28.07.14 13:51 Uhr
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Nach Studie: Betreuungsgeld fördert KiTa-Besuch nicht, Abschaffung gefordert

Eine umfassende Studie des Deutschen Jugendinstituts und der Universität Dortmund hat ergeben, dass das Betreuungsgeld oftmals lieber genommen wird, anstatt die Kinder in die KiTa zu schicken.

Die Grünen sind deshalb für eine sofortige Abschaffung dieser "Herdprämie": "Die Bundesregierung muss das Betreuungsgeld unverzüglich abschaffen und das Geld stattdessen sinnvoll in ausreichend gute KiTa-Plätze investieren."

Bei der SPD rennen sie damit offene Türen ein, die CSU wehrt sich jedoch vehement dagegen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Abschaffung, Betreuungsgeld
Quelle: t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2014 14:26 Uhr von IM45iHew
 
+4 | -4
 
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Was ist eigentlich so schlimm wenn eine Mutter ihr Kind selbst erzieht? Wenns bei mir mal soweit ist kommt mein Kind sicherlich nicht in eine Kindertagesstätte. Kleine Kinder brauchen ihre Eltern!
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28.07.2014 15:11 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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Wenn man will, dass Kinder in die KiTa gehen, muss man eine Kitapflicht einführen und mehr Erzieherinnen und Erzieher einstellen/ausbilden, denn man möchte auch nicht jedem Depp sein Kind anvertrauen, sondern Fachpersonal. Also keine Kinderpflegerin, wobei ich die Kompetenz der Leute gar nicht niedrig reden möchte, sondern staatlich geprüfte Erzieherinnen.

Außerdem muss man dann auch Vollzeitkitas für berufstätige anbieten. Es kann nicht sein, dass Arbeitslose einen Vollzeitplatz erhalten, obwohl die den noch gar nicht nötig haben, aber arbeitende Leute kaum eine halbe Stelle erhalten.

Aber die Probleme lassen sich nur langfristig lösen, den gutes Personal und Geld wachsen leider nicht auf Bäumen.
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28.07.2014 16:35 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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"Betreuungsgeld fördert KiTa-Besuch nicht"

Nee, wie denn auch - man bekommt das Geld ja, wenn das Kind NICHT in die KiTa geht! *kopptisch*

Und insbesondere die finanziell schwachen (und damit meist auch die bildungsfernen) Familien nehmen das Geld doch verständlicherweise gern - Geld für Nichtstun! Und so ist die nächste Generation lenkbarer "Justins", "Dennisse" und "Schakelines" doch schon vorprogrammiert...
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28.07.2014 17:06 Uhr von sooma
 
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"Mir drängt sich der Verdacht auf, dass eine Erziehung in der Familie zu selbstständigen Denken einigen unserer heutigen Politiker nicht genehm ist"

Nein, aber ein Problem ist, dass viele dieser Kinder, die zuhause "erzogen" wurden, eingeschult werden, ohne die Muttersprache bzw. Landessprache zu können, je ein Bilderbuch in der Hand gehalten zu haben oder gar einen Ausflug zu Fuß in die Natur gemacht haben - von der nicht stattgefundenen Sozialisation erst gar nicht zu reden.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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26.09.2014 04:50 Uhr von Dracultepes
 
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Gerade die die den Kindergarten brauchen werden dadurch zuhause gehalten.

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