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Russland: Wettbewerb zum Enttarnen von Tor-Nutzern

Die russische Regierung hat laut "RT" einen Wettbewerb ausgelobt, welcher zum Ziel hat, einen Weg zu finden, Tor-Nutzer im Netz zu identifizieren. Umgerechnet 82.000 Euro werden dabei für entsprechende Lösungen ausgeschüttet, welche noch bis zu 13. August eingereicht werden können.

Tor wird vor allem zum Schutz vor Identifizierung von Journalisten oder Aktivisten, aber auch vermeintlich Kriminellen verwendet, was insbesondere bei den weltweiten Geheimdiensten auf wenig Gegenliebe stößt. Zum Wettbewerb sind allerdings nur russische Staatsbürger zugelassen.

Bereits in der Vergangenheit hatte die russische Administration versucht mehr Kontrolle über das Netz zu erlangen. So müssen sich Blogger mit über 3.000 Lesern als "Massenmedium" registrieren lassen. In letzter Zeit war die Nutzung von Tor in Russland stark angestiegen.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Russland, Tor, Wettbewerb
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 16:28 Uhr von Frankone
 
+2 | -13
 
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25.07.2014 16:32 Uhr von Gorli
 
+7 | -2
 
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"(Hab ich mal irgendwo gelesen)"

ymmd
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25.07.2014 22:58 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Ich mag Tor, ich würde auch ne Exit Node stellen, wäre da nicht die Rechtslage in Deutschland
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25.07.2014 23:13 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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nuja... die schwachstelle nent sich exit node..
inerhalb tors ist alles verschlüsselt nur der 1. und letzte punkt sind in klartext, heißt unverschlüsselt.

auch reale p2p verbindungen sind eine gefahr...wie zB bei torchat...

dann gibt es noch die möglichkeit von skripten...was mal vom fbi/nsa benutzt wurde um eine sehr groß kinderporno infastruktur in irland zu enttarnen.

das sind also die schwachstellen. am ersten punkt...exit nodes...daran arbeitet das tor projekt...

[ nachträglich editiert von ms1889 ]

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