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Ölkonzern Yukos-Zerschlagung: Russland muss 50 Milliarden Dollar Strafe zahlen

Das Haagener Schiedsgericht hat Russland zu einer Strafzahlung von 50 Milliarden Dollar verurteilt, weil die Zerschlagung des Ölkonzerns Yukos aus politischen Gründen betrieben wurde.

Die Anteile gingen an den staatlichen Konzern Rosneft, der von einem engen Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt wird.

Russland wird zwar in Berufung gehen, die Zahlung ist jedoch bindend.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Dollar, Strafe, Milliarden, Ölkonzern, Zerschlagung
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 11:20 Uhr von lesersh
 
+4 | -5
 
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Ich würde sagen russische Vetternwirtschaft
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29.07.2014 11:21 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -4
 
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Putin: Ich würde ja gerne bezahlen,leider ist es mir durch die Sanktionierung mein Konten im Ausland nicht möglich.
Nach beendigung/rücknahme dieser,werde ich das Geld sofort an Sie Überweisen.

freundlichst,ihr Wladimir Putin
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29.07.2014 12:49 Uhr von gugge01
 
+3 | -3
 
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Oh , kein Problem!

Putin zieht einfach alle Dollar Schuldentitel die er und China kontrollieren.

Und wenn sich der Rauch verzogen hat dürfte der berühmte Sack Reis an den Wallstreet deutlich mehr wert als 50 Mrd. Dollar sein. Vorausgesetzt zu diesen Zeitpunkt sind Handelsbüros in Manhattan noch besetzt.
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29.07.2014 18:01 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ Starstalker

gugge01 scheint vor allem nicht verstanden zu haben, dass ein Dollar-Crash Russland und vor allem die VR China weit härter treffen würde als die USA oder Westeuropa.
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29.07.2014 20:20 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -4
 
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russland wäre ja dumm, wenn es diesen betrag zahlen würde. einfach ignorieren. dieser internationale gerichtshof ist doch eh eine farce.

desweiteren wünsche ich herrn putin weiterhin viel kraft und geduld in seinem amt! halte die ohren steif, wladimir. es gibt noch genug menschen da draußen, die dich mögen und zu schätzen wissen. nicht alle sind so stupide und fallen auf die derzeit laufende und von den amis installierte russlandhetze herein.

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