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Recklinghausen: Antibiotika im Futter, elf Höfe gesperrt (Update)

In Nordrhein Westfalen sollen elf Höfe in der Schweinemast mit Antibiotika verseuchte Tiernahrung verfüttert haben. Es wird nicht ausgeschlossen, dass belastetes Fleisch in den Handel gekommen ist.

Akute Gesundheitsgefahr soll von dem belastetem Fleisch aber nicht ausgehen. Die gesperrten Betriebe kamen aus dem Kreis Coesfeld, Kleve und Borken. Das verseuchte Futtermittel bezogen alle von einem Händler mit Sitz in den Niederlanden.

Das Futtermittel enthielt das Antibiotikum Furazolidon, welches an Nutztiere nicht verfüttert werden darf. Derzeit wird noch Untersucht, wie stark das Futtermittel belastet ist, erste Ergebnisse sollen Anfang nächster Woche kommen.


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WebReporter: djgrafb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Antibiotika, Recklinghausen, Futter
Quelle: wz-newsline.de

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