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Dortmund: Stromversorger nimmt Haus von Netz - Leitungen waren womöglich manipuliert

In der Dortmunder Nordstadt hatte der Stromversorger zusammen mit der Polizei und dem Ordnungsamt einen Einsatz. Man stellte in einem Haus den Strom und das Wasser ab.

An den Wasser und Stromleitungen wurden womöglich Manipulationen durchgeführt. Dieses bedeutet Gefahr für Leib und Leben. Die Mitarbeiter des Stromversorgers können aber nur außerhalb des Hauses tätig werden.

"Unsere Mitarbeiter haben bei einer Kontrolle am Donnerstag vom Verwalter des Hauses ein Hausverbot erhalten. Die Beteiligten sind massiv bedroht worden", so DEW21-Sprecherin Gabi Dobovisek.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Haus, Netz, Stromversorger
Quelle: westline.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 09:52 Uhr von RickJames
 
+17 | -1
 
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"DEW21-Mitarbeiter hatten aber Gelegenheit, in eine Wohnung hineinzukommen, so Dobovisek weiter. Die Mitarbeiter hatten festgestellt, dass dort Wasser aus dem Hahn floss und es Strom aus der Leitung gab, obwohl DEW21 Netz die Zufuhr eigentlich abgestellt hatte."

"Das Haus war im Jahr 2011 schon einmal ins Visier geraten: Damals seien widerrechtliche Installationen an der Stromversorgung vorgenommen worden, und jemand hatte illegal Wasser abgenommen. "
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26.07.2014 09:57 Uhr von sooma
 
+10 | -7
 
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Diese Abzockerei seitens Eigentümer/Vermieter und Verwalter sollte genauso wie Schlepperei, also Menschenhandel, bestraft werden.

http://nordstadtblogger.de/...
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26.07.2014 10:17 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -30
 
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26.07.2014 10:24 Uhr von bigX67
 
+7 | -16
 
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genau - sowas machen nur muslime *facepalm*.
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26.07.2014 10:51 Uhr von blackycoelln
 
+5 | -3
 
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Es kann doch nicht schwer sein nachzuweisen, das Wasser und Strom verbraucht wird. Wenn dann auch noch Gefahr besteht, das Personen verletzt werden. Die Zuflüsse sind doch meines Wissens außerhalb. Wo liegt hier das Problem ?
Heißt es nicht, Gefahr im Verzug ?
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26.07.2014 11:51 Uhr von sooma
 
+3 | -7
 
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Nochmal: Hier sind nicht die Bewohner, sondern die "Vermieter" das Problem:

"Der nordrhein-westfälische Landtag hat eigens ein neues Wohnungsaufsichtsgesetz verabschiedet, um skrupellosen Vermietern das Geschäft mit dem Elend osteuropäischer Roma zu verhageln. [...]

http://www.neues-deutschland.de/...
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26.07.2014 12:22 Uhr von Kalex
 
+3 | -4
 
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Rechtschreibkorrektur:
"An den Wasser und Stromleitungen"
->
An den Wasser- und Stromleitungen
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26.07.2014 12:45 Uhr von ted1405
 
+4 | -1
 
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Wobei nicht immer "Diebstahl" die Ursache für Brände sein muss ... manchmal ist´s auch Unwissenheit gepaart mit unglaublicher Naivität.

Wir hatten vor Jahrzehnten einem deutsch-russischen Mieter beim Umzug geholfen. Sein Stromkabel des Kühlschranks war ihm zu kurz ... also schnitt er kurzerhand von einem anderen Kühlschrank das Kabel ab, entfernte die Isolierung und wickelte die beiden Drähte an die beiden Stifte seines Kühlschranksteckers ... gesichert mit Tesafilm und frei schwebend hinter dem Gerät ...
Zudem hatte er noch die Eigenschaft, seine Ölöfen generell zu überfüllen (Heizöl in der Auffangwanne am Boden) und ständig mit der Kippe in der Hand einzuschlafen (massig Brandlöcher in der Couch) ...

Das da über all die Jahre nichts passiert ist, grenzte fast an ein Wunder.
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26.07.2014 12:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -4
 
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Ein übles Haus.
Einige unserer neuen Bürger bringen Gewohnheiten in unser Land mit, die uns nicht bekannt sind - so z.B. Freiluftverdrahtungen zwischen Wohnungen, denen der Strom abgestellt wurde. Mit dem Resultat, dass die Leitungen so heiß wurden, dass erst kürzlich eine Wohnung abbrannte.
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26.07.2014 12:52 Uhr von sooma
 
+3 | -5
 
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@wiederwaslos: Wo wird denn da "geworben"?
Du hättest das hier auch ruhig mitzitieren können:

"Kopka deutet noch eine andere, rigorose Möglichkeit für die Kommune an, der Situation Herr zu werden. Schon eine drohende Obdachlosigkeit sei ein potenzieller Grund für eine Abschiebung, das gelte selbst für EU-Bürger wie Rumänen und Bulgaren. Bisher habe Duisburg von dieser Option noch keinen Gebrauch gemacht."

Also wird einerseits nur sehr zögerlich gegen den Zustrom auf der einen Seite getan und andererseits wurden viel zu spät viel zu lasche Maßnahmen gegen kriminelle "Vermieter" ergriffen bzw. alle Augen zugedrückt, nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn". Das ist moralisch zu verachten und gefährdet Menschenleben, wie ja hier schon belegt wurde. Die Schuld bei den Bewohnern zu suchen, die letztendlich EU-Bürger sind und hier sein dürfen, halte ich für falsch und sehe die Verantwortlichen für diese Zustände ganz woanders.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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26.07.2014 13:14 Uhr von Floppy77
 
+5 | -2
 
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>>"Stromklau kommt aber keineswegs nur in unteren sozialen Schichten vor", sagt Hübner. Er hat auch in den besseren Berliner Bezirken schon Leute erwischt, die die Heizung ihres Schwimmbades an der 70 cm tief vergrabenen Hauptleitung in der Erde angeschlossen haben. <<

http://www.berliner-zeitung.de/...
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26.07.2014 14:08 Uhr von jupiter12
 
+1 | -5
 
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..alles die hier so laut gegen die Bewohner hetzen, sollten lieber eine dieser Familien bei sich aufnehmen.
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26.07.2014 14:10 Uhr von xSounddefense
 
+4 | -2
 
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Dortmunder Nordstadt. Damit habe ich alles gehört. Die Dortmunder Nordstadt steht Berlin Neukölln in nichts nach..
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26.07.2014 14:15 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -4
 
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Hier mal etwas zur Ehrenrettung der beschuldigten "Migranten":

Mit Stromdiebstahl die Aufzucht von Cannabis realisiert
http://www.volksstimme.de/...

Cannabis-Bauern stehlen Strom für Plantagen
http://www.focus.de/...

Fahnder ermitteln gegen Stromklau für die Cannabis-Aufzucht
http://www.ingenieur.de/...

Soso - diese bösen Stromklauer.
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26.07.2014 15:00 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Dortmund Nordstadt und " Die Beteiligten sind massiv bedroht worden" sagt wahrscheinlich alles.....
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26.07.2014 18:35 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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@ tsunami13
"Hausverbot uund trotzdem im Haus."
Eine Erklärung dafür wäre, dass das Hausverbot erst nach dem Betreten besagter Wohnung verhängt wurde.
Wenn die Polizei Gefahr für Leib und Leben sieht, dürfte ein Hausverbot zudem rechtlich unwirksam sein.

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