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Stiftung Warentest bezeichnet Flugbuchungsportale als "Abzocke"

Die Stiftung Warentest hat Flugbuchungsportale im Internet unter die Lupe genommen und einige von ihnen scharf kritisiert.

"Besonders dreist zockt fluege.de die Kunden ab", so das harte Fazit. Die angebotenen günstigen Preise gelten nur für mit Mastercard Gold oder mit Visa Electron bezahlten Tickets.

Auch bei den anderen Portalen gibt es viele versteckte Fallen, die zu Zusatzkosten führen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Flug, Abzocke, Stiftung Warentest
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2014 14:27 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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Lächerliche 25€ dafür, dass man bezahlt. Ich dachte auch, das wäre ein schlechter Scherz.
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28.07.2014 16:05 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
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Geil ist auch, dass solche Seiten die Flüge immer teurer anbieten, je öfter man (bsp. für Preisvergleich) danach sucht. Geht man später mit nem anderen Gerät auf die Webseite, kosten die Flüge plötzlich wieder genau so wenig, wie vorher. Zumindest war das noch letztes Jahr so, als ich auf meinem PC ein paar Flüge gesucht und vergleicht hatte und mit meinem Notebook buchen und zahlen wollte. Hab nicht schlecht gestaunt, als der Flug nun doch wieder die hälfte kostete! Man möchte eben die Kunden so weit es geht verarschen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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09.11.2014 22:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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fluege.de haben wir bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, da sie ohne Bekanntgabe einfach 70.- Euro als Bearbeitungspauschale von der Kreditkarte abgebucht haben. Für einen Flugpreis von ca. 180.- Euro bei Germanwings.
Die Polizei konnte den Passus in der AGB auch nicht finden. bei der Staatsanwaltschaft Dresden waren bereits ganze Aktenordner Anzeigen eingegangen, das Landgericht Dresden hatte fluege.de dies bereits untersagt. Von VISA haben wir den Betrag zurück erhalten.
Der Bürgermeister von Leipzig ist ein dicker Freund von fluege.de - weil sie Steuergelder in die Kassen spülen.

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