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Wien: Über 1.000 Menschen demonstrierten gegen Urteil gegen Studenten Josef S.

In Wien haben am gestrigen Samstagabend über 1.000 Menschen gegen die Verurteilung des deutschen Studenten Josef S. protestiert. Der 23-Jährige wurde am vergangenen Dienstag in Wien unter anderem wegen Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe verurteilt (ShortNews berichtete).

Die Demonstration verlief friedlich, wurde aber dennoch von etwa 100 Polizisten begleitet. Diese verzichteten ihrerseits darauf, ihre obligatorischen Helme und Schutzschilder mitzunehmen.

Auf den 23-jährigen Josef S., der sich nach sechsmonatiger Untersuchungshaft wieder in Freiheit befindet, könnten durch den Schuldspruch weitere Verfahren zukommen, denn er könnte nun auch für die Schäden, die es bei den Randalen am 24. Januar gab, haftbar gemacht werden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Wien, Student, Demonstration
Quelle: kurier.at
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2014 11:27 Uhr von Suffkopp
 
+16 | -7
 
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Was war wieder zu sehen:

- Antifaschisten die sich teilweise feige vermummen. Was die wohl zu verbergen haben?
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27.07.2014 11:29 Uhr von quade34
 
+11 | -5
 
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Student heißt doch, dass derjenige erst noch etwas lernen soll. Das Urteil gehört sicherlich zum Lernprozess, denn für das Leben lernen wir.
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27.07.2014 11:59 Uhr von a.j.kwak
 
+11 | -6
 
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@der.blonde

"Schwere Sachbeschädigung, Landfriedensbruch und versuchte schwere Körperverletzung muß natürlich straffrei bleiben, wenn der Täter die richtige Gesinnung hat."

nicht wenn der Täter die richtige Gesinnung hat sondern aus Mangel an Beweisen! Darum gehts hier! Es gab einen Zivilpolizisten der gegen ihn ausgesagt hat und der hat sich in Widersprüchen verstrickt, trotzdem gabs den Schuldspruch...
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27.07.2014 12:19 Uhr von a.j.kwak
 
+11 | -4
 
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"sollte jeder, der sich bei gewaltätigen Ausschreitung beteilig, mindestens für Landfriedensbruch bestraft werden"

Ja, wenn es denn bewiesen werden kann! Hier siehts ja eher danach aus, dass er NUR wegen der Gesinnung verurteilt wurde und nicht wegen (bewiesenen) Taten. Aber ich glaub dass ist hier einigen auch recht, solangs nicht die eigene Gesinnung betrifft...

Hier nochmal ein Artikel, der das eigentliche Problem benennt:
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von a.j.kwak ]
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27.07.2014 12:43 Uhr von Kamimaze
 
+7 | -4
 
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@Kritikglobalisierer

> "Linksradikale Gewalttäter, die an illegalen Demos gegen die rechtskonservative FPÖ teilnehmen..."

Was schreibst du hier mal wieder für einen sinnlosen Kauderwelsch?
Die Demonstration gegen den "Akademikerball" der FPÖ war keinesfalls "illegal", sondern angemeldet und auch in Österreich sind Demos nicht verboten!?

Dass es bei der Demo zu Krawallen kam, ist feilich unschön und auch ich toleriere das nicht, nur muss einem Beschuldigten, wie hier Josef S., auch eine konkrete strafbare Handlung nachgewiesen werden können und das war hier nicht der Fall!
Das bloße Dabeisein bei einer Demo ist nicht strafbar!!
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27.07.2014 17:51 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -2
 
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@Bleissy - recht hast Du - aber genau das wird doch hier auch immer bei Migranten-Taten gemacht. Aber wo bitte ist die Aussage des Polizisten "nachgewiesener Maßen falsch"? Sie ist nicht schlüssig, aber ist sie deshlab generell falsch? Nach Ansicht der Richter nicht.

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