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Gustl Mollath attackiert seinen Verteidiger: Er kämpfe nicht genug für Freispruch

Im Wiederaufnahmeverfahren des Falles Gustl Mollath gibt es erneuten Ärger zwischen dem Angeklagten und seinen Anwälten, die nun auch nicht mehr als seine Pflichtverteidiger arbeiten wollen.

Mollath kritisierte davor seinen Verteidiger Gerhard Strate stark und sagte, dieser setze sich nicht genügend für einen "Freispruch erster Klasse" ein.

Der Angeklagte kündigte zudem an, 27 neue Beweisanträge stellen zu wollen. Laut einem Regensburger Gerichtssprechers habe Strate diese Anträge jedoch als "Mist" bezeichnet.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Verteidiger, Gustl Mollath
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2014 12:16 Uhr von Maverick Zero
 
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Wie schon einer anderen News geschrieben:

Ganz gleich, ob Mollath früher mal ein normaler Mensch war oder nicht. Die Zeit in der Anstalt hat ihm sicherlich nicht gut getan. Wer von dem Mann jetzt verlangt, dass er noch klar denken und Freund von Feind unterscheiden kann, der verlangt schier Unmögliches.
Dummerweise wird ihm sein jetztiger Zustand nun auch noch negativ angerechnet werden.
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02.01.2015 18:38 Uhr von superhuber
 
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