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USA: Autofahrer in Panik durchbricht die Zuschauerreihen beim "Zombie Walk"

Beim alljährlich stattfindenden "Zombie Walk" in San Diego geriet ein gehörloser Autofahrer anscheinend in Panik.

Nach einer kurzen Wartezeit durchbrach er die Zuschauerreihen mit seinem Fahrzeug, in dem auf der Rückbank seine ebenfalls gehörlosen Kinder saßen. Dabei wurde eine 64-jährige Besucherin des "Zombie Walk" an ihrem Arm verletzt.

Angeblich hätten die Teilnehmer der Parade auf sein Fahrzeug mit ihren Händen eingetrommelt. Er wäre daraufhin in Panik geraten und wollte der unangenehmen Situation schnell entkommen. Den Vorfall meldete der Fahrer unmittelbar danach bei der Polizei. Es wurden keine Ermittlungen eingeleitet.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Autofahrer, Panik, Zombie
Quelle: rollingstone.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2014 10:36 Uhr von blade31
 
+5 | -0
 
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Warum wurde eigentlich die andere News darüber gelöscht?
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29.07.2014 10:48 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -5
 
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"Zombie Walk" die Amis stehe scheinbar darauf. Wenn das Szenario wirklichkeit wird ist das Geschrei groß.
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29.07.2014 11:51 Uhr von bewer
 
+9 | -1
 
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Spätestens als er langsam los gefahren ist hätten die auch weg gehen können. Was soll denn der Scheiß, da auch noch vor dem Auto stehen zu bleiben. Selbst schuld...
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29.07.2014 12:11 Uhr von h1111
 
+4 | -1
 
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@Butzelmann, in dem Video in der Quelle sieht es aber ziemlich anders aus:

https://www.youtube.com/...

Der Fahrer hupt genervt und als man ihm dann nicht Platz macht, sondern auch noch belehren will, rast er einfach darauf los.
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29.07.2014 12:29 Uhr von ted1405
 
+2 | -1
 
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@h1111:
Dann solltest Du Dir das Video einmal GENAU ansehen ...
- ab Sekunde 23 setzen sich mehrere auf die Motorhaube
- bei Sekunde 28 öffnet jemand die Beifahrertür

... und ansonsten sind da noch Schläge auf die Windschutzscheibe und ettliche, andere Dinge zu sehen, welche dieses Verhalten und die Panik beim Fahrer und dessen Familie begünstigt haben.

Wenn Du möchtest, wirf mal einen Blick auf die Seite:
http://www.deadline.com/...

So eindeutig wie man im ersten Moment glaubt, ist die Sachlage nämlich keinesfalls.
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29.07.2014 12:37 Uhr von Enomine88
 
+2 | -0
 
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Also der Schlag auf die Windschutzscheibe war NACHDEM er losgefahren war. Ergo ist das nicht der Grund für sein losfahren. Auch das öffnen der Tür ist NACHDEM er losgefahren ist.

Das ändert aber nichts daran, dass es unnötig war von den Fußgängern und provokant. Wer noch im Weg des Autos stand war selbst schuld - Ich würde generell stehen bleiben wenn jmd. schon hubt, auch wenn da noch Leute sind die sich einen Spaß daraus machen ihn zu ärgern.

EDIT:
Interessant: Frau in weißen Top und dicken Dingern auf zwei unabhängigen Videos (Und "Bauarbeiter" auch):

http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Enomine88 ]
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29.07.2014 13:24 Uhr von teppichknuepfer
 
+3 | -1
 
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Als Einzelperson hätten sie wohl Platz gemacht, aber als Mob, da traut man sich auch schon mal pöbeln, die Strasse zu blockieren, sich auf die Motorhaube zu setzen und den Clown zu markieren.

[ nachträglich editiert von teppichknuepfer ]
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29.07.2014 13:30 Uhr von Trallala2
 
+4 | -1
 
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Man provoziert keine Autofahrer wenn das Auto läuft, der Gang drin ist und man selbst vor der Motorhaube steht. Das ist das dämlichste was man machen kann. Auch wenn wir in einer technisierten Welt leben, das ist in etwas die gleiche Kategorie wie ein blutiges Steak in die Hand nehmen und dem Löwen das vor die Nase halten. Oder in einem Krokodil-Gewässer sich an den Fluss stellen und mit der Hand auf das Wasser klatschen um die Krokodile zu ärgern. Oder auf einen wilden Bären zugehen, der ein Waldweg versperrt, ihm in die Eier treten und ihm dann sagen, dass das blockieren von Waldwegen laut StVO eine Nötigung ist.

In etwa genauso dämlich ist es sich vor ein Auto zu stellen, dessen Motor läuft, wo der Gang drin ist, der Fahrer schon genervt aussieht, und den dann auch noch ärgern.

100 mal geht das gut aus, genauso wie den Löwen füttern, Krokodile ärgern und Bären in die Eier treten. Manchmal aber auch nicht. Dann nimmt der genervte Fahrer den Fuß von der Kupplung und dann kann man 1000 mal das Recht auf seiner Seite haben, man zieht den Kürzeren.

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