25.07.14 17:17 Uhr
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Autobauer GM immer noch mit Verlusten - Schuld ist auch deutsche Tochter Opel

Für das zweite Quartal des laufenden Jahres musste der US Autobauer GM wieder einmal immense Verluste verkünden.

So sackte der Gewinn um satte 84 Prozent auf 190 Millionen Dollar ein. Einer der Gründe sind die Kosten für die bald anstehenden Reparaturen wegen verschiedener Rückrufe.

Weiter zu schaffen macht GM auch die Deutsche Tochter Opel. Hier fallen enorme Kosten für die Neustrukturierung an, die Marke selbst ist jedoch auf einem guten Weg.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tochter, Deutsche, Opel, Schuld, GM, Autobauer
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 18:30 Uhr von NilsGH
 
+2 | -2
 
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Ja genau!

Opel ist selbst schuld, dass sie ihre Autos nur in "ausgewählten" Ländern anbieten dürfen, weil sie sonst den GM Modellen Konurrenz machen würden. Sicher. Zudem bietet GM seine anderen Marken auch auf dem deutschen Markt zu günstigeren Preisen an. Das macht es natürlich auch wesentlich einfacher für Opel, seine Autos zu verkaufen.

Mal abgesehen davon verbaut Gm alles, was in den deutschen Technik-Zentren und Forschungsabteilungen so entwickelt wird, dann auch in die anderen Marken des GM-Konzerns. Das entwickelt Opel quasi für alle anderen mit, die Rechnung zahlt aber nur Opel.

Ich bin kein Fan der Marke aus Rüsselsheim. Ich mochte das Design, bis auf ein, zwei Modelle, nie so wirklich. Aber dass Opel seit Jahren Probleme hat ist doch den Entscheidungen der Führungsebene des Mutterkonzerns anzulasten.

Der deutsche Steuerzahler darf das übrigens alles bezahlen, wenn Opel mal wieder Leute entlassen und Werke schließen muss. Übrigens auch, wenn die Entlassungen "sozialverträglich sind": Geschlossene Werke, schlechter Absatz, etc. bedeutet geringere Steuereinnahmen und geringere Kaufkraft der Belegschaft.
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25.07.2014 18:30 Uhr von NilsGH
 
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Ja genau!

Opel ist selbst schuld, dass sie ihre Autos nur in "ausgewählten" Ländern anbieten dürfen, weil sie sonst den GM Modellen Konurrenz machen würden. Sicher. Zudem bietet GM seine anderen Marken auch auf dem deutschen Markt zu günstigeren Preisen an. Das macht es natürlich auch wesentlich einfacher für Opel, seine Autos zu verkaufen.

Mal abgesehen davon verbaut Gm alles, was in den deutschen Technik-Zentren und Forschungsabteilungen so entwickelt wird, dann auch in die anderen Marken des GM-Konzerns. Das entwickelt Opel quasi für alle anderen mit, die Rechnung zahlt aber nur Opel.

Ich bin kein Fan der Marke aus Rüsselsheim. Ich mochte das Design, bis auf ein, zwei Modelle, nie so wirklich. Aber dass Opel seit Jahren Probleme hat ist doch den Entscheidungen der Führungsebene des Mutterkonzerns anzulasten.

Der deutsche Steuerzahler darf das übrigens alles bezahlen, wenn Opel mal wieder Leute entlassen und Werke schließen muss. Übrigens auch, wenn die Entlassungen "sozialverträglich sind": Geschlossene Werke, schlechter Absatz, etc. bedeutet geringere Steuereinnahmen und geringere Kaufkraft der Belegschaft.
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26.07.2014 09:13 Uhr von NilsGH
 
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Allein schon die Tatsache, dass GM als MUtterkonzern die Rechte an allen alten und neuen Opelpatenten hat, ist ein Problem.

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