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Öffentlicher Radweg kostet Anlieger in Teupitz 40.000 Euro

Ein neuer öffentlicher Radweg in Teupitz wird rund 900.000 Euro kosten - davon werden einige Anlieger mehrere Zehntausend Euro zahlen müssen.

Die Straßenausbau-Beitragssatzung sieht eine Beteiligung vor - auch in diesem Extremfall wird es keine Ausnahme geben, sagt der Bürgermeister.

Noch unglaublicher wird dieser Fall, wenn man bedenkt, dass die Grundstücke nicht einmal am Radweg liegen.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Beteiligung, Anwohner, Radweg
Quelle: maz-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 13:46 Uhr von quade34
 
+19 | -0
 
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Das ist vielen Berlinern auch angedroht worden. Die CDU konnte jedoch das Straßenausbaubeitragsgesetz in Berlin kippen. Es hätte viele Eigentümer in den Ruin getrieben. Wenn jetzt die RotRote- Regierung in Brandenburg das durchziehen will, sollten die Bürger mal in Brandenburg die Regierung abwählen. Es ist das unsozialste Gesetz überhaupt in Deutschland. Bei Mietshäusern ist es sogar nicht erlaubt, diese Kosten auf die Mieter umzulegen. Mieterhöhungen aus diesem Belastungsgrund sind auch verboten.
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26.07.2014 15:02 Uhr von matze319
 
+2 | -1
 
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@ quade34 und du glaubst der vermieter wird sich das geld nicht vom mieter wiederholen?!? vielleicht war ja die kommenden jahre keine mietserhöhung geplant.aber jetzt?!?
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26.07.2014 15:36 Uhr von Shalanor
 
+4 | -4
 
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Das ist seid Jahren gängige Praxis. Strasenrenovierungen zahlt die Öffentliche Idiotenbance aber wenn se nur am arsch genug ist und es zur Restaurierung kommt werden die anwohner zur Kasse berufen. Oder denkt ihr die lassen aus spaß alles kaputtgehen? Ihr habt die Deppen gewählt also lebt damit. Wenn ihr nicht lesen könnt was in den Programmen steht dann bleibt daheim.
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26.07.2014 17:46 Uhr von silent_warior
 
+4 | -0
 
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Wir haben hier auch einen 3,5km langen Radweg der ein Dorf mit der Stadt verbindet.

Jetzt ist es so dass die Anlieger sich nur auf 3 Bauern aufteilen, sie bewirtschaften die Acker zwischen den beiden Orten.

Sie selbst haben von dem Weg eher einen Nachteil da sie mit den Maschinen nicht mehr dort lang fahren können wo ursprünglich der Feldweg war.

... bei uns hat die Stadt/Gemeinde den Weg bezahlt.
Ist ja auch logisch da die Menschen den Weg auch nutzen.
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26.07.2014 18:25 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -2
 
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Die Abzocke seitens der Regierung gegenüber privaten Bürgern wird jährlich immer schlimmer.

So einen Fall hatten wir im Nachbarort auch mal, wo eine Familie fast "pleite" gegangen wäre.

Hinter ihrem Haus, schrieb die Gemeinde einiges an Land als Baugrund aus.
Und hinter dem Gartenzaun bauten sie eine neue Straße, womit sie die Familie mit einigen tausend Euro mit belangten, obwohl die Familie auf diese Straße nichtmal die Ausfahrt hatte....

Sowas ist nur noch Abzocke.

Wenn sie schon Baugrund ausschreiben und Millionen an Euro einnehmen, dann sollen sie die Straße auch von diesem Geld zahlen, und die Bürger in Ruhe lassen.

Wir haben auch schon Angst, dass uns mal das gleiche passiert, weil unser Grundstück auch an zwei Felder angrenzt.

Machen kann man 0 gegen die staatliche Abzocke.
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26.07.2014 18:53 Uhr von bauernkasten
 
+8 | -1
 
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Das ist halt das Sozi-Prinzip.
Zahlen sollen immer die anderen, sie selbst halten dann ihre Fresse in die Kamera und rühmen sich bei der Eröffnung, als ob sie selbst das ganze errichtet und bezahlt hätten.
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26.07.2014 21:41 Uhr von AMB
 
+4 | -1
 
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So kann man auch zwangenteignen.
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26.07.2014 22:58 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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Öffentlicher Radweg kostet Anlieger in Teupitz 40.000 Euro

Jo. Wegen Putin! ;-)))
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27.07.2014 00:14 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Wenn das auf dem Foto der Radweg ist: da wird sogar Venedig neidisch auf so eine schöne Brücke ;-)
Oder soll das eher ein Steg für Angler sein?
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27.07.2014 00:56 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+0 | -1
 
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@quade34
Echt in Berlin werden die Eigentümer nicht an Straßenerneuerungen beteiligt? Ich dachte die Stadt ist Pleite. Eigentlich deren Problem wie sie das finanzieren, ich finde es aber bedenklich das die Steuerzahler anderer Bundesländer für die Pleitegeier einspringen sollen.
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27.07.2014 09:36 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -1
 
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@das_leben_ist_schoen

"Eigentlich deren Problem wie sie das finanzieren, ich finde es aber bedenklich das die Steuerzahler anderer Bundesländer für die Pleitegeier einspringen sollen."

Es kommt drauf an, wo man einspringt.

Das ist so wie bei den Kindern unterstützt man diese beim Kauf eines zweiten Motorrades oder bei einer speziellen Ausbildung?

So ist das auch mit den Bundesländern, unterstützt man diese bei den Ausländern und wie man die integriert anstatt abschiebt oder für wichtige Internetinfrastruktur?


Das eine macht alles nur noch schlimmer, das andere baut Wohlstand auf, daher kann man das was Du geschrieben hast, nicht pauschalisieren.
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27.07.2014 11:24 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Warpilein - Wer regiert in Niedersachsen?
Die Abschaffung jeglichen Besitzes ist das ganz natürliche Ziel jeglicher linken und undemokratischer Fanatiker. Da diese meistens die schönste Polemik verbreiten, agieren sie wie der Rattenfänger von Hameln. Wo Eigentum verschwindet, entwickelt sich die Kultur des Verbrauchens jeglicher Substanz. Wo das hinführt, zeigte die DDR.
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27.07.2014 12:01 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+0 | -0
 
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@Best_of_Capitalism
Ausländer sind jetzt nicht das Thema.
Dort findest du sicher ein offenes Ohr:
http://www.npd.de/

Wieso sollen die Steuerzahler in Bayern ihren Straßenbaubeitrag zahlen und gleichzeitig für Berlin aufkommen, während Berlin nicht erstmal versucht bei seinen Bewohnern (also den Nutznießern der infrastrukturellen Maßnahmen) das Geld einzunehmen. Ich finde das nicht gerade gerecht.

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