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Idstedt: Radlader-Fahrer geht in Kiesgrube auf Badegäste und Polizisten los

Am vergangenen Mittwoch ist es bei der Kiesgrube im Schleswig-Holsteinischen Idstedt zu einem lebensgefährlichen Zwischenfall gekommen. Ein Angestellter geriet über die illegale Anwesenheit von Badegästen in der Grube derart in Rage, dass er mit einem Radlader auf die Leute losging.

"Der Radladeragressor schüttete zunächst diverse Zufahrten zur Kiesgrube mit Sand zu", so die Polizei. Danach keilte er einen parkenden PKW mit Kieshaufen ein und beschädigte das Auto bei der Aktion. Als die Polizei eintraf, schob er mit dem Radlader den Wagen davon, wobei eine Frau verletzt wurde.

Die Polizisten feuerten sogar einen Warnschuss ab, den der Radlader-Fahrer aber ignorierte. Eintreffende Verstärkung der Polizei konnte den Radlader-Fahrer festnehmen. Alkohol war bei der Aktion nicht im Spiel. Der Mann wurde verhaftet, sein Führerschein beschlagnahmt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Fahrer, Rage, Aggression, Radlader, Kiesgrube
Quelle: shz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2014 10:12 Uhr von Kaseoner13
 
+1 | -9
 
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Ne, die Polizisten wollten nur ein Harten machen, vor den weiblichen (nackten) Badegästen! lol
Ohne Spaß, manche denken sie wären im wilden Westen.Mmmmhh es war kein Alkohol im Spiel, vielleicht was anderes?

[ nachträglich editiert von Kaseoner13 ]
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26.07.2014 10:14 Uhr von Suffkopp
 
+16 | -0
 
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@Hansebanger - Du hast völlig recht.

Bei einem Warnschuß (überlicherweise in die Luft) hätte der Polizist natürlich ein Flugzeug vom Himmel holen können.

Meine Güte - was gibt es doch für blödsinnige Kommentare
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26.07.2014 10:22 Uhr von logistiker
 
+5 | -1
 
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@ hansebanger

ein Warnschuss ist zulässig, um psychischen Druck auf den Täter auszuüben. nur weil es nicht funktioniert hatte, heißt das nicht dass es nicht gerechtfertigt ist!
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26.07.2014 12:35 Uhr von Winneh
 
+4 | -0
 
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Selbst in der Quelle steht der Hintergrund nicht.
Ich komme aus der Gegend und habs von anderen Angestellten gehört, bevor es in der Zeitung stand.

Die Touristen mit ihrer Baggerseementalität mal wieder.
Die "Gäste" hielten sich illegal auf dem Privatgelände auf (kommt scheinbar sehr oft vor) und sie reagierten nicht nur äusserst unfreundlich auf Kommunikationsversuche des verwantwortlichen Personals, sie haben die Angestellten sogar beschimpft.

Das nun Menschen verletzt wurden geht halt gar nicht, keine Frage - aber wenn ich für so ein Gelände verantwortliche bin und die Polizei schon gar nicht mehr kommt, weils immer das selbe ist, ich dann dazu noch ständig deren Müll aufräumen darf und angepöpelt werde obwohl die dort gar nichts verloren haben, dann ists wirklich nicht verwunderlich wenn einem mal die Hutschnur reisst.

Zu diesem Zeitpunkt hat er die Autos der Besucher eingesperrt mit Sandhaufen, warum er dann noch vollends ausgetickt ist wusste niemand.

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