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Zehn Windturbinentotalschäden durch Feuer im Monat - Feuerwehr zum Teil machtlos

Die britische Eliteuniversität Imperial College hat in einer Studie ermittelt, dass jeden Monat im Durchschnitt zehn Windturbinen durch Feuer zerstört werden.

Mögliche Ursachen sind Blitzeinschläge, defekte oder schlechte Kabelisolierung sowie überhitzte Getriebe.

Ein Feuer führt sehr oft zu einem Totalschaden der Turbine. Die Feuerwehr kann zum Teil nur schlecht oder nicht eingreifen, da die Masten für die Feuerwehrleitern zu hoch sind. Außerdem gefährden abstürzende Rotorblätter die Sicherheit der Feuerwehrmänner im Einsatz.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Feuer, Feuerwehr, Totalschaden, Windturbine
Quelle: ingenieur.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 13:58 Uhr von Borgir
 
+9 | -20
 
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26.07.2014 14:40 Uhr von Rychveldir
 
+10 | -0
 
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Zehn von wieviel?
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26.07.2014 15:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+13 | -4
 
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Wenn ein Windradflügel einem Feuerwehrmann auf den Kopf fällt, ist dies ein Unfall.
Wenn im AKW dem Hausmeister seine Zange auf den Fuß fällt, demonstrieren tausende Atomkraftgegner und befürchten eine verstrahlte Ernte.
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26.07.2014 15:43 Uhr von Shalanor
 
+2 | -3
 
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N AKW brennt auch nicht denn das kann man löschen und es aht ausreichende Sicherheiten um solche Fälle abzubremsen damit nichts geschieht. Achso kommt jetz gleich wieder Fukushima? Wo ein Deutsches AKW welches nach unseren Sicherheitsstandard ALLES ausgehalten hat aber nicht für Sturmfluten ausgelegt war in Japan steht? Komisch was? Warum bauen deutsche Ingineure die kein AKW so nah an ein Tsunamigefährdetes Meer bauen kein Tsunamischutzsystem ein?
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26.07.2014 17:06 Uhr von silent_warior
 
+1 | -1
 
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Äh ... wie wäre es denn mal mit einem Temperatursensor, einer zusätzlichen Notfallbremse mit Verriegelung und einem Feuerlöschsystem.

Das kostet zwar etwas, aber wenn man sich mal die Kosten für den Generator, die Elektronik, die großen Glasfaser-rotorblätter und den Installationsaufwand anschaut macht diese zusätzliche Sicherheit nur einen sehr geringen Kostenanteil aus.

Aber man muss fair bleiben, denn die Technik ist noch relativ neu und entwickelt sich mit der Zeit.
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26.07.2014 21:08 Uhr von MR.Minus
 
+1 | -3
 
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windkraft ist fürn arsch viel zu teuer und die leistung zu schwach
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27.07.2014 23:01 Uhr von Rammar
 
+0 | -1
 
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brandschutzsysteme? wofür? tausende kilometer rohre für wasser verlegen, die unter druck halten und eine löschanlage pro turm? blödsinn!
brandmelder könnt ihr einbauen, das kostet nix aber löschsysteme werden auf jeden fall zu teuer

-> bzgl AKW, birne vs. apfel
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29.07.2014 02:02 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Ein an Temperatursensoren (in jedes Teil des Generators und des Getriebes) gekoppeltes Abschaltsystem würde zumindest Abfackeln durch Überhitzung verhindern. Sowas ist auch nicht teuer. Jeder normale PC hat zum Beispiel auch in kritischen Teilen solche Sensoren, die z.b. die Prozessorkühlung regeln.

Wenn zudem noch die Verkabelung so ausgelegt werden würde, dass an den kritischen Punkten kein brennbares Material währe, würde eigentlich nur noch Blitzschlag als Risiko bleiben. Und dagegen hat man schon vor langer Zeit den Blitzableiter erfunden!

Meiner Meinung nach fackeln die meisten Dinger wegen Sparen von (im Vergleich zum Gesamtwert des Gerätes) ziemlich unbedeutenden Ausgaben ab.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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