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Recklinghausen: Antibiotika im Futter, elf Höfe gesperrt (Update)

In Nordrhein Westfalen sollen elf Höfe in der Schweinemast mit Antibiotika verseuchte Tiernahrung verfüttert haben. Es wird nicht ausgeschlossen, dass belastetes Fleisch in den Handel gekommen ist.

Akute Gesundheitsgefahr soll von dem belastetem Fleisch aber nicht ausgehen. Die gesperrten Betriebe kamen aus dem Kreis Coesfeld, Kleve und Borken. Das verseuchte Futtermittel bezogen alle von einem Händler mit Sitz in den Niederlanden.

Das Futtermittel enthielt das Antibiotikum Furazolidon, welches an Nutztiere nicht verfüttert werden darf. Derzeit wird noch Untersucht, wie stark das Futtermittel belastet ist, erste Ergebnisse sollen Anfang nächster Woche kommen.


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WebReporter: djgrafb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Antibiotika, Recklinghausen, Futter
Quelle: wz-newsline.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 17:46 Uhr von djgrafb
 
+3 | -0
 
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Immer wieder gibt es Berichte von gestreckten Futtermitteln, daher finde ich solche Kontrollen mehr als nur gerechtfertigt. Irgendwann sind wir Menschen gegen Antibiotika auch Resistent, und diese Helfen bei Krankheiten dann nicht mehr.
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25.07.2014 22:31 Uhr von liebedoofi
 
+0 | -2
 
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wieso kann ein schweinebauer sein futter nicht selbst auf seinem land anbauen ???

dann muss man es nicht im ausland kaufen ....

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