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Peer Steinbrück verdient ordentlich durch Nebentätigkeiten

Peer Steinbrück, ehemaliger SPD-Kanzlerkandidat und aktueller Bundestagsabgeordneter, konnte im aktuellen Jahr 2014 bereits ordentliche Nebengewinne verzeichnen. Nach einer Änderung, welche mit der Legislaturperiode 2013 in Kraft trat, müssen Abgeordnete nun genauer angeben, was sie verdient haben.

Demnach erhielt Steinbrück, der während seiner Kanzlerkandidatur wegen seiner Nebeneinkünfte massiv in die Kritik geraten war, allein für zwei Reden zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Für zwei von ihm veröffentlichte Bücher bekam er zudem bis zu 150.000 Euro.

Damit bezog Steinbrück im ersten Halbjahr zwischen 145.000 Euro und 240.000 Euro an Nebeneinkünften und Honoraren. Mit den Änderungen müssen Abgeordnete nun Nebenverdienste in neuen Staffelungen und Stufen angeben, wodurch sie dezidierter aufgeschlüsselt werden. Vorher gab es nur drei Stufen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Peer Steinbrück, Nebeneinkünfte, Offenlegung
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 17:19 Uhr von djgrafb
 
+3 | -5
 
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Sehr fleissiger Mensch, der Herr Steinbrück. Ha hat er doch glatt nebenbei ne halbe Mio erwirtschaftet wenn das Jahr rum ist.
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26.07.2014 18:12 Uhr von wichitis
 
+9 | -1
 
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Diese so vollbeschäftigten Politiker sind scheinbar mit ihrer eigentlichen Arbeit als Abgeordneter, nicht ausgelastet, man sieht auch nur einen vollen Bundestag,wenn es um die Abstimmung zur Diätenerhöhung geht!!!!!!!
schickt sie alle in die Wüste!!!!
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26.07.2014 18:22 Uhr von waltervier
 
+7 | -1
 
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lächerliche Nachricht. N-Tv sollte sich mal die Top-Verdiener im Bundestag vornehmen. Von Platz 1-12 alles CDU/CSU. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe in der SPD, wie in jeder anderen Partei auch.
Diese Nachricht stellt aber die Wirklichkeit nur verzerrt dar.

Mal abgesehen davon, wie verdient denn Herr Steinbrück sein Geld oder bspw. Rudolf Henke. Da finde ich Steinbrücks Art wesentlich moralisch besser.
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26.07.2014 18:27 Uhr von 4ZN
 
+4 | -8
 
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@wichitis

Denkst du wirklich, dass es der Job eines Abgeordneten ist sich den ganzen Tag Reden anzuhören, die kaum einen Informationsgehalt haben?

Wenn du oder jeder andere sich Monologe eines Lehrers anhört oder in Vorlesungen gesessen hat, wie viel bleibt da wirklich hängen? Sieht so effektive Zeitnutzung aus? Wohl kaum.

Abgeordnete sind mehr oder weniger Manager. Sie Entscheiden und benötigen dafür komprimierte Informationen, die sie von ihren Mitarbeitern auch bekommen.

Die Hauptaufgabe der Bundestagssitzungen abseits von Abstimmung ist doch die Informationsverbreitung. Die Inhalte werden durch die Sitzungen veröffentlicht und über Medien weiter gegeben. Jeder kann sich diese Sitzungen anschauen.

Ich würde mal behaupten, dass die meisten Politiker mehr als 40h die Woche arbeiten, im Grunde hat man in solchen Jobs nie wirklich Freizeit. Da kann man auch Reden halten, Bücher schreiben (lassen) oder in Aufsichtsräten sitzen. Man ist einfach zeitlich nicht so gebunden und muss nicht an seinem Arbeitsplatz stehen/sitzen.

Der Unterschied ist eben, dass so eine Position körperlich nicht anstrengend ist, während Normalverdiener nach ihren 8h körperlich und geistig platt sind. Spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, wenn man noch anderen Tätigkeiten nach geht.
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26.07.2014 20:17 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -0
 
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Ich wollte schon schreiben...schon wieder oder immer noch !!??

Hat sich aber jetzt erledigt..

Wer einmal vom Honig probiert hat..
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26.07.2014 23:41 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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Ich hätte ja nichts dagegen, wenn einer kluge Reden hält und damit die Welt verbessert.

Aber die Rede eines Politikers? Hallo? Da kann man gespannt 2 Stunden zuhören, aber danach weiss man nicht, was der überhaupt erzählt hat.
Normalerweise sollte die Zuhörer dafür bezahlt werden und zwar deshalb, weil ihnen Lebenszeit gestohlen wurde.
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27.07.2014 00:11 Uhr von Launcher3
 
+1 | -0
 
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Gähn.. Alter Hut. Der begründet dir sogar noch wortreich, warum er soviel verdienen muss. Gabs mal ne Reportage drüber.

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