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Flug MH17: Angehörige sollen Fluggesellschaft KLM verklagen, raten Anwälte

Opferanwälte raten den Angehörigen der Opfer von Flug MH17 dazu, auch die Fluggesellschaft KLM zu verklagen. Auch KLM soll teilweise für das erlittene Leid verantwortlich sein, so die Anwälte. MH17 war ein so genannter Kombinationsflug, was durchaus üblich ist in der Branche.

Grund wäre die Tatsache, dass KLM und Malaysia Airlines eine Partnerschaft eingegangen sind. Dadurch konnte es passieren, dass Fluggäste mit einem Flugcode von KLM ohne ihr Wissen in der Unglücksmaschine von Malaysia Airlines untergebracht wurden.

Tatsache ist aber, dass die meisten Menschen gar nicht wussten, dass sie nicht mit KLM fliegen werden. Dies bedeutet, dass KLM mitverantwortlich ist und den Angehörigen etwa 130.000 Euro an Entschädigungen zahlen muss, auch wenn keines der Opfer mit einer KLM-Maschine flog.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fluggesellschaft, Angehörige, MH17, KLM
Quelle: nltimes.nl

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28.07.2014 14:53 Uhr von Hawkeye1976
 
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Was für ein Quatsch!

Codeshare ist Usus in der Luftfahrt und auch MA trägt keine Schuld daran, wenn ihr Flugzeug in einem FREIGEGEBENEN Luftraum abgeschossen wird.
Zudem hat MA eine junge Flotte (Durchschnittsalter der Maschinen ist 5 Jahre) und gerade mal 4 Zwischenfälle seit 1947.

Also kein Grund, diese Airline als Sicherheitsrisiko zu sehen oder gar KLM zu verklagen, weil sie mit denen zusammenarbeiten.

Anwälte sind ein widerliches Volk ...

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