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Wuppertal: Zweites "Reparaturcafé" eröffnet

Seit einiger Zeit gibt es ein Reparaturcafé im Wuppertaler Osten am Mirker Bahnhof. Dort machen Experten so manches elektronisches Gerät wieder fit. Ein Trend entgegen der heutigen Wegwurf-Gesellschaft. Nun bieten die Initiatoren den ehrenamtlichen Service auch in Heckinghausen an.

Ob Elektrokleingeräte, wie Kaffeemaschinen oder andere Haushaltsgeräte wie Staubsauger und sogar PCs werden dort wieder flott gemacht. Den Service gibt es alle zwei Wochen Sonntags im Stadtteiltreff von 11:00 bis 14:00 Uhr.

Diesen Sonntag können Interessierte den Dienst an der Heckinghauser Straße 195 wieder in Anspruch nehmen. Man hofft auf größere Resonanz.


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WebReporter: djgrafb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Eröffnung, Wuppertal, Reparatur, Café
Quelle: wz-newsline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2014 14:44 Uhr von djgrafb
 
+3 | -1
 
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Nett das es solche Menschen gibt die Hilfe zur selbsthilfe leisten und anderen helfen die vielleicht nicht soviel Geld haben sich die Geräte neu anzuschaffen.
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27.07.2014 14:58 Uhr von Miietzii
 
+5 | -2
 
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Reperaturcafé? Ist das Wort Reparatur wirklich so schwer? Wozu gibts hier überhaupt noch Checker?

[ nachträglich editiert von Miietzii ]
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27.07.2014 15:32 Uhr von Zipflklatsche
 
+4 | -3
 
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Als Dipl.-Ing. würde ich auch gerne bei solchen Dingen helfen, aber eins hält mich dann doch davon ab: Wenn irgendwas schief läuft und z.B. das reparierte Gerät in Flammen aufgeht, das Haus dabei runterbrennt und dann vielleicht noch Menschen dabei sterben, dann steckt man richtig tief in der Scheiße. Das ist es mir einfach nicht wert, auch wenn ich die Idee echt top finde!

[ nachträglich editiert von Zipflklatsche ]
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27.07.2014 19:21 Uhr von Zipflklatsche
 
+2 | -1
 
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@cp55:
Sehr tiefgründiger Kommentar. Wenn du´s besser weißt, darfst du deine Meinung dazu gerne weiter ausführen. ;)

Ist jedenfalls nicht aus der Luft gegriffen. Als ich Schüler war, ist z.B. folgendes passiert:

Auf ner LAN-Party fällt plötzlich das Netzteil von nem Kumpel aus. Netzteil geöffnet und gesehen, dass die Sicherung defekt ist. Alles gut angeschaut und sonst nix auffälliges entdeckt, also hab ich die Feinsicherung durch eine andere ausgetauscht (selber Nennstrom jedoch mittelträge statt flink). Haben gedacht,dass es vielleicht ne Spannungsspitze war. Netzteil wieder angeschlossen und hinten kommt ne Stichflamme aus dem Netzteil. Zum Glück ist sonst nix passiert.

Natürlich würde ich so nen Quatsch nicht nochmal machen. Aber selbst wenn man aufpasst und sich auskennt, kann es passieren, dass nach ner Reparatur was abraucht. Wenn man das gewerbsmäßig macht, mag man dahingehend ja auch versichert sein. Wenn man das hobbymäßig macht, kriegt man aber mit hoher Wahrscheinlichkeit Probleme mit der Versicherung.
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28.07.2014 00:32 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -1
 
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@Zipfelklatsche

Den Kerl einfach ignorieren. Einer von vielen Trollen hier.

Bin auf dem Thema jetzt nicht wirklich bewandert, aber kann man sowas nicht auf Verantwortung des Besitzers machen?
Jetzt am Beispiel von diesem Reperaturcafé:
Denjenigen mit kaputten Gerät einfach darauf hinweisen, dass man das Gerät kostenlos Repariert und somit keine Verantwortung für evtl. auftretende Folgeschäden übernehmen kann. Ich denke mal einige werden dann von sich aus "Nein Danke" sagen.
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28.07.2014 00:54 Uhr von neisi
 
+1 | -0
 
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Es gibt über 400 Repair Cafés, schön für die Extra-Werbung für diese Zwei.
Bei uns reparieren nur Profis, die dürfen auch eine Reparatur ablehnen wenn es zu gefährlich ist.
Die grosse Frage ist immer WARUM ist es kaputt ?
"Normaler" Verschleiss, Bedienungsfehler oder absichtlich schlecht gebaut... die so gar nie hätten verkauft werden dürfen.
Wer mehr wissen möchte suche nach "Repair Café" so der offizielle Name der Bewegung.
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28.07.2014 07:53 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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...kann man neuere Geräte überhaupt noch reparieren?...

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