29.07.14 10:59 Uhr
 561
 

Belgier wollen deutsches Mautsystem einsetzen

Flandern, Wallonien und Brüssel wollen das LKW-Mautsystem aus Deutschland ebenfalls einsetzen. Die T-Systems Tochter Satellic und Belgacom konnten eine Ausschreibung für sich entscheiden.

Die Technik soll zum 1. Januar 2016 startbereit sein. Die Konzessionen laufen dann 12 Jahre. Die Kosten sollen sich auf etwa eine Viertelmilliarde Euro belaufen.

Anders als in Deutschland darf die Technik vom Fahrer selbst in den LKW eingebaut werden. Ferner gilt die Maut nicht nur auf den Autobahnen, sondern auch auf anderen Straßen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Maut, Belgier
Quelle: heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Tabakkonzern Philip Morris zahlte eine halbe Million für politisches Sponsoring
AfD bereitet Antrag zur Abschaffung des Rundfunkbeitrags vor

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.07.2014 11:01 Uhr von lesersh
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die sollten es nur lassen, dass gibt nur unnötig Stress. Hoffentlich lässt sich die belgische Regierung nicht verarschen vom Betreiber.
Kommentar ansehen
29.07.2014 11:21 Uhr von atrocity
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht Viertelmillion. Viertelmilliarde!
Kommentar ansehen
29.07.2014 11:59 Uhr von bewer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eine Viertelmillion? Ich nehm auch eins, für meine Garageneinfahrt...
Das muss ein Fehler in der News sein, ich denke auch eher dass die Viertelmilliarde stimmt, die atrocity genannt hat.
Kommentar ansehen
29.07.2014 13:03 Uhr von Superzeti
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vielleicht meint schraegervogel den Einbau!

Aber die Maut auf alle(andere) Starßen auszuweiten ist schon Hardcore. D.h. die Ware wird teurer, keine Ahnung was die so alles exportieren (Schoko), billiger wirds bei uns nicht werden, oder alle steigen auf Kleintransporter um und das Verkehrsaufkommen wird noch einmal drastisch erhöht.
Kommentar ansehen
29.07.2014 13:17 Uhr von doenaerbaer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vielleicht kommt es dank Dobrindt ebenfalls zu einem Vorschlag eine Maut für Autos für alle oder für Ausländer einzuführen.
Vor Jahren gab es den Vorschlag einer Auto-Maut auf belgischen Autobahnen. NRW und Rheinland-Pfalz sind dagegen Sturm gelaufen genau wie NL, F und L. Also wurde es fallen gelassen.
Jetzt laufen NL und B Strum gegen deutsche Mautpläne. bin mal gespannt was das gibt.
Kommentar ansehen
30.07.2014 00:19 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?