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EU: Wirtschaftssanktionen gegen Russland in der nächsten Woche

Erstmalig wird die EU im Zuge der anhaltenden Krise in der Ukraine und wegen des Abschusses des Fluges MH17 auch Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen. Die detaillierten Maßnahmen sollen nun bis Montag ausgearbeitet werden, so dass sie im Laufe der nächsten Woche verhängt werden können.

Demnach soll der Zugang Russlands zum europäischen Finanzmarkt beschränkt werden, aber auch der Handel mit Rüstungsgütern, und der mit Schlüsseltechnologien, welche vor allem gleichzeitig der zivilen als auch militärischen Nutzung dienen.

Nachdem in der Vergangenheit vor allem einzelne Personen von den Sanktionen betroffen waren, wollen die 28 Mitgliedstaaten nun ganze Wirtschaftsbereiche sanktionieren. Bereits an diesem Freitag werden weitere Maßnahmen gegen Einzelpersonen, und jeweils neun Institutionen und Unternehmen verhängt.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Woche
Quelle: spiegel.de

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25.07.2014 15:51 Uhr von Pils28
 
+2 | -10
 
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Total überfällig. Schließlich hat Russland so viele Söldner in der Ukraine, hält dort Militärmanöver ab, hat mit Milliarden das Land in einen Bürgerkrieg gedrängt und sich geweigert auch nur ein bißchen an der Aufklärung des MH17 Zwischenfalls beizutragen. Oder waren wir das?
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25.07.2014 16:15 Uhr von Rongen
 
+10 | -4
 
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@ pils nach dieser Logik müsste die USA von der gesamten Welt ausgeschlossen werden, denn all deine Beispiele haben sich durch die Amerikaner schon mehrfach ereignet. Zumal sie auch nicht wahr sind , bzw. teilweise stark übertrieben... viele Söldner soso weißt du überhaupt was ein Söldner ist ?
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25.07.2014 16:34 Uhr von Rongen
 
+5 | -4
 
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War nicht schnell genug beim Edit.

Zur News selber muss man sagen das es unbegreiflich ist warum die European United Staates of America wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängt, was soll das bringen ? Also ausser das Putin in schallendes Gelächter ausbricht während er weiter Verträge mit China unterzeichnet. Wir schneiden uns doch nur selber ins Fleisch, wenn wir diese zwei Föderationen noch weiter reizen, und unsere eigene Wirtschaft schwächen. Sollen wir wirklich ein Freihandelsabkommen erzwingen damit wir dann erst recht von dem Konkursverschleppenden USA verarscht werden ? Gibt wohl noch nicht genug Mc´Donalds und völlig versüßte Lebensmittel, und übers Fracking will ich lieber gar nicht nachdenken.
Was Sanktionen gegen Russland bringen hat man Ja vor kurzem bei den Auferlegten Sankt. seitens der USA gesehen, und zwar gar nichts im Gegenteil nach jeder neuen fixen Idee der Amis hat Russland gradezu Süffisant gekontert und ihnen symbolisch den Stinkefinger gezeigt, inzwischen ist es ja schon so das die Amis wieder ganz lieb angekrochen kommen nahdem sie so abgeblockt wurden. Hoffentlich durschaut Putin es das die EU auch nur die Marionette der USA ist.

[ nachträglich editiert von Rongen ]
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25.07.2014 16:41 Uhr von Knetepetete
 
+6 | -3
 
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...wir sollen uns auch schon darauf vorbereiten zu leiden wenn uns russland im gegenzug sanktionen verhängt.

http://edition.cnn.com/...
europe-must-also-suffer/index.html?hpt=hp_c4

die wollen die eu als rammbock gegen russland benutzen weil sie selber schon untergehen und uns gleich mitreissen wollen...
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25.07.2014 17:14 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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@Rongen: Hast du meinen Sarkasmus verpasst? ;-)
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25.07.2014 17:31 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -2
 
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@ Starstalker: Ich Glaube nicht,dass alle hier die etwas gegen die Sanktionen haben auch Putinfreundlich sind.
Den meisten geht es um die Art und Weise wie der ganze Konflikt entstanden ist.
Und da fangen die Menschen,welche den Konflikt von Anfang an verfolgt haben, zu zweifeln,ob und in wie weit die EUSA in Mitverantwortung stehen.
Wenn allen Menschen Beweise für direkte Eingreifen der Russen veröffentlicht werden würden, dann gäge es auch nicht so viele Skeptiker.
Da es diese aber nicht gibt,bzw. nicht vorgelegt werden, sieht es für den einen oder anderen so aus,als wenn die USA diesen Konflikt benutzen, um ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen und ihren Feind Nr.1 zu schwächen.

Zu der Anektion. Nur für dich.
Jedes Land sollte sich im Falle eines Angriffs wehren können.Das wusste damals schon der Peter und hatte angefangen eine Flotte aufzubauen.Er wusste damals schon wie wichtig das schwarze Meer für seine Wehrfähigkeit ist.
Zu Friedenszeiten war es egal wem das schwarze Meer gehört. Da aber der Amerikaner mit seiner NATO(umgedreht währe es ein Hohn) sein Schutzschild und seine Angriffsbasen immer näher an Russisches Gebiet zieht, sieht der Russe mit Berechtigung seine Wehrfähigkeit eingeschränkt.
Da Frau Merkel es nicht für nötig hat sich dazu zu äußern, nochmal für dich: Putin hatte der EUSA angeboten sofort alle seine Handlungen im Ukrainekonflikt einzustellen, wenn die EUSA/NATO ihm schriftlich versichern würden, dass es definitiv kein Raketenabwehrsysthem direkt an der russischen Grenze geben wird.
Und diese Forderung gab es schon vor der Anektion der Krim.
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25.07.2014 18:04 Uhr von Rongen
 
+2 | -2
 
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@pils wenn ich das missverstanden habe dann entschuldige ich mich natürlich.

Und Starstalker das die Sanktionen nicht nur heiße Luft sind seh ich ähnlich aber sie treffen Russland nicht wirklich, sie treffen unseren Mittelstand und wenn er "ernst" macht dann wirds richtig wehtun, darum kann Putin auch weiter lachen wie er es schon bei den Amis gemacht hat. Das die Russische Wirtschaftslage schwankt will ich nichtmal bestreiten aber schau dir die Wirtschaft nach Boris Jelzin an und vergleiche sie mit jetzt da wirste mal den Unterschied sehen, Putin ist natürlich nicht unfehlbar ganz klar aber er ist kein Feind, aber genau das wird immer von allen suggeriert wie böse und hinterhältig doch der Russe sei. Russland könnte ein guter Handels- und Vertragspartner sein aber da hat ja ein bestimmtes Land ein ganz großes Problem mit, weil dann das bissl Dollar dann noch noch weniger Wert ist als jetzt schon wenn keiner mehr damit handelt.

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