschließenden drei Fingern zusammendrücken, und erst dann den Abzug drücken. Das ist die Theorie.

In der Praxis ist es anscheinend egal was man zuerst drückt, den Abzug oder die Sicherung. Hat man also den Abzug etwas gedrückt (ohne gleich an schießen zu denken) und drückt nun den Griff zusammen um die Waffe zu entsichern, feuert die Waffe. Man feuert obwohl man eigentlich nicht feuern wollte.

In Stresssituationen ist es u. U. möglich, dass man zwar die Waffe durch drücken des Griffs nur entsichern will, dabei die Hand aber leicht verkrampft und der Abzugsfinger ebenfalls mitgedrückt wird. Man feuert wieder ohne es zu wollen.

Drittens, der Abzug ist sehr leichtgängig, so dass beim Drücken des Griffs nur noch eine leichte Berührung des Abzugs nötig ist.

Das wird vermutlich der Grund sein wieso die Waffe feuerte. Es war vermutlich eine Stresssituation. Ein durchtrainierte Mann wirkt selbst auf Polizisten einschüchternd, und fünf Meter sind nicht. Den Abstand kriegt man in einer halben Sekunde überwunden. Somit ist zu erwarten, dass der Mann selbst zwar nicht bewaffnet war, aber bedrohlich wirkte und die Polizisten schlicht und einfach die Waffe gezogen haben.

Denn, und lassen wir mal den Schuss auf die Person außen vor weg, selbst ein Schuss in die Luft muss später gerechtfertigt werden. In der Stadt schießt man nicht so schnell in die Luft wenn es nicht nötig ist. Kugeln kommen irgendwo runter. Es ist also zu erwarten, dass man mit dem Schuss in die Luft sie Situation entspannen wollte. Der Rest ist vermutlich ein Unfall gewesen. Zwar nicht zu entschuldigen, denn die Polizisten sollten ihre Waffen beherrschen, aber die P/ ist eben ein Problemwaffe.
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29.07.2014 17:47 Uhr von Highlander9999
 
+8 | -6
 
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So sollte es nicht Laufen, aber selbst schuld. Wer mit scheiß Drogen Dealt muß Wissen das alles Passieren kann.
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29.07.2014 17:48 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -6
 
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Egal mit was er gedealt hat!!!
Die Story macht einen Sprachlos, irgendwas kann da doch nicht stimmen...

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