26.07.14 18:46 Uhr
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Die Position der Bundesregierung zum Fracking scheint ein wenig seltsam

Ende Juni wurde bekannt, dass die deutsche Bundesregierung Fracking in Deutschland beschleunigen will (ShortNews berichtete).

Damit erscheint es nun doch etwas erstaunlich, dass die Bundesregierung Bohrungen nach Schiefergas in den Niederlanden verhindern möchte, wenn die entsprechenden Vorkommen nahe der deutschen Grenze lagern.

Die Begründung: Man ist besorgt, dass die beim Fracking eingesetzten Chemikalien auch auf deutscher Seite ins Grundwasser gelangen könnten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesregierung, Position, Fracking
Quelle: wiwo.de

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26.07.2014 18:46 Uhr von sfmueller27
 
+17 | -0
 
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Habe ein bisschen gegoogelt. Eierseits habe ich die Info gefunden, dass es kommerzielles Fracking zur Förderung von Schiefer- und Kohleflözgas auf absehbare Zeit in Deutschland nicht geben soll (Position der Bundesregierung). Auf der anderen Seite will man es aber fördern. Finde es seltsam und widersprüchlich.
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26.07.2014 18:50 Uhr von ZzaiH
 
+35 | -0
 
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klar - die wissen dass es giftig ist, aber es bringt geld...daher ist die regierung dafür

geld>gift

wenn die niederländer nun an der deutschen grenze fracken, dann bringt es nur gift und kein cash...daher ist die regierung dagegen

außerdem wird es auch kein fracking in der wohnnähe der elite geben
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26.07.2014 18:55 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Vllt.auch mal beim "Weißen Haus" nachfragen..vielleicht wissen die ja was ..oder bei der Europäischen Kommission...könnte ja sein,das die gerade darüber verhandeln..
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26.07.2014 19:26 Uhr von Knetepetete
 
+12 | -0
 
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es wird darauf hingespielt das uns die russen das gas abdrehen und wenn die europäische bevölkerung dann so richtig angepisst ist...dann wirds heissen:"wenn ihr nicht frieren wollt, nehmt fracking und das freihandelsabkommen in kauf!"

[ nachträglich editiert von Knetepetete ]
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26.07.2014 19:29 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Ein Widerspruch ist es nur, wenn man den damaligen DWN-Mist (der Original-Artikel http://www.shortnews.de/... beruhte darauf) immer noch glaubt.

Schon damals habe ich auf einen Artikel mit deutlich mehr Sinngehalt verwiesen:
http://www.focus.de/...
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26.07.2014 20:05 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -1
 
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Tja @ Roadrunner

So schnell ändern sich die Zeiten..
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26.07.2014 20:27 Uhr von Shalanor
 
+8 | -2
 
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Deutschland könnte ja mit Atomkraft wunderbar Leben aber das ist nicht gewollt. Wir haben ein Uranbergwerk, einige der besten und sichersten AKW´s der Welt und sogar einen Plan für einen Testreaktor der die Abfallprodukte wieder Neutralisiert. Damit wären alle Probleme der Energiegewinnung auf Jahrhunderte gelöst.

Doch was machen wir? Erneuerbare Energien! Wir können sie nicht speichern, Solarpaneele sind erst nach 30 jahren Energietechnisch in der Gewinnzone (und nach 20 jahren schrott), Windräder häckseln die Zugvögel klein und verschandeln die Landschaft und für unsere Solarflächen wird nebenher im Kongo noch der letzte berggorilla geschlachtet damit man den Regenwald abholzen kann den darunter gibts feine Vorkommen seltener Erden die gebraucht werden. Oh und vergessen wir nciht die Palmölanteile im Biosprit aus Brasilianischen Palmölplantagen. Früher war da Regenwald....

Ja Umweltschutz ist wunderbar. Sry aber ich lache nurnoch darüber der Mensch ist einfach zu dumm.
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26.07.2014 21:36 Uhr von AMB
 
+2 | -1
 
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Vielleicht haben Sie keine Lust das zu akzeptieren, wenn jemand anderes den Kohl erntet.

Oder sie haben inzwischen begriffen, was es überhaupt bedeutet und wollen es nun selbst für Deutschland nicht mehr. Nur daß sie uns noch nicht davon in Kenntnis gesetzt haben.
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26.07.2014 22:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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@ Klassenfeind
"So schnell ändern sich die Zeiten.."
In dem Fall haben sie sich eben nicht geändert, DWN hatte einfach nur Unsinn verzapft und unser lieber Borgir musste das natürlich gleich hier als "News" einliefern. Der Focus-Artikel ist vom selben Tag wie die DWN-Quelle.
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26.07.2014 22:34 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -0
 
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Die Position der Bundesregierung zum Fracking scheint ein wenig seltsam?

Die Bundesregierung scheint ein wenig seltsam!

Und so ganz nebenbei, in Deutschland wird hier und jetzt gefracked!

24. Juni 2014
In Meck-Pomm wird wieder gefrackt

Laut “Wall Street Journal” wurde am Montag in Saal am Ribnitzer Bodden erstmals seit 2011 in Deutschland wieder gefrackt. Der Konzern Halliburton(!!!) pumpte dabei ca. 450 Kubikmeter Flüssigkeit unter hohem Druck in die 2.700 Meter tiefe Lagerstätte. Damit ging ein dreijähriges Moratorium zuende, auf daß sich die Behörden und der Konzern unter dem Druck öffentlicher Proteste geeinigt hatte.(...)
http://www.randzone-online.de/...


Lasst euch doch nicht so billig verarschen, von den Politikern geschimpften Konzernmarionetten!
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26.07.2014 23:16 Uhr von Gorli
 
+1 | -3
 
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"Die Position der Bundesregierung zum Fracking scheint ein wenig seltsam"

Ich glaube das ist der bescheuertste Titel einer News, den ich jemals gesehen habe. Ich taufe diese Art Titel auf den Namen "Antinews", denn anstatt eine Information zu liefern wirft der Titel fragen auf. Und zwar keine Fragen zum Thema Fracking, sondern Fragen, was denn die Motivation des Newsautors war diese Worte in dieser Reihenfolge niederzuschreiben.
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27.07.2014 02:32 Uhr von Knopperz
 
+0 | -0
 
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Fusions Energie wird wohl in spätestens 20-30 Jahren Realität sein.
Dann sind die ganzen Energie Probleme ohnehin vom Tisch ;-)

Und zum Thema Fracking, schaut euch mal Gasland an --> https://www.youtube.com/...

Wollt Ihr sowas tatsächlich hier in D haben?
Ich weiss das ich auf die Strasse gehen werde, um dagegen zu Protestieren.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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28.07.2014 15:13 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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"Seit dem ersten Hydraulic Fracturing in Deutschland 1961 sind bundesweit ungefähr 300 Fracs durchgeführt worden, die meisten davon in Niedersachsen." (wiki)

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (Hrsg.): "Abschätzung des Erdgaspotenzials aus dichten Tongesteinen (Schiefergas) in Deutschland" - http://www.bgr.bund.de/... (PDF)

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