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Uno: Rebellen in der Ostukraine betreiben "Schreckensherrschaft"

In ihrem aktuellen Bericht zur Lage in der Ostukraine, prangert die Uno die Separatisten an, in ihrem Einflussbereich eine Schreckensherrschaft zu betreiben. Demnach würden die Rebellen zum Erhalt der eigenen Macht Menschen foltern und exekutieren, und sie zudem einsperren oder auch entführen.

Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte sagte weiter, dass die Separatisten ihre Anstrengungen stetig ausgebaut hätten, was die ukrainische Regierung ihrerseits zu stärkeren Angriffen provoziert hätte. Der Abschuss eines Flugzeuges könnte zudem ein Kriegsverbrechen darstellen.

Die Uno hält beide Konfliktparteien dazu an, zivile Opfer zu vermeiden. Zudem könnten beide eine Verletzung des humanitären Völkerrechts begangen haben. So hätten beide Seiten schwere Waffen in bewohnten Gebieten eingesetzt.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Rebellen, Uno, Ost, Ost-Ukraine
Quelle: n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2014 14:12 Uhr von Darkness2013
 
+18 | -14
 
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Die Uno mal wieder, wenn die USA 1000 menschen in anderen Ländern abschlachten kommt kein Kommentar
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28.07.2014 14:12 Uhr von quade34
 
+3 | -11
 
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Die wissen doch, dass ihnen nichts passieren kann. Vorbilder sind die Islamisten, die Welt schaut tatenlos zu.
Weshalb gibt es keine Flüchtlingslager in Russland für die von der Ukraine Unterdrückten?
Wer hindert sie an der Flucht vor den "unmenschlichen Angriffen" der ukrainischen Armee ? Umgekehrt haben schon viele in der Westukraine Schutz gesucht.
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28.07.2014 14:18 Uhr von UICC
 
+8 | -10
 
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Nein nein die Rebellen da sind voll Ok. Denn wenn die böse wären würde Putin sicher mal was sagen.

[ nachträglich editiert von UICC ]
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28.07.2014 14:25 Uhr von FlatFlow
 
+9 | -2
 
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und wofür das alles? Neues Pass, Neue Grenze, etwas mehr Selbstständigkeit? Alles Idioten auf beiden (allen) Seiten.
Gestern noch Nachbar die beim Fußballspiel ein Bier zusammen getrunken haben und Tag drauf Feinde? Das alles ist nur ein Konstrukt, man kennt es ja nicht andres.
Ich hoffe anständig, dass die Menschen endlich aufwachen und diese Scharfmacher da schicken wo Pfeffer wächst.
Zu USA/Russland/EU alle tragen die gleiche Verantwortung, den alle sind involviert. In Medien tragen sie vor wie schrecklich das alles doch ist, aber jeder heizt etwas an.
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28.07.2014 14:26 Uhr von Pils28
 
+10 | -4
 
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Genaugenommen kritisieren sie beide Seiten. Aber in den Leitmedien wird sehr partitiell berichtet.
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28.07.2014 15:06 Uhr von quade34
 
+5 | -8
 
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Weshalb nennt man diese Banditen/Terroristen eigentlich Rebellen? Auch ein Robin Hood war nur ein erfolgreicher Räuber, der sich durch milde Gaben seinen Schutz und seine Unterstützung gekauft hat. Viele Jahrzehnte wurden die Anarchisten/ Terroristen von den DDR Oberen nur Friedens/Freiheitskämpfer genannt, obwohl sie später mit der DDR garnichts am Hut hatten. Denn auch der Kommunismus war denen suspekt. Lieber Stammes und Militärdiktatur, das brachte mehr eigenen Reichtum.
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28.07.2014 16:17 Uhr von usambara
 
+2 | -8
 
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das die Krim-Tataren nun ein eigenes Bataillon an der Seite der ukrainischen Armee aufgestellt haben, zeigt ihre Einstellung zum Feldzug der Russen
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29.07.2014 02:10 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Naja, wenn ich die Meldungen, die mir bekannt sind in eine Reihenfolge bringe, dann haben die Ukrainer mit Artellerie zum Befreien der Städte diese in Schut und Asche gelegt. Dabei trifft man ganz sicher die jenigen, die man treffen möchte.

In meinen Augen wollte man die Bevölkerung treffen.

Was mir allerdings auffällt, ist, daß ich auf keiner Seite von unabhängigen oder von Verwandten Ukrainern so was zu hören bekomme.
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29.07.2014 02:21 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -2
 
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Die Uno hat beide gleich beschuldigt. Aber es macht sich ja immer gut, vor allem auf die Separatisten zu schimpfen.

Ich frag mich auch, wie sie die Liste ihrer Vorwürfe abarbeiten sollen. Als ob die soviel Freizeit hätten.

Und entführen? Von Donesk nach Donesk oder wie?

Übrigens: Heute (also von eben aus gesehen gestern) stand in den Ukrainischen Nachrichten, dass nun auch die WestUkrainer ihren Poroshenko satt haben. Die haben sich die Sache mit der EU vermutlich auch anders vorgestellt. Würde mich wundern, wenn da nicht auch noch welche mit sehr hübschen Geschichten nachgeholfen hätten.

Manche haben erzählt, sie bekämen ja demnächst alle tolle Autos. Mir tun die Menschen echt leid. Sie sind quasi nur lästiges Beiwerk zu Gas und Bodenschätzen und dem neuen Spielplatz für Chevron + Monsanto.
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29.07.2014 09:47 Uhr von jens3001
 
+0 | -3
 
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Siehe da. Nicht nur die ukrainische Regierung ist ein folternder Haufen von Perveslingen sondern auch die Rebellen.

Damit hätte ich ja gar nicht gerechnet, dass ideologisch verblendete Separatisten zu Undiszipliniertheit, Folter und Mord neigen.

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