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Start-Up UberPOP legt Widerspruch gegen Verbot durch Hamburgs Verkehrsbehörde ein

Die Behörden hatten eine Unterlassungsverfügung gegen Ubers Mitfahrdienst erwirkt. Erwartungsgemäß legt UberPop nun Widerspruch ein.

Uber vermittelt über eine Handyapp Mitfahrgelegenheiten und existiert von der Provision. Die Fahrer verfügen aber nicht über Personenbeförderungsscheine und auch versicherungsrechtlich sehen die Behörden Probleme.

In den USA sind solche Modelle schon lange bekannt und erfolgreich, selbst Taxiunternehmen sind in das Konzept eingebunden. In Europa stößt die Idee aber allgemein auf wenig Gegenliebe.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Verbot, App, Behörde, Widerspruch, Uber
Quelle: heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2014 12:55 Uhr von lesersh
 
+4 | -4
 
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Die Fahrer, die dort mitmachen müssten die gleiche Ausbildung haben, wie Taxifahrer
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25.07.2014 14:59 Uhr von psycoman
 
+1 | -2
 
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Personenbeförderungscheine brauche ich doch auch nicht, wenn ich Familie oder Freunde in meinem Wagen mitnehme, warum brauche ich das dann bei Fremden? Geht es dort nur um die Absicherung durch eine Versicherung?
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25.07.2014 15:41 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -0
 
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@psycoman
Das eine ist kommerziell, das andere nicht. Wenn ich Freunde zu mir nach Hause zum Fußball-Schauen einlade und es Chips und Bier gibt brauche ich doch auch keine Ausschankerlaubnis.

Die Versicherung ist nochmal ein weiteres Problem. Generell sollte man als Fahrer von UberPop aufpassen, nicht nur versicherungstechnisch ist es kritisch, auch der Vertrag mit UberPop birgt einige Risiken.

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