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USA: Dürre im Südwesten des Landes geht mit hohem Grundwasserverlust einher

Forscher der University of California in Irvine haben nun herausgefunden, dass der Verlust von Grundwasser im Gebiet des Colorados massiver ist, als bisher angenommen. Die Wissenschaftler sprechen sogar von schockierenden Daten, die mit Hilfe des des NASA-Satelliten "Grace" ermittelt wurden.

Demnach stammen drei Viertel des Wassers, das in den letzten neun Jahren aus dem Colorado verschwunden ist, aus dem Grundwasser. Die Daten zeigen, dass die sieben betroffenen Bundesstaaten und Mexiko, schon seit mehreren Jahren von den Reserven zehren.

Die betroffene Region durchlebt bereits seit 14 Jahren eine Dürre von biblischen Ausmaßen. Dadurch sanken nicht zuletzt die Pegel verschiedener Stauseen dramatisch, wie die des Lake Mead oder Lake Powell. Zukünftig könnte sich die Lage durch Bevölkerungszuwachs weiter verschärfen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Verlust, Wissenschaftler, Dürre, Colorado, Grundwasser
Quelle: spiegel.de

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26.07.2014 15:45 Uhr von Shalanor
 
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Nichts neues. Warum sonst will sich Amerika überall einmischen die brauchen bald Wasserreserven um ihre Wirtschaft am laufen zu halten. Die wollten sogar schon nutzungsrechte am Bodensee kaufen aber die Schweizer haben nicht mitgemacht (die Deutschen politiker habens natürlich durchgewunken)

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