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Griechische Forscher erfinden Batterie mit "Wasserantrieb"

Zwei Forscher aus Griechenland haben eine Batterie entwickelt, die Strom liefert, wenn man sie nass macht. Zudem ist sie ausgesprochen langlebig, verliert keine Energie und man kann sie auch noch recyceln.

Der wesentliche Unterschied ist aber das Wasser, welches die stromerzeugende Reaktion anstelle der üblichen giftigen Elektrolytlösung auslöst.

Als Einsatzort sieht man Afrika, wo die Stromversorgung immer noch schlecht ist. Für den europäischen Markt könnten die Batterien im Outdoorbereich interessant sein.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Forscher, Wasser, Batterie
Quelle: heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 11:12 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -0
 
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29.07.2014 11:50 Uhr von Berundo
 
+4 | -0
 
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>Als Einsatzort sieht man Afrika, wo die Stromversorgung immer noch schlecht ist.

Genauso schlecht wie die Wasserversorgung. :--DDD
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29.07.2014 12:39 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -1
 
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Wenn Energie erzeugt wird, muss sie irgendwo herkommen. Im Falle von Wasserbaterien löst sich eine Elektrode aus unedlem Metall langsam auf. Wenn sie weg ist, wars das auch mit dem Strom. In großem Stil eingesetzt würde diese Erfindung nichts anders tun, als tonnenweise unedles Metall in Wasser aufzulösen.

Das ist so ähnlich wie wenn man zwei verschiedene Metalle in eine Zitrone steckt und daraus Strom bekommt.

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