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EU: Russlands Geheimdienstchefs werden sanktioniert

Die EU hat im Zuge der Ukraine-Krise erneute Sanktionen gegen weitere Personen und Unternehmen in Russland und der Ost-Ukraine erlassen. Mitunter wurden die Geheimdienstchefs Russlands mit Kontensperrungen sowie Einreiseverboten belegt, darunter die Leiter des Inlands- und Auslandsgeheimdienstes.

Auch der tschetschenische Präsident Ramsan Kadirow wurde sanktioniert, da er die "illegale Annektierung" der Krim und den bewaffneten Widerstand in der Ost-Ukraine befürwortet hatte. Auch hatte er angeboten 74.000 tschetschenische Soldaten in Richtung Ukraine zu entsenden.

Sanktioniert wurden auch die selbst ernannten "Volksrepubliken" Donezk und Lugansk, sowie auch diverse Gruppierungen der Separatisten. Ferner wurden Unternehmen auf der Krim abgestraft, darunter auch eine Hotelkette. Bereits in der nächsten Woche sollen mitunter Wirtschaftssanktionen folgen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Ukraine, Sanktion
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 15:37 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -1
 
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Finde es traurig,dass die Krimbewohner(Hotel u.s.w.) auch sanktioniert werden.
Eigentlich haben sie sich nur "Ihre" Form von Freiheit ausgesucht.

Wenn man so ein Sanktionenspiel auf andere Länder überträt und vergleicht,dann ist´s mal lustig und ein anderes Mal traurig bis verständnislos.
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26.07.2014 17:49 Uhr von creek1
 
+1 | -1
 
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Dumme Bumerang Politik der EU.
Bisher hat sich Russland alles von den Idioten der EU gefallen gelassen, aber es wird nicht lange dauern dann ist das heulen in Europa groß.
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26.07.2014 18:42 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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@ wiederwaslos:
Ich weiss nicht woher du deine Informationen bekommst,denke aber sie werden einseitig sein.
Ein Teil der Bevölkerung wird dafür und ein Teil dagegen gewesen sein.
In welchem Verhältnis kann keiner genau sagen.
Und wenn jetzt Familien von den Sanktionen betroffen sind,welche nicht die Russen gewählt haben, dann haben diese jetzt einen Grund für Russland zu sein.
Es können nicht alle Menschen umgesiedelt werden,welche mit Ihrem Systhem nicht einverstanden sind.

Knüppelpolitik ist nicht mein Fall.

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