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Deutsche Unternehmen investieren immer mehr in Industrie 4.0

Immer mehr Unternehmen setzen auf Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) für Industrie 4.0. Der Hightech-Verband BITKOM berichtet, dass bis zum Jahr 2020 in Deutschland rund 10,9 Milliarden Euro in ITK-Lösungen investiert werden.

Die Schätzungen basieren auf einer aktuellen Prognose der Experton Group. Laut dieser sollen Unternehmen allein im nächsten Jahr fast 650 Millionen Euro für Industrie 4.0 ausgeben. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 54 Prozent.

Der Großteil (347 Millionen) fließt in IT-Dienstleistungen, rund 125 Millionen werden für die Network Services bereitgestellt, weitere 105 Millionen für die ITK-Infrastruktur und ca. 80 Millionen für Softwarelösungen.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche, Unternehmen, Industrie
Quelle: bitkom.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 10:48 Uhr von XFlorian
 
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Laut einer Studie von BITKOM soll Industrie 4.0 in sechs volkswirtschaftlich relevanten Branchen bis 2025 durchschnittlich für 1,7 Prozent zusätzliche Bruttowertschöpfung pro Jahr sorgen. Besonders Branchen wie der Maschinen- und Anlagenbau, die Elektrotechnik und die chemische Industrie sollen davon profitieren.
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29.07.2014 11:43 Uhr von Jaegg
 
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29.07.2014 12:53 Uhr von jens3001
 
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Noch interessanter finde ich den aktuellen Trend in Richtung "Big Data".

Weniger auf Industrie bezogen als mehr auf Banken, Gewerbe, Werbung, usw.

Aber wird Zeit, dass auch das produzierende GEwerbe einen Evolutionsschritt nach vorne macht.
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06.10.2014 10:55 Uhr von TorstB
 
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Die M2M Kommunikation und die Vernetzung der Maschinen im Industrieprozess ist sehr spannend und ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten 5-10 Jahren weiterentwickeln wird. Eins ist auf jeden Fall klar: die Abläufe erfolgen schneller und deutlich effizienter. Einer der führenden Anbieter der Industrie 4.0 Revolution ist derzeit die Firma Telefónica (vgl. https://m2m.telefonica.com/... )

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