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Fußball/Zweite Bundesliga: Peter Neururer prangert Transferpraktik des RB Leipzig an

Peter Neururer, Trainer des Fußball-Zweitligisten VFL Bochum, hat die Transferpraktiken des Zweitliga-Aufsteigers RB Leipzig angeprangert.

Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass RB Leipzig Massimo Bruno vom belgischen Klub RSC Anderlecht unter Vertrag genommen hat. Danach wurde der Spieler direkt an Red Bull Salzburg weiterverliehen.

"Das immer wieder gepredigte Financial Fairplay wird manchmal so interpretiert wie man es gerade braucht", so Neururer. Bruno würde laut Neururer wohl im Winter dann zu entsprechenden Konditionen zu RB Leipzig wechseln. Diese Spieler-Schieberei sollte überprüft werden, so Neururer weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bundesliga, RB Leipzig, Peter Neururer
Quelle: sport1.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 14:56 Uhr von atommix
 
+6 | -17
 
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26.07.2014 15:10 Uhr von mario_o
 
+9 | -6
 
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Ja, ein Transfer, dessen Ablösesumme fast so hoch ist wie der Saisonetat der meisten Konkurrenten in Liga 2, ist was ganz Normales. Neururer hat vollkommen Recht. Dieser ganze Transfer ist nichts anderes als Betrug und Wettbewerbsverzerrung.
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26.07.2014 16:09 Uhr von kleefisch
 
+4 | -3
 
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@ atommix. Neururer hat recht. Wenn man einen Brausehersteller hinter sich hat, dann sehe ich das schon als Wettbewerbsverzerrung.Die anderen Zweitligavereine finanzieren sich durch verschiedene Sponsoren.In der erste LIga ist das doch mit Bayer, Wolfsburg und Hoffenhein nicht anders. Wo wäre Hoffenheim heute, wenn der Hopp nicht zig millionen in den Verein gepumpt hätte. Wahrscheinlich immer noch in der Oberliga.
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26.07.2014 16:41 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -1
 
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Tricksereien sind bei Red Bull leider nichts Neues. Aktuelles Beispiel: Red Bull Salzburg hat vom SK Rapid auch den Spieler Sabitzer geholt. Aber nicht direkt, weil dieser Ausstiegsklausel für einen Wechsel ins Ausland besaß, nicht aber fürs Inland.
Also hat ihn RB Leipzig für 2 Mio Euro gekauft und dann zurück nach Salzburg verliehen.

Und nur so am Rande: Es stünden dann noch zwei andere Mannschaften bereit, mit denen man nach Lust und Laune tauschen könnte.
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26.07.2014 22:44 Uhr von Xanoskar
 
+3 | -2
 
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immer dieser Bullshit. Jeder Verein wird durch Mätzeen ob nun einzelpersonen oder Firmen gelenkt. Der FcB hat erst einige Aktienschummeleien durchziehen müssen damit sie in der 50+1 Regel leiben und nicht Audi der Mehrheitseigentümer wird. Also ned dumm Faseln.
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26.07.2014 23:42 Uhr von Misuke
 
+3 | -2
 
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Wo wäre Bayern ohne Adidas und Audi wo der HSV ohne Kühne wo Schalke ohne Gazprom wo Leverkusen ohne Bayer wo Wolfburg ohne VW .... merkt ihr endlich was ??? klar Bochum lebt von Luft und Liebe
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27.07.2014 11:14 Uhr von ghostinside
 
+2 | -0
 
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Pro RB. Die Verhalten sich innerhalb der Regularien. Soll Neururer nen Vorschlag zur Veränderung der Statuten einreichen. Macht er aber nicht. Also.
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27.07.2014 16:53 Uhr von derNameIstProgramm
 
+0 | -0
 
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@Xanoskar
"Der FcB hat erst einige Aktienschummeleien durchziehen müssen damit sie in der 50+1 Regel leiben und nicht Audi der Mehrheitseigentümer wird."

Da habe ich wohl etwas verpasst. Kannst du das mal genauer erläutern? Mir war im Zusammenhang mit Audi nur das Problem der Sperrminorität bekannt, aber das hat ja gar nix mit der 50+1 Regel zu tun. Scheinbar weißt du etwas was sonst keiner weiß.
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27.07.2014 18:34 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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@ghostinside
>>Pro RB. Die Verhalten sich innerhalb der Regularien.<<

Genaugenommen hält man sich nicht an die Regularien, sondern man umgeht diese einfach. Wozu stellt man überhaupt Regeln auf? Damit sich findige Menschen auf die Schlupflochjagd machen können, um schlußendlich die Regeln aushebeln zu können?

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